Frankfurt - Die Lufthansa will auch zukünftig keine Extragebühren für Leistungen wie Getränke und Essen verlangen. "Für alle Klassen gilt: Unsere Gäste zahlen nicht extra für Essen, Getränke oder Kopfkissen", sagte Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber dem "Handelsblatt". "Ich glaube, die Leute wollen es günstig, aber eben auch einfach und keine Überraschungen."
Billigfluggesellschaften wie Ryanair oder Easyjet, aber auch die Lufthansa-Billigtochter Germanwings, verlangen für Essen und Getränke, für die Gepäckmitnahme und das Reservieren fester Plätze meist zusätzliche Gebühren und erzielen damit stattliche Zusatzeinnahmen. Die Lufthansa hatte vor Monaten ihr neues Sparprogramm "Climb 2011" verkündet, mit dem sie auf die Konkurrenz der erfolgreichen Billigflieger reagieren wollte.
Auch der Idee, der konzerneigenen Billig-Tochter Germanwings Teile der Kurzstrecken von Lufthansa zu übertragen, erteilte Mayrhuber eine Absage: "Germanwings kann weder die Kostenprobleme der Lufthansa lösen, noch alle Kundenwünsche integrieren. Das müssen wir selber schaffen."
Ziel des Lufthansa-Sparprogramms ist, bis Ende 2011 die Kosten im Passagiergeschäft um jährlich eine Milliarde Euro zu reduzieren. Vor allem sollen dafür Stellen in der Verwaltung verringert werden. Zudem plant die Lufthansa, ihre Flotte umzustellen und vermehrt größere Flugzeuge einzusetzen. Außerdem soll es zukünftig mehr Sitze in den Kabinen geben, die mit schmaleren Rückenlehnen ausgestattet werden sollen.
jhe/ddp/AFP
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OT: Schön, wenn man seine Vorurteile gegen Beamte frönen kann. Nur, als die LH noch im Besitz des Staates war (staatseigener Betrieb) hat es zu keinem Zeitpunkt bei der LH Beamte gegeben. P.S. Ich bin kein Beamter. mehr...
LH spart an jeder Ecke, manche Mitarbeiter werden in die Frührente gedrängt, man soll via I-Net bestellen, damit die Schalter reduziert werden können und man auch keinen Service zu billigeren Plätzen bekommt, denn im City Büro der [...] mehr...
Wollte jemand der Airline solche Aufpreise zwingen? Nein, das ist nicht der Fall. Warum dann soviel Gerede? Es ist eine Entscheidung der Konzernspitze weiterhin keine Gelder zu verlangen für Dienstleistungen die bis [...] mehr...
sie müssen 50 cent bezahlen, damit die ein-euro-jobber/400 euro jobber putzfrau überleben kann. bei der lufthansa sehe ich da keine probleme, das die angestellten abends vor hunger nicht in den schlaf kommen, oder aber beim [...] mehr...
Was denn - noch schmaler, und evtl. den Abstand noch mehr verkuerzen? Die Buisiness der Lh ist ja ganz nett, aber in der Economy komme ich mir wie im Viehtransporter vor - bei Langstrecken ist die LH fuer mich ein klarer [...] mehr...
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