Skurrile Bahn-Erlebnisse "Meine Damen und Herren, wir haben uns verfahren!"

Brüllende Kinder, Pannen bei Durchsagen, Stilblüten auf Englisch: So manche Bahnfahrt bleibt durch amüsante oder nervige Zwischenfälle unvergesslich. Auch Leser von SPIEGEL ONLINE haben jede Menge Absurdes erlebt - von "planmäßigen Verspätungen" bis zu Begegnungen mit Brezel-Fabelwesen.

AP

Hitzechaos, Achsenprobleme, überfüllte Züge: In diesem Jahr war die Deutsche Bahn immer wieder für negative Schlagzeilen gut. Doch manches Verspätungschaos hatte auch etwas Positives - weil man hinterher verrückte Anekdoten zu erzählen hatte. Und manche Bahnfahrt wird durch (teils unfreiwillig) komische Durchsagen zum echten Vergnügen.

Ein paar Lacher weniger dürfte es allerdings in Zukunft geben, weil die Bahn die Zahl ihrer englischsprachigen Durchsagen verringern wird. Die soll es künftig nur noch an den zehn größten Bahnhöfen geben. Genervte Vielfahrer wird es freuen, andere werden bedauern, dass damit ein Stück Bahn-Kultur verloren geht. Denn zumindest das obligatorische "Sänk ju vor träwelling wis Deutsche Bahn" gehört doch eigentlich zu dem glücklichen Moment dazu, wenn man endlich am Zielbahnhof angelangt ist.

Weil also das Kulturgut Zugdurchsage in Gefahr ist, wollen wir dringend noch einmal die besten Anekdoten sammeln. Hier berichten Leser und SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter von ihren skurrilsten Momenten auf Zugreisen. Haben Sie auch mal eine Bahnfahrt erlebt, die Sie nie wieder vergessen werden? Schicken Sie Ihre Anekdoten an spon_reise@spiegel.de!

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