Am Sonntag schwamm er unter dem Beifall von 500 Schaulustigen die letzten Meter vor dem "90-Meilen-Strand" in Neuseeland an Land.
Seine Mutter stand mit einem Butterbrot mit Schinken und Ei bereit. "Das ist das beste Sandwich, das ich je gegessen habe", sagte er. Der Abenteurer sah nach Angaben der Anwesenden nach seinem zweimonatigen Dauereinsatz trotz Erschöpfung erstaunlich fit aus.
Quincey war durch Strömungen so oft zurückgeworfen worden, dass er auf der 2200 Kilometer langen Strecke wahrscheinlich mehr als 3000 Kilometer rudern musste. Sein Vater Colin legte die Strecke 1977 in anderer Richtung zurück. Im Februar 2007 war der 39-jährige Australier Andrew McAuley beim Versuch, die Strecke von West nach Ost zu schaffen, ums Leben gekommen.
Quincey verwendete ein 7,31 Meter langes Boot aus einer Fiberglas-Konstruktion. Zu Beginn hatte er 150 Liter Trinkwasser im Gepäck, er schlief in einer Kabine. Der Neuseeländer war ohne GPS-Gerät unterwegs - er navigierte mit Hilfe eines Sextanten.
sto/dpa
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