Frankfurt am Main - Die Flughäfen an der amerikanischen Ostküste nehmen langsam wieder den Betrieb auf: Trotz des verheerenden Schneesturms "Nemo" sind am Samstag wieder die ersten Maschinen an den New Yorker Flughäfen John F. Kennedy und LaGuardia gelandet.
Samstagnachmittag waren auch sechs Flugzeuge aus Frankfurt nach New York und Newark abgeflogen, wie ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport mitteilte. Weitere seien geplant. Mehrere Maschinen hätten jedoch erst mit Verspätung starten können.
Am Freitag waren an den drei New Yorker Flughäfen wegen der Wetterverhältnisse sämtliche Flüge ausgefallen. Auch am Samstag mussten laut Fraport in Frankfurt neun Maschinen am Boden bleiben. Aber schon am Samstagabend soll der Flugverkehr in Richtung der US-Ostküste wie geplant laufen. Flüge zu anderen amerikanischen Flughäfen seien von dem Wintersturm ohnehin nicht betroffen.
In den Vereinigten Staaten wurden wegen "Nemo" zuvor mehr als 5000 Flüge und alle Zugverbindungen gestrichen. Der Wintersturm legte mit starken Schneefällen und mächtige Windböen weite Teile der US-Ostküste lahm.
usp/AFP/dpa
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