Damit soll der Tourismus angekurbelt werden, der wegen schwerer Regenfälle und Überschwemmungen im Januar starke Einbußen hinnehmen musste. Für viele Urlauber ist der Hauptgrund einer Reise nach Cusco die Besichtigung der Inka-Stadt Machu Picchu, die allerdings noch bis Ende März geschlossen bleiben wird.
An den Zugangswegen dorthin seien zwar die Reparaturarbeiten abgeschlossen worden, teilte der Tourismusminister des südamerikanischen Landes, Martín Pérez, mit. Doch erst ab Anfang April könne Perus berühmteste Sehenswürdigkeit wieder besichtigt werden.
Ende Januar mussten etwa 4000 Besucher überwiegend per Helikopter aus der im Bergregenwald gelegenen Ruinenstadt und aus dem nahe gelegenen Aguas Calientes in Sicherheit gebracht werden. Machu Picchu selbst wurde aber nicht beschädigt. Die 550 Jahre alte Inka-Stadt besuchen zur Hochsaison bis zu 2500 Menschen täglich.
sto/dpa
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