Sonntag, 22. November 2009

Reise



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11.09.2008
 

Notlandung in Dublin

Ryanair-Maschine berührt mit Heck die Startbahn

Kein Ende der Pannenserie bei Ryanair: Ein Flugzeug berührte beim Start mit dem Heck den Boden, die Passagiere hörten einen lauten Knall. Der Pilot entschied, zum Ausgangspunkt zurückzukehren und notzulanden.

Dublin - Beim Billigflieger Ryanair ist es erneut zu einem Zwischenfall gekommen. Nachdem eine Maschine beim Start auf dem Flughafen in Dublin mit dem Heck die Landebahn berührt hatte, musste sie zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren, teilte die Flughafendirektion in Dublin mit. Keiner der 148 Passagiere oder Besatzungsmitglieder sei verletzt worden.

Ryanair-Flugzeug: Am Donnerstag musste erneut eine Maschine notlanden.
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DPA

Ryanair-Flugzeug: Am Donnerstag musste erneut eine Maschine notlanden.

Nach Angaben einer Flughafensprecherin landete die Maschine, die auf dem Weg nach London war, wieder sicher auf dem Boden. Ermittler des irischen Verkehrsministeriums sollen den Vorfall nun untersuchen.

Ryanair bestätigte den Vorfall, der sich um 11.40 Uhr Ortszeit ereignete. Die Notlandung sei eine "Vorsichtsmaßnahme" gewesen, hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Auch die Sauerstoffmasken fielen demnach in der Kabine der Maschine herab. Die Passagiere sollen nun mit anderen Flügen nach London Stansted gebracht werden, wie Ryanair weiter mitteilte.

Ein Passagier des notgelandeten Billigfliegers sprach im irischen Radio RTE von einem lauten Knall, den er gehört habe, als die Maschine in Dublin abhob: "Das war keine schöne Erfahrung." Die meisten Passagiere seien verängstigt gewesen.

Bei Ryanair war es erst kürzlich zu zwei weiteren Zwischenfällen gekommen. Am 25. August nahm der Druck in einem Flugzeug auf dem Weg nach Barcelona plötzlich ab, die Maschine verlor binnen fünf Minuten 8000 Meter Höhe. Dabei wurden 16 Menschen leicht verletzt. Vier Tage später musste ein Ryanair-Flieger in Rom notlanden, nachdem der Pilot ein Signal über eine Funktionsstörung am Fahrgestell erhalten hatte.

car/AFP

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