Von Florian Harms
Maximales Getöse in der Schweiz
Sie hören es zwar nicht immer gern, aber sie sind den Deutschen doch recht ähnlich, die Schweizer. Auch an Silvester. Denn da kommt es von Graubünden bis zum Jura vor allem auf eines an: ordentlich Krach machen. Böller jeder erdenklichen Art helfen dabei. Im Kanton Appenzell stromern als Kobolde und Dämonen verkleidete Jugendliche umher und vertreiben die bösen Geister mit Glocken und Jodelgesängen. Eine herrliche Kakophonie!
Auf anderen Social Networks posten:
Freut mich, dass ich nicht der einzige bin, der (dank vietnamesisch-stämmiger Verlobter) gleich zweimal Sylvester feiern kann. Lustigerweise ist die ganze Familie, was den Jahreswechsel betrifft, pyromanisch veranlagt, wobei sich [...] mehr...
My dear Nämbercher :-) Ich habe Ihren Beitrag ebenso genossen wie (same procedure as every year) die von Ihnen gehuldigte Fernsehsendung. Ihre Festivitätsmethode werde ich als Anregung für den nächsten Jahreswechsel [...] mehr...
Durchfeiern, weil die Hartgesottenen ohnehin nicht vor 7 Uhr mit dem Knallen aufhören. Allerdings brummt mir dann noch zwei Tage danach der Schädel... mehr...
Da wo wir wohnen trinkt man um zwölf keinen Champagner oder Sekt, sondern man isst genau um Mitternacht zu den 12 Schlägen der Kirchturmuhr jeweils eine Traube für die 12 vergangenen Monate. Ehrlich gesagt, muss das geübt [...] mehr...
Spätestens um 1 Uhr im Bett zu sein - Feuerwerk war zwar geplant, wurde aber wegen zu starkem Wind abgesagt. mehr...
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Reise | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Europa | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2006
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH