Von Alexandra Eul
Die Landebahn auf Saba ist eine der kürzeste kommerziell genutzten der Welt. Gerade einmal 400 Meter haben die Piloten, um auf der kleinen Insel der Niederländischen Antillen zu starten und zu landen. Das entdecken Fluggäste zum Glück erst kurz vor dem Aufsetzen. Vorher rast der Pilot erst einmal frontal auf einen bewaldeten Berg zu, der die Sicht verdeckt. Dann kippt der Flieger in eine steile Kurve und steuert geradewegs auf die Mini-Piste des Juancho Yrausquin Airports zu. Bei Bodenkontakt heißt es dann nur noch: Bremsen!
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