Von Stephan Orth
Eine Reihe von bis zu drei Meter hohen, vielgesichtigen Steinkolossen säumt die Frankenstraße in Regensburg. Die Skulpturen gehören zum Max-Buchhauser-Garten, der eine bizarre Mischung aus Kunststilen der letzten fünf Jahrtausende präsentiert. Da sind ägyptische Pharaonen und altgriechische Bartträger ebenso vertreten wie mittelalterliche Einflüsse und zeitgenössische naive Bildhauerei.
Benannt wurde die Anlage nach einem Regensburger Gärtner und Hobbybildhauer. An der Nordseite der Donau entstand eine bislang wenig bekannte Sammlung grotesker Kunst, die bestimmt einen Zwischenstopp wert ist.
Öffnungszeiten:
Durchgehend geöffnet
Eintritt:
Frei
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