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Risiko Tauchlehrer: Tod in 35 Meter Tiefe

Von Linus Geschke

Majestätische Fischschwärme, geheimnisvolle Wracks, bunte Riffe: Immer mehr Deutsche machen eine Tauchausbildung. Sie vertrauen dabei auf die hohen Sicherheitsstandards der Verbände und auf die Erfahrung ihrer Tauchlehrer. Manchmal zu Unrecht, wie zwei tödliche Unfälle zeigen.

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Tauchausbildung: Vom Pool ins offene Meer
Im Leben des 23-jährigen Benjamin R. aus dem Kreis Lüneburg gab es drei große Lieben: seine Verlobte Sandra, seinen Hund Luna und den Fußballverein Werder Bremen. Nach einem Karibikurlaub kam im Sommer 2009 noch eine weitere hinzu: der Tauchsport. Es sollte eine tödliche Liebe werden.

Geschätzt 55.000 Deutsche absolvieren pro Jahr weltweit eine Tauchausbildung. Meist angezogen durch beeindruckende Aufnahmen farbenprächtiger Korallenriffe, stürzen sie sich begeistert in das neue Abenteuer und hoffen auf Begegnungen mit den unterschiedlichsten Meereslebewesen. Ob im Indischen Ozean, der Karibik oder im Roten Meer: Die durch die großen Ausbildungsorganisationen gesetzten Sicherheitsstandards haben dafür gesorgt, dass Tauchen zu einer Sportart geworden ist, die das Wort Risiko fast ausschließt. Fast.

Dies gilt insbesondere für heimische Ausbildungen, die weltweit als besonders gründlich gelten. Deutsch eben. Und so wollte auch Benjamin R., der bis dato lediglich zehn Tauchgänge in tropisch-warmen Gewässern absolvierte, seine weitere Taucherlaufbahn in Deutschland fortsetzen. In der Dominikanischen Republik hatte er die ersten beiden Kurse OWD und AOWD in einem Rutsch erledigt, jetzt sollte direkt im Anschluss das "Deep Dive Specialty" erfolgen - bei seinem ersten Ausflug in kalte Gewässer, im norddeutschen Hemmoor.

Schon Tage vorher drehten sich die Gedanken von "redfox23", wie sich Benjamin im Chat eines großen Internetportals für Taucher nannte, nur noch um das anstehende Ausbildungswochenende. Seine Begeisterung wirkte grenzenlos, mahnende Worte anderer Chatteilnehmer schlug er in den Wind - er vertraute blind auf den Tauchlehrer seines Clubs, der ja schon wisse, was er da tue.

Tödliche Panikattacke in 35 Meter Tiefe

Was dann am 1. August 2009 in Hemmoor genau passierte, wird jetzt wahrscheinlich ein Gericht klären müssen. Sicher ist nur, dass Benjamin mit einem ebenfalls nicht sonderlich erfahrenen Tauchpartner vom Tauchlehrer alleine zum geplanten Tieftauchgang geschickt wurde - ohne dass dieser, wie in den Ausbildungsrichtlinien zwingend vorgesehen, die beiden begleitete.

In dem kalten Gewässer bekam der Tauchanfänger laut der Aussage seines Tauchpartners in über 35 Meter Tiefe eine Panikattacke. Alle Versuche, Benjamin zu beruhigen, schlugen fehl. Beide Taucher sackten weitere zehn Meter ab. Um sein eigenes Leben nicht zu gefährden, stieg sein Tauchpartner zur Oberfläche auf und leitete die Rettungskette ein - eine richtige Entscheidung: Anders als ein qualifizierter Tauchlehrer war er für eine solch schwierige Situation weder ausgebildet noch vorbereitet. Doch die von ihm angeforderten Rettungstaucher kamen für Benjamin zu spät, nur noch seine Leiche konnte geborgen werden.

Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Polizeisprecherin Anke Rieken von der Polizeiinspektion Cuxhaven/Wesermarsch, dass laut ersten Untersuchungen wohl ein defektes Auslassventil an dem Tauchjacket zur Panik führte. Sowohl die Polizei Cuxhaven wie auch die Staatsanwaltschaft Stade haben Ermittlungen gegen den Tauchlehrer eingeleitet. Hierbei wird vor allem die Frage zu klären sein, welche Schuld der Tauchlehrer durch Fehler in der Tauchgangsplanung und -ausführung an dem tödlichen Unglück trägt. Die Tauchschule selber wollte keine Stellungnahme zu dem Vorfall abgeben.

Statistisch gesehen ist Tauchen ein sicherer Sport: Laut Erhebungen der RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich drei Unfälle auf 100.000 Taucher. Dennoch sieht der erfahrene Tauchlehrer Gunther Maassen, der das Unfallforum auf www.taucher.net betreut, Mankos bei der Ausbildung: "Auch wenn es nur selten so tragisch endet wie im Fall von Benjamin R.: In den letzten Jahren haben Fälle, bei denen in der Ausbildung geschlampt wurde, deutlich zugenommen."

Maassen führt dies in erster Linie auf den Druck mancher Tauchbasis zurück, dem Kunden "Ausbildung um jeden Preis" aufdrücken zu wollen - und auf die immer geringer werdenden Praxiserfahrungen vieler neuer Tauchlehrer.

Ausbildung ohne Praxis

Fahrlehrer ohne Fahrpraxis, Fluglehrer ohne eine hohe Anzahl an eigenen Flugstunden - undenkbar. Nicht so in der Tauchbranche: Die Richtlinien des weltweit größten Ausbildungsverbands PADI (Professional Association of Diving Instructors) lassen es zu, dass ein Anfänger Kursus an Kursus reiht, bis er mit lediglich 100 Tauchgängen selbst zum Tauchlehrer wird. Direkt im Anschluss darf er dann vom Anfänger bis zum "Divemaster" alles ausbilden, was an Kursen vor der Tauchlehrerprüfung vorgeschrieben wird.

Und so produzieren immer unerfahrenere Tauchlehrer neue Taucher wie am Fließband. Erfahrung, Wissen und individuelle Betreuung bleiben dabei häufig auf der Strecke. Hauptsache, die Zahlen stimmen.

Eine Praxis, von der andere große Verbände wie SSI (Scuba Schools International), Barakuda oder der VDST (Verband Deutscher Sporttaucher) Abstand halten. "Wir setzen zwischen der Ein-Stern- und Zwei-Stern-Ausbildung 25 Tauchgänge an, bis zum Drei-Stern müssen sogar 65 Tauchgänge absolviert werden", erklärt VDST-Präsident Franz Brümmer. "Es bringt nichts, den Taucher Ausbildung nach Ausbildung machen zu lassen, ohne dass er das dabei erlernte Wissen in der Praxis festigen kann."

Der Ausbildungsexperte und Fachbuchautor Thomas Kromp sieht noch eine weitere Gefahr: "Tauchen an sich ist ein sehr sicherer Sport, sofern man sich an die Regeln hält und mit Augenmaß vorgeht. Doch das Überangebot an Tauchlehrern, wo hinter jeder angebotenen Stelle gleich mehrere Bewerber warten, hat gerade in den beliebtesten Tauchreisezielen dazu geführt, dass der einzelne Tauchlehrer gegenüber dem Basenbesitzer oftmals kaum noch ein Mitspracherecht besitzt. Stimmen seine Ausbildungszahlen nicht oder weigert er sich gar, manche Tauchgänge mitzumachen, ist er seinen Job häufig auch schnell wieder los."

"Geht ins Wasser oder in den Flieger"

Wie es hinter den Kulissen mancher "Diving is fun"-Tauchbasis zugeht, zeigt ein Fall, der im September 2009 vor dem Weseler Amtsgericht verhandelt wurde. Ein wegen fahrlässiger Tötung angeklagter 50-jähriger Tauchlehrer absolvierte in Ägypten mit einem aus Kiel stammenden Pärchen trotz miserabler Witterungsbedingungen einen Tauchgang, den er eigentlich gar nicht durchführen wollte: "Unter den Angestellten der Tauchbasis gab es heftige Diskussionen, ob man überhaupt ins Wasser gehen könnte", erklärte der Tauchlehrer vor Gericht. "Es gab einige Lehrer, die wollten nicht rein. Doch der Leiter der Tauchbasis hat uns gedroht: Geht ins Wasser oder in den Flieger!"

Eine Drohung, die zog: Trotz starker Bedenken ging der 50-Jährige mit dem Pärchen, welches zu diesem Zeitpunkt erst rund 40 Tauchgänge absolviert hatte, ins Rote Meer. Beim Auftauchen wurden die Kieler von der Brandung auf das Riffdach geschleudert, die Frau verletzte sich dabei tödlich. Warum ist der Tauchlehrer nicht gemeinsam mit ihnen aufgetaucht und blieb stattdessen unter der Wasseroberfläche? "Ich hatte Angst um mein Leben."

Angst um sein Leben braucht der Mann jetzt nicht mehr zu haben, seinen Job als Tauchlehrer hat er mittlerweile freiwillig aufgegeben. Auch, wenn sich der Grad seiner Schuld vor Gericht nicht zweifelsfrei klären ließ, die Worte des Staatsanwaltes wird er wohl nie mehr vergessen: "Sie müssen den Rest ihres Lebens damit klarkommen, dass Sie nicht das erforderliche Rückgrat hatten. Es ist besser, keinen Job zu haben, als das Leben anderer zu riskieren."

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
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1. Tauchen
don_tango 04.12.2009
Mir ist in Hemmoor in etwa gleicher Tiefe (ca. 40m) wie dem zu Tode gekommenen, ähnliches passiert. Mein Mundstück vereiste und blies ab. Die Flasche leerte sich ziemlich zügig. Mein Tauchpartner mit Tauchausbildung bei der Bundeswehr, beruhigte mich und geleitete mich nach oben, immer darauf bedacht nicht zu schnell aufzusteigen und das die Luft noch reicht bis oben. Wäre ein weiterer unerfahrener Taucher wie ich da unten gewesen, wer weiß wie es ausgegangen wäre. Mittlerweile habe ich mir andere Hobbies gesucht, ganz so ungefährlich wie dargestellt ist das Hobby nämlich nicht. Auch wenn man sich an die Regeln hält, gehört in brenzligen Situationen auch Glück dazu.
2. Sicherheitsstandards der Verbände
ElOmda 04.12.2009
Nicht manchmal: Fast immer muss es heißen! Egal welcher Verband : Die Sicherheitsstandards sind bei allen Verbänden etwa gleich. Was zählt ist die Ernsthaftigkeit und Leistungsfähigkeit, das Verantwortungsbewusstsein der Tauchlehrer. Leider wird auch in diesem Artikel die Zahl der Tauchgänge als Kriterium für einen guten oder schlechten Tauchlehrer als Argument genutzt. Tauchlehrer besteht aus 2 Worten: tauchen und lehren. Ein guter Taucher ist noch lange kein guter Lehrer. denn den meisten TL fehlt es an Lebenserfahrung, Lehrbefähigung, Lehrgängen in Menschenführung, richtigem Einsatz der Medien, guten Kenntnissen in Psychologie des Lernens und langsamen und begleitetem hineinwachsen in die Tauch"industrie". SSI ist besser? In meinem Bekanntenkreis hat in diesem Sommer in Deutschl. den Open Water SSI erhalten. Obwohl er noch nicht mal im Stande war seine Maske abzusetzen, geschweige denn ohne sie sich unter Wasser zu bewegen. Notaufstieg geübt oder Wechselatmung in Bewegung - nein. Derzeit macht er freiwillig einen zweiten Tauchkurs bei mir! Eure Empfehlung direkt im Anschluss an einen Grundtauchschein einen Nitrox Schein zu erwerben ist so ziemlich das hirnrissigste was man empfehlen konnte. Auch eure "Qualitätskriterien" um als Anfänger eine gute von einer schlechten Tauchbasis / - schule unterscheiden zu können sind für die Tonne! Zählen würde für mich die Ernsthaftigkeit mit der individuell jeder Einzelne auf seine Fähigkeiten beobachtet wird und dabei, ähnlich wie bei einem guten Fitnesstrainer auch, die Möglichkeiten der Teilnahme ( hier: am Tauchen) zu ermitteln. Was nutzt mir eine absolute saubere Tauchschule wenn dann bei der Tauchgangsplanung nur das $ - Zeichen in den Augen glitzert. Nach mehr wie 20 Jahren als Tauchlehrer eines internationalen Verbandes mit genügend Erfahrungen als Basisleiter an den Traumtauchzielen der Deutschen sind selbst die Standards der Verbände, was ihre feste Struktur angeht, nicht immer das Gelbe vom Ei. Und manche Information ist einfach Blödsinn - während wichtige und neue Erkenntnisse nicht vermittelt werden. So heißt es nach wie vor, dass Kaffee und Tee entwässernd wirken - als Ausgleich fehlt es an Informationen darüber, was in meinem Körper während und nach einem Tauchgang alles so geschieht ! Viel zu wenig wird darauf verwiesen , dass die Ursache für die meisten Tauchunfälle an Land und vor dem Tauchgang liegt!! Tauchen ist nur dann sicher wenn ich vor jedem Tauchgang individuell entscheide ob mir persönlich dies möglich scheint. Dabei restriktiv vorzugehen und im Falle des kleinsten Zweifels lieber Nein statt ja zu sagen zeichnet einen verantwortungsbewussten Taucher aus. Dies Verhalten wird ihm in den Tauchkursen nicht ausreichend vermittelt. Noch immer gibt es Taucher die Non Limit Tauchen excessiv nutzen. 3 Wochen Malediven 100 Tauchgänge ist das Ziel ! Richtig wäre dagegen : 3 Wochen Urlaub Malediven und dabei Tauchen als Abwechslung. Denn nur mit wachen Sinnen, die nicht reizüberflutet sind und Tauchgängen, die Druckfrei von irgendwelchen Leistungsmerkmalen stattfinden, lässt sich verantwortungsbewusst die Schönheit der Dimension Tauchen übermitteln. Alles andere ist wie der tägliche Kampf um das goldenen Kalb Auto ! Länger - tiefer - weiter - ich habe 245 und ich 247 Haie gesehen oder solche Blödsinn gehören nicht zum tauchen. Welchem Verband ich angehöre ? ist doch egal. Was für mich zählt ist hier schon dargelegt - und das hat mit dem verband wenig zu tun!
3. kann ich nur bestaetigen
indosolar 04.12.2009
als ehm. technischer Resortmanager mit ca. 10000 Tauchgaengen kann ich vieles nur bestaetigen. Besonders Padi aehnelt trotz hervorragender Ausbildungsmaterialien eher einem Strukturvertrieb, als einer serioesen Organisation. Grundsaetzlich sind Kaltwassertauchen und, Urlaubstauchen in Ferienresorts, Dive Trips mit Boot generell nicht zu vergleichen. Das sind Unterschiede, um in Ihrer Sprache zu bleiben, wie Hubschrauber-, Segelflugzeug-, und Jetfliegen. Der soziale Auslesedruck unter Tauchlehrern aber auch Basenbesitzern tut ein Uebriges um Qualitaet und Sicherheit zu verringern. Besonders PADI wird seit Jahren unter Tauchlehrern kritisiert, aber wer von den erfahrenen Tauchlehrern angreift, riskiert seine Lizenz. Man muss schon mit der Profession abgeschlossen haben, um eine Lippe riskieren zu koennen und die Organisation als das zu bezeichnen, was sie ist, der groesste Freizeitstrukturvertrieb der Welt, der letztlich eine Leistung verkauft, die das Geld nicht wert ist, noch dazu in einer Umwelt, die PADI gar nicht gehoert. Ich entschuldige mich bei all den Tauchlehrern und Basenbesitzern, die ihre Arbeit ordentlich und mit grossem Arbeitseinsatz machen. Ich kann nur allen Tauchern sagen, die beste Basis, das beste Tauchboot sind immer die, wo der Chef oder Besitzer selber taucht!!!
4. Easy Diving
Lascar 04.12.2009
Zitat von sysopMajestätische Fischschwärme, geheimnisvolle Wracks, bunte Riffe: Immer mehr Deutsche machen eine Tauchausbildung. Sie vertrauen dabei auf die hohen Sicherheitsstandards der Verbände und auf die Erfahrung ihrer Tauchlehrer. Manchmal zu Unrecht, wie zwei tödliche Unfälle zeigen. http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,663912,00.html
In den 1960er-Jahren war das Tauchen noch Abenteuer; Mut, Kondition und Geschicklichkeit waren gefragt, denn es gab weder Tarierwesten noch Tauchcomputer oder Flaschen mit Doppelabgang. Heute ist Easy Diving angesagt, da kann selbst die Oma noch mitmachen. An und für sich nicht verwerflich, nur wird dabei die Eigenverantwortung des Tauchers total ausgeblendet. Nach PADI-Standard beginnt das "Tieftauchen" bei 18 Meter, ihre Tauchtabelle reicht bis 40 Meter, darunter winkt der Sensemann! Wer unter solchen Voraussetzungen das Tauchen in tropischen Gewässern "erlernt" hat und als OWD oder AOWD mit knappen 20 Tauchgängen in heimischen Seen abtaucht, ist zumindest am Anfang echt gefordert: kalt, dunkel, schlechte Sicht! Ein Tauchlehrer, der zwei solche Anfänger alleine tauchen lässt, hat bestimmt keinen soliden Hintergrund und sollte mit seinen Schülern im Pool bleiben. Allen andern wünsche ich gut Luft! Lascar
5. Ausbildung in Deutschland machen
Mithril333 04.12.2009
Ich kann nur dazu raten, den Tauchschein in deutschen Gefilden zu absolvieren, denn erstens sind die Bedingungen hier deutlich anspruchsvoller (kälteres Wasser, schlechtere Sicht) als zB. im Roten Meer und zweitens ist die Ausbildung ansich meist deutlich intensiver und genauer als in Urlaubsdestinationen. Wobei ich da auch nicht alle über einen Kamm scheren will, es gibt auch dort hervorragende Tauchschulen, die einen guten Job machen. Wie bei allem, der günstigste Preis ist hier absolut nicht zielführend, und da es um die eigene Sicherheit geht, spart man hier definitiv an der falschen Ecke. Tauchen laut Statistik weniger gefährlich als Golfen, dennoch sind wir unter Wasser nicht zuhause und geben im Fall der Fälle da unten doch ziemlich schnell den Löffel ab, deswegen geht Sicherheit vor alles.
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