Die mehr als 130 Jahre alten Kasubi-Gräber zählten zu den wichtigsten Touristenattraktionen des Landes und standen seit 2001 auf der Unesco-Welterbeliste. Ähnliche Gräber gibt es noch in weiteren Teilen des Landes, doch die sind schwerer zu erreichen und nicht so gut restauriert. Die Ursache des Feuers ist noch nicht geklärt, seit Tagen hatte extreme Hitze geherrscht.
Im vergangenen September kam es in Kampala zu blutigen Unruhen mit 20 Toten, nachdem die Regierung einem Vertreter des traditionellen Königreichs Buganda die Reise zu einer Kundgebung nahe der Hauptstadt verweigert hatte. Die Baganda sind die größte ethnische Gruppe in dem ostafrikanischen Land.
sto/apn/Reuters
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