New York - Alle Zacken sind in der Krone, und auch die Fackel ist noch am richtigen Platz: Die New Yorker Freiheitsstatue hat den Wirbelsturm "Sandy" gut überstanden - trotzdem bleibt die Touristenattraktion laut der zuständigen Behörde vorerst auf unbestimmte Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen.
Der Hurrikan hatte vergangene Woche zwar das Wahrzeichen nicht in Mitleidenschaft gezogen, aber dafür Liberty Island, den Standort der Freiheitsstatue sowie die benachbarte Insel Ellis Island überschwemmt. Weiterhin fiel der Strom aus.
Inzwischen befinden sich auf beiden Inseln Expertenteams, die die Schäden inspizieren. Erst wenn diese Arbeit beendet sei und feststehe, welche Reperaturen erforderlich sind, würde ein Datum für die Wiedereröffnung der Freiheitsstatue bekannt gegeben, sagte eine Behördensprecherin dem US-Fernsehsender NBC.
Die Freiheitsstatue hatte erst Ende Oktober, am Sonntag vor dem Wirbelsturm "Sandy", feierlich seine Pforten für Besucher geöffnet - zuvor war das Wahrzeichen ein Jahr lang aufwendig saniert worden.
dkr
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