Olympische Winterspiele in Südkorea Expresszug bringt Besucher schneller an Wettkampfstätten

Bisher dauert die Fahrt von Seoul an die Ostküste des Landes bis zu sechs Stunden. Ein Hochgeschwindigkeitszug soll die Olympia-Spielstätten in Südkorea in einem Drittel der Zeit verbinden.

Olympisches Stadion in Pyeongchang
DPA

Olympisches Stadion in Pyeongchang


Um die Spielstätten der Olympischen Winterspiele leichter zugänglich zu machen, eröffnet in Südkorea eine neue Hochgeschwindigkeitszugstrecke. Ein Expresszug soll ab 22. Dezember die Strecke vom internationalen Flughafen in der Hauptstadt Seoul zu den Wettkampfstätten in Pyeongchang, Jeongseon und Gangneung verbinden.

Mit der neuen Strecke lassen sich die Ziele in rund zwei Stunden erreichen - bislang dauerte die Fahrt an die Ostküste bis zu sechs Stunden, teilte die Koreanische Zentrale für Tourismus mit.

Während der Olympischen Winterspielen 2018 können Reisende zudem ein spezielles Zugticket nutzen. Die koreanische Bahngesellschaft Korail bietet vom 1. Februar bis zum 25. März 2018 ausländischen Gästen einen Fünf- oder Sieben-Tages-Pass an. Rund 129 Euro soll der Pass für Personen ab 26 Jahren kosten.

Zusammen mit dem Pass erhalten Besucher auch eine kostenlose Prepaid-Card für Nahverkehrsmittel sowie kostenfreie Stadtrundfahren beispielsweise in der Hauptstadt Seoul. Die Tickets kann man noch bis Ende Januar online auf der Webseite von Korail kaufen.

kry/dpa

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