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26.02.2009
 

Schneelawine

Verschütteter Skifahrer rettet sich mit Handy

Unglaubliches Glück hatte ein Skifahrer in Österreich: Trotz aller Warnungen fuhr der Mann abseits der Pisten, löste eine Lawine aus und wurde von ihr mitgerissen. In den Schneemassen verschüttet, konnte er dennoch sein Handy erreichen.

Bregenz - Seinen Leichtsinn hätte ein 44-jähriger Skifahrer fast mit dem Leben bezahlt - hätte er sein Handy nicht dabei gehabt. Trotz aller Warnungen war der Mann am Mittwoch im Skigebiet von Golms bei Tschagguns abseits der Pisten gefahren.

Nach Angaben der Polizei trat der leichtsinnige Skifahrer dabei ein Schneebrett los, wurde einige Meter mitgerissen, verschüttet und saß etwa 20 Zentimeter unter einer festen Schneedecke fest. Zu seinem Glück hatte er eine kleine Höhle zum Atmen. Nach etwa 30 Minuten kam er mit einer Hand an sein Handy und konnte einen Notruf absetzen.

Daraufhin orteten ihn Pistenretter und gruben ihn aus. Der 44-Jährige erlitt lediglich einen Bänderriss und eine Schienbeinfraktur.

abl/dpa

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