Nairobi - Eine Überschwemmung hat im Samburu-Nationalpark im Norden Kenias am Donnerstagmorgen mehrere Safari-Lodges und -Camps zerstört oder schwer beschädigt. Die kenianische Zeitung "Daily Nation" berichtete am Freitag, rund 40 ausländische Touristen unter anderem aus Deutschland, Großbritannien und den USA seien mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht worden.
Mitarbeiter und Gäste der Safarihotels hatten sich zunächst auf Bäume und Dächer gerettet, hieß es. Am Fluss Uaso Nyiro war nach schweren Regenfällen ein Damm gebrochen. Die Fluten rissen Fahrzeuge mit sich und zerstörten mehrere Brücken. Auch eine wissenschaftliche Station, die das Verhalten von Elefanten erforscht, war von der Flut zerstört worden. An der Rettung beteiligten sich auch britische Soldaten, die in der Nähe stationiert sind.
Die Ufer des Uaso Nyiro sind ein beliebter Ort für Safaris, da viele Elefanten, Büffel, Zebras, Giraffen und Antilopen zum Trinken an den Fluss kommen.
som/dpa
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Wenn ich mir den Artikel so durchlese, stellt sich mir die Frage: Und wer rettete die Mitarbeiter und ggf. die Menschen, die dort in der Nähe leben? Wäre da nicht das Safari-Lodge gewesen (huuhhh... Touristen in Gefahr!), hätte da [...] mehr...
ob dieses Geschehen eine Meldung wert ist ? Dem Spiegel ja ! Na dann ... ich wünsche den Geretteten alles Gute und zolle den Rettern Respekt. MadMad von www.diemeinungen.de mehr...
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