Luxus-Skihütten: Winterfrische mit Whirlpool

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Designermöbel auf der Alm, heiße Bäder mit Gipfelblick: In luxuriösen Berghütten der Alpen ist die Versuchung groß, mal auf einen Pistentag zu verzichten. Wäre da nicht der Standortvorteil - die Gäste können morgens die Ersten sein, die durch den Neuschnee pflügen.

Luxus-Skihütten: Fünf Sterne plus Pulverschnee Fotos
Steinalmdorf

Was könnte schöner sein: Nach einem langen, sonnigen Skitag schlägt der Wintersport-Genießer den privaten Abzweig von der Pistenautobahn ein. Und landet nach dem Abschnallen der Latten in der Intimität und Behaglichkeit der eigenen Berghütte. Am nächsten Morgen zieht er nach einer nächtlichen Portion Neuschnee garantiert als erster Skiläufer Spuren auf dem jungfräulichen Hang.

Das Konzept der Lodge inmitten des Skigebiets erfreut sich in Nordamerika schon seit den Urzeiten des Alpinsports großer Beliebtheit, in der Schweiz und Frankreich ist das Privathaus am Hang als Chalet bekannt. In den Ostalpen dominierten bislang dagegen eher Hoteltempel und Appartements im Tal das Bild, am Hang kam man allenfalls in einfachen Berggasthöfen unter.

Doch viele Gäste wünschen sich eine individuelle Unterkunft in bester Lage mit großer Schneesicherheit. Den Bedarf für diese Nachfrage decken seit neuestem Bergunterkünfte, die Luxus und Abgeschiedenheit verbinden und damit die Konzepte Lodge und Chalet zusammenbringen. So lockt hinter sonnenverbrannten Holzfassaden und weiß verputzten Wänden ein luxuriöses Ambiente - wahlweise auf sonnigen Almwiesen an der Grenze von Skigebiet und Siedlungsraum oder hoch oben am Berg.

Die Feriengäste können sich im Wohnzimmer auf Designermöbeln fläzen, in der hauseigenen Sauna schwitzen oder im Whirlpool mit Panoramablick die steifen Glieder lockern. SPIEGEL ONLINE stellt fünf luxuriöse Chalets vor, in denen es Genießer selbst ohne Schnee und Pisten aushalten könnten.

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insgesamt 9 Beiträge
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1. Es gibt Leute - die haben Sorgen...
Matthias Hofmann 10.02.2011
Wenn ich solche Artikel lese, weiß ich eigentlich nie genau ob das nicht eine Form der Werbung für luxuriöses "Winterurlauben" ist. Ähhmm Gääähhhnn. Irgendwie langweilig.
2. auf die Spitze
taiga 10.02.2011
Zitat von sysopDesignermöbel auf der Alm, heiße Bäder mit Gipfelblick: In luxuriösen Berghütten der Alpen ist die Versuchung groß, mal auf einen Pistentag*zu verzichten. Wäre da nicht der Standortvorteil - die Gäste können morgens die Ersten sein, die durch den Neuschnee pflügen. http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,743146,00.html
Mit dieser »Geschäftsidee« der Luxusalm (ein Musterbeispiel eines Oxymorons [http://de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron] wird der Ausverkauf gewachsener bäuerlicher Kultur auf die Spitze getrieben.
3. Gegen Titel
cor 10.02.2011
Zitat von Matthias HofmannWenn ich solche Artikel lese, weiß ich eigentlich nie genau ob das nicht eine Form der Werbung für luxuriöses "Winterurlauben" ist. Ähhmm Gääähhhnn. Irgendwie langweilig.
Dann ist wohl auch ein Fussball-Bericht Werbung für das nächste Fussballspiel. Jeder Autobericht ist Werbung für das jeweilige Auto. Da frag ich mich ernsthaft, was SPON überhaupt noch schreiben darf?! Wenn Ihnen Artikel zu langweilig sind dann lesen Sie sie einfach nicht. Gibt ne coole Funktion bei SPON, die heisst "Artikel überspringen".
4. Luxus-Skihütten
Superschlau 10.02.2011
Zumindest schlecht recherchiert. Köhler war nicht auf der Wedel-, sondern auf der Kristalhütte. Wenn der Fehlerteufel mal drin ist, verstecken sich ja meistens weitere... .
5. Neuer Versuch: Bisher nicht akzeptiert vom Moderator.
Hans Gans 10.02.2011
Dieser Artikel hat nichts mehr mit (Reise-)Journalismus zu tun. Es findet sich kein einziges kritisches Wort über den (Berg-)Tourismus und vor allem nichts Kritisches über die vorgestellten Hotels. Merke: nicht Orte oder Regionen werden vorgestellt, sondern einzelne Hotels. Liebe SpOn-Leser: Bitte direkt anrufen und buchen! Es würde mich schwer wundern, wenn ein solcher Artikel im gedruckten SPIEGEL ohne ein fettes "Anzeige" über dem Text erscheinen würde. Ein neuer Tiefpunkt von SPIEGEL Online, wovon es immer mehr zu beachten gibt.
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