Hausangebot auf der Webseite des Immobilienmaklers: Millionenbetrag für 30 Quadratmeter Wohnfläche
Ursprünglich forderte Haase für das winzige Häuschen 4,8 Millionen Euro, einen Quadratmeterpreis von 160.000 Euro. Nun soll das vergleichsweise wohl "teuerste Haus der Welt" für noch mehr Geld verkauft werden, falls eine Erweiterungsgenehmigung erteilt wird. "Der Preis ergibt sich nicht aus dem Haus, sondern aus der Lage", betonte Haase.
Für das Millionen-Minihaus gebe es bereits Interessenten, erklärte Haase, auch Menschen, die "man kennen könnte". Wer das ist, wollte der Immobilienmakler nicht sagen. Eigentümer des Hauses ist Haases Sohn Matthias. Das "Waterküken" sorgt mittlerweile weltweit für Schlagzeilen. Für das Wochenende habe sich ein japanisches Fernseh-Team angekündigt, erzählte Haase.
sto/dpa/AP
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