"National Geographic"-Fotowettbewerb Atemraubend

Unterwassersurfer, Haie, blitzende Vulkane: Das Magazin "National Geographic" hat die besten Reisefotografen des Jahres gekürt. Eine Auswahl der Gewinnerbilder.

Rodney Bursiel / National Geographic Travel Photographer of the Year

Neues Desktop-Hintergrundbild gesucht? Bitte schön. Das Magazin "National Geographic" hat die Gewinner des diesjährigen Fotowettbewerbs bekannt gegeben. Den Hauptpreis, eine zehntägige Reise auf die Galápagosinseln, gewann der Mexikaner Sergio Tapiro Velasco. Er fing den Moment ein, als der Vulkan Colima in Mexiko ausbrach - und durch eine mächtige Aschewolke ein Blitz zuckt.

Eine Jury wählt beim "National Geographic Travel Photographer of the Year Award" die besten Reisefotos in den Kategorien "Natur", "Menschen" und "Städte". Die Fotografen schicken ihre Bilder aus der ganzen Welt ein. Wir stellen die besten vor.

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18  Bilder
"National Geographic"-Fotografenpreis: In your face!

kry

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insgesamt 7 Beiträge
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ojk 03.08.2017
1. nicht korrekt
das ist kein fotowettbewerb, sondern ein Photoshop wettbewerb. mit den urspruenglichen fotografien haben diese bilder nicht mehr viel zu tun. das heisst, dass ein hervorragender fotograf nicht gewinnen kann, wenn nicht mit Photoshop retuschiert wurde. eine schande...
peter_freiburg 03.08.2017
2. sehe ich komplett anders
Zitat von ojkdas ist kein fotowettbewerb, sondern ein Photoshop wettbewerb. mit den urspruenglichen fotografien haben diese bilder nicht mehr viel zu tun. das heisst, dass ein hervorragender fotograf nicht gewinnen kann, wenn nicht mit Photoshop retuschiert wurde. eine schande...
Erstens sehe ich viele Fotos in der Gallerie, die nur subtil bearbeitet sind. Zweitens handelt es sich nicht um digitale Kompositionen sondern lediglich Bildbearbeitungen (Tonwertkurven, Farbe, Kontraste etc.). Drittens: JEDES digitale Profi-Foto wird bearbeitet, da es in der Regel im RAW Format aufgenommen wird und durch eine Software zum JPG entwickelt werden muss. Analoge Filme haben auch nie die Wirklichkeit 100% widergespiegelt, jeder Film hatte seine eigene Charakteristik. Viertens: JEDER "hervorragende" Fotograf beherrscht heute die digitale Bildbearbeitung oder hat jemanden, der das für ihn erledigt (siehe Annie Leibovitz, Lagerfeld etc.). Zumindest, um Fotos so wie in der Gallerie zu bearbeiten. Fünftens: wie kommen sie darauf, dass die Fotos nichts mit den "ursprünglichen" (was soll das sein) Fotografien gemein haben? Sie scheinen ja ein Experte zu sein... :). Was war denn z.B. bei den Bildern 3, 7, 9, 13 oder 15 im "Original" anders? Außer vielleicht Sättigung, Kontrast, Tiefen, Tonwertkuven (alles Dinge, die früher über Film und Abwedeln in der Dunkelkammer ebenfalls beeiflusst wurden)? Ich finde die Fotos richtig klasse, danke SPON!
p.bergs 03.08.2017
3. Photoshop?
Woran erkenne Sie das alle Bilder retuschiert wurde. Bis auf die Bibliothek die HDR mäßig aufgearbeitet wurde erkennt man auf Anhieb keine Retusche. Außerdem wurde früher auch retuschiert, nur war das um einiges aufwendiger. Auch HDR Aufnahmen waren früher möglich durch Vorbelichtug des Diamaterials, aber auch das nur mit viel Erfahrung und sehr großem Aufwand. Ich persönlich freue mich über die sehr guten Bilder und das Glück des richtigen Moments.
p.bergs 03.08.2017
4. Photoshop?
Woran erkenne Sie das alle Bilder retuschiert wurde. Bis auf die Bibliothek die HDR mäßig aufgearbeitet wurde erkennt man auf Anhieb keine Retusche. Außerdem wurde früher auch retuschiert, nur war das um einiges aufwendiger. Auch HDR Aufnahmen waren früher möglich durch Vorbelichtug des Diamaterials, aber auch das nur mit viel Erfahrung und sehr großem Aufwand. Ich persönlich freue mich über die sehr guten Bilder und das Glück des richtigen Moments.
nadennmallos 03.08.2017
5. Sehr schöne Fotostrecke ...
... in seiner Gesamtheit. Ja, gefällt mir.
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