Gefangen im Schnee Bergwacht rettet sächsische Wanderer

Starkes Schneetreiben und Angst vor der Lawine: Tagelang harrten zwei Sachsen in einer Hütte in den österreichischen Bergen aus, ehe Hilfe kam. Die beiden Wanderer mussten mit einem Hubschrauber ausgeflogen werden.


Salzburg - Zwei Schneeschuhwanderer aus Sachsen sind nach Tagen in einer Notunterkunft in den österreichischen Bergen gerettet worden. Die Bergwacht habe die beiden 20-Jährigen aus Chemnitz am Dienstagmorgen mit einem Hubschrauber sicher ins Tal gebracht, sagte eine Sprecherin der Polizei Saalfelden. "Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut."

Die beiden Deutschen hatten wegen starken Schneetreibens und hoher Lawinengefahr seit Freitag in einer Nothütte unterhalb des Wildalmkirchls im Salzburger Pinzgau auf 2457 Metern Höhe bis zu ihrer Rettung ausharren müssen.

dkr/dpa



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