Badeplätze gibt es wie Sand am Meer. Traumstrände und herrliche Uferzonen an Flüssen und Seen finden sich an vielen Orten der Welt. Gleichwohl gibt es einige Badeplätze, die den Sprung ins kühle Nass zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
So etwa in Sild im Süden Norwegens. Nur wenige Kilometer von Risør, der weißen Perle am Skagerrak, ist direkt am Ufer eines unwirtlichen Stückes Schärenküste Europas größte Gletschermühle zu finden. Das im Durchmesser gut zehn Meter große Becken, das ein Gletscher während der letzten Eiszeit in den Fels gemahlen hat, ist mit smaragdgrünem Meereswasser gefüllt.
Ein Sprung in die Gletschermühle ist eine besondere, wenngleich unvergessliche Herausforderung mit Erfrischungsgarantie. Denn die Temperatur des eiskalten Wassers liegt bei maximal 12, wohlwollend 13 Grad Celsius. Zudem bedarf es nach dem Kälteschock noch einer großen Kraftanstrengung, um sich an den glatten, senkrechten Wänden wieder aus dem Wasser zu ziehen.
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Reise | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Aktuell | RSS |
| alles zum Thema Urlaub auf dem Wasser | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH