Skitour in Siebenbürgen: Kraxeln mit Bär

Von Günter Kast

Skitour in Rumänien: Abenteuer Südkarpaten Fotos
Günter Kast

Schroffe Berge, einsame Täler - und butterweicher Firn: Die rumänischen Südkarpaten sind eine der ursprünglichsten Naturlandschaften Europas und ideal für Skitouren-Entdecker. Schneewanderer müssen allerdings auf bärige Überraschungen gefasst sein.

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Plötzlich bleibt Reinhard stehen. "Da läuft ein Bär", ruft er. "Ja, und hinter dir sonnt sich ein Tiger", bekommt er zu hören. Schließlich weiß doch jeder, dass Bären Winterschlaf halten. Erst als er in seinem Rucksack hektisch nach der Kamera sucht, schärfen die anderen ihren Blick.

Und tatsächlich: Ein ausgewachsener Braunbär bewegt sich in einer Geschwindigkeit, mit der er innerorts Gefahr liefe, geblitzt zu werden, die steile Bergflanke hinauf. Oben auf dem Kamm bleibt er für einige Sekunden stehen, dann verschwindet er in Richtung des nächsten Tals.

Robert, der einheimische Führer, kommt nach vorne und inspiziert die Tatzenabdrücke, groß wie Suppenteller. Er freut sich wie ein Schneekönig, dass seine Gäste so viel Glück haben. Denn auch in Rumänien, wo noch mehr als 5500 Bären durch Berge und Wälder streifen, sieht man Meister Petz nicht jeden Tag - schon gar nicht am Ende des Winters, wenn viele der Tiere noch in Höhlen vor sich hindämmern. "Das machen hauptsächlich Weibchen, die jetzt schon Junge bekommen", erklärt er. "Die männlichen Bären können ihre Verstecke verlassen, um Nahrung zu suchen."

Es sind solche Erlebnisse, die Robert an seine Heimat glauben lassen. Der 23-Jährige ist Siebenbürger Sachse, ein Nachkomme jener deutschen Kolonisten, die sich im 12. und 13. Jahrhundert in Transsylvanien am Rand der Südkarpaten niederließen. Im Land "jenseits des Waldes", so die wörtliche Übersetzung von Transsylvanien, gründeten sie pulsierende Städte mit den noch heute berühmten Kirchenburgen.

Kaum brauchbare Karten

Bereits zu Ceausescus Zeiten, vor allem aber nach dem Ende des Kommunismus, verließen viele aus Siebenbürgen ihre Heimat gen Westeuropa. Inzwischen verfällt das sächsische Erbe an vielen Stellen und die deutschsprachige Bevölkerung ist nur noch eine verschwindende Minderheit.

Roberts Vater jedoch wollte auch nach der Wende bleiben. "Wir versuchen es hier", sagte er zu seiner Familie. Inzwischen lebt er nicht mehr. Doch Robert bleibt trotzdem. Obwohl er ein Diplom in Informatik und Physik in der Tasche hat und sich für Erasmus-Stipendien innerhalb der EU bewerben kann. Obwohl seine Skitourenschuhe den Monatslohn eines Durchschnittsrumänen verschlingen. Obwohl der Sprit hier umgerechnet 1,50 Euro kostet und er sich selbst dann kein eigenes Auto leisten könnte, wenn ihm jemand eines schenken würde.

Doch wer seine Spuren einmal durch die wilden und schroffen Berge des Fagaras-Massivs gezogen hat oder den butterweichen Firn an den sanfteren Hängen der Bucegi-Kette genossen hat, versteht Robert. Beide Gebirge gehören zum 1300 Kilometer langen Bogen der Südkarpaten mit Gipfelhöhen bis 2500 Meter. Nach den Alpen ist das die zweitgrößte Gebirgskette Europas und eine der ursprünglichsten Naturlandschaften des Kontinents.

Robert schätzt, dass es im ganzen Land maximal 2000 Skitourengeher gibt. Die meisten sind mit uralter Ausrüstung unterwegs, die Silvretta-400-Bindung kommt hier zu neuen Ehren, brauchbare Karten und Führerliteratur gibt es fast nicht. In den einsamen Tälern leben nur wenige Schäfer. Bewacht werden die Gehöfte und Schafe von Bergamasker Hirtenhunden, die dazu erzogen sind, gegen Wölfe und Bären zu kämpfen.

Ikone in Felsgrotte

Auf Skitour sollte man einen großen Bogen um die zotteligen Wächter machen oder zumindest keine Angst zeigen. Als Roberts Kollege Koko zum Pinkeln hinter einem Baum verschwindet, muss er sich allerhand Sprüche anhören à la: "Darauf haben die Hunde nur gewartet. So machen es auch die Wölfe. Sie separieren ihr Opfer von der Herde." Ganz so schlimm wird es dann doch nicht. Die beiden wuscheligen Hirtenhunde, die uns bis zum Gipfel des Strungile Mari eskortieren, sehen ein bisschen aus wie Tina Turner und interessieren sich mehr für die Jagd auf Schneehasen als für uns.

Information zu den Südkarpaten
Anreise
Ausgangspunkt für Touren in den Südkarpaten ist Sibiu (Hermannstadt). Auch Bukarest kommt in Frage, wenn man ins Bucegi-Massiv möchte.
Info
Rumänisches Touristenamt Berlin, Budapester Straße 20, 10787 Berlin, Telefon: 030 40055904
Unterkunft
In den Städten gibt es gute Hotels zu günstigen Preisen. Im Bucegi-Massiv ist das Hotel Pestera, 1600 m, www.pestera.ro ein guter Stützpunkt. In den Fagaras-Bergen sind es die Cabana Balea Lac, 2034 m, www.balealac.ro und die Cabana Negoiu, 1550 m, www.negoiu.ro
Beste Jahreszeit
Die Südkarpaten sind für ihre kurzen und schneereichen Kontinentalwinter bekannt. Wer Pulver und viel Schnee sucht, sollte zwischen letzter Januarwoche und erster Märzwoche fahren.
Wetter- und Lawinenlagebericht
Einen Lawinenlagebericht gibt es nicht. Info beim Club der Bergfreunde Sibiu: www.amiciimuntilor.ro
Veranstalter
Hauser exkursionen, www.hauser-exkursionen.de
Literatur / Karten
Die Broschüre „Bucegi Mountains – Ski Touring“ kann man für 7 Euro plus Porto unter www.montania.ro bestellen, die Karte Muntii Bucegi, 1:50.000, über Bel Alpin Tour. Vom gleichen Verlag: Fogarascher Gebirge – Wanderführer mit Karte, 1:75.000 (englisch), www.mapfox.de
Charakter der Touren
Die Touren im Bucegi-Gebirge sind moderat und für Anfänger geeignet. Im Fagaras-Massiv sind die Gipfel wesentlich schroffer.
Alpin-Tipp
Ausreichend Zeit für Hermannstadt (Sibiu) einplanen. Die Altstadt ist sehr interessant und vermittelt einen guten Eindruck über die Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Es gibt zahlreiche Cafés und Bars mit fast italienischem Flair. Zu Recht: Rumänien ist eine romanische Sprachinsel und die Rumänen sind stolz auf ihre "römischen" Wurzeln.
Als der Schnee am frühen Nachmittag zu weich wird, schlägt Robert vor, das in den neunziger Jahren renovierte Felsenkloster von Pestera zu besuchen. Die große Anlage wird inzwischen wieder von orthodoxen Mönchen bewohnt. Einer der Padres führt uns über eine vereiste Treppe hinab in einen Tobel. Er zeigt uns eine Felsengrotte, wo sich noch bis 1923 eine aus Holz erbaute kleine Kirche befand.

Heute findet man hier neu angebrachte Wandmalereien, die etwas kitschig anmuten. Doch beim Altar gibt es noch eine alte, gut erhaltene und stilvolle Ikone zu bewundern. Koko grinst und meint, er werde gleich seiner Mutter erzählen, dass er ein Kloster besucht habe. Der strenggläubigen Mama missfällt es außerordentlich, dass er mit seiner Freundin schon seit fünf Jahren ohne Segen des Patriarchen zusammenlebt.

Nach dem Ausflug zum Kloster geht es zurück zum Hotel Pestera, das für einige Tage unser Basislager wird. Das Haus ist ein "Meisterwerk" der sozialistischen Betonarchitektur aus den siebziger Jahren, das innen jedoch überraschend heimelig wirkt und sogar mit Sauna und Whirlpool aufwartet. Ceausescu soll hier mit seinen Getreuen Ferien gemacht haben. Auf der Terrasse schenkt Koko aus Pflaumen gebrannten Tuica zum Aufwärmen ein. In Rumänien sagt man übrigens "Noroc", denn "Prost" heißt so viel wie Dummkopf.

Dracula nervt

Nach dem dritten Tuica kommt das Gespräch auf ein für Rumänien-Reisende scheinbar unvermeidliches Thema. Robert, Koko und ihr Kumpel Rica verdrehen die Augen, beantworten die Fragen aber mit einer Engelsgeduld: Nein, ohne Graf Dracula wäre Transsylvanien nicht in aller Welt bekannt. Nein, die Pläne für einen Dracula-Themenpark deutsch-amerikanischer Investoren wurden wieder eingestampft. Nein, es gibt hier auch im Sommer keine Vampire, die unschuldigen Trekkern das Blut aussaugen.

Ja, wer als Spielzeug- oder Textilhersteller die Patentrechte auf den Namen Dracula besitzt, hat für alle Zeiten ausgesorgt. Ja, zu Halloween werden Hunderttausende Flaschen Dracula-Wein in die USA exportiert. Ja, der historische Dracula stammt aus Schässburg, dem heutigen Sighisoara. In der einstigen Hauptstadt Siebenbürgens soll das historische Vorbild Draculas, der Walachenfürst Vlad Tepes, im Jahr 1431 geboren worden sein. Während seiner Herrschaft wurde der Fürst für die Region zum Inbegriff von Grausamkeit, Schrecken und Willkür. Blut getrunken hat er aber wohl zu keiner Zeit.

Die Firn-Parade im Bucegi-Massiv findet ihren würdigen Abschluss in einer Tour zum gut 2500 Meter hohen Varful Omu. Am Gipfel steht eine Hütte des Siebenbürgischen Karpaten-Vereins, in der man sogar übernachten kann. Danach heißt es Beine lockern beim Sightseeing in Brasov (Kronstadt). Die wenigen noch hier lebenden deutschsprachigen Protestanten sind stolz auf ihre Schwarze Kirche, die deshalb so heißt, weil ein verheerender Brand im 17. Jahrhundert alles einschwärzte.

Auf dem Hauptplatz in der Frühlingssonne herrscht fast mediterranes Flair. Junge, schicke Rumäninnen mit großen Sonnenbrillen genießen die wärmenden Strahlen und gönnen sich einen Espresso in einem der vielen Cafés. Mit unseren Funktionsklamotten wirken wir reichlich deplatziert. Es wird Zeit, wieder in die Berge aufzubrechen!

Gekommen, um zu bleiben

Mit einer in die Jahre gekommenen Seilbahn geht es hinauf zur gemütlichen Balea-Lac-Hütte im Fagaras-Massiv. Der Zeiger des Lawinenlageberichts in der Bergstation steht auf Stufe "Drei". Hat das etwas zu bedeuten? "Nein", lacht Robert, "der wurde schon seit dem Herbst nicht mehr bewegt."

Die Hütte ist ein idealer Stützpunkt für Skitouren. Hüttenwirte sind der Siebenbürger Sachse Günter Klingeis und seine Frau Regine. Die Hand, die einem der Zwei-Meter-Mann Günter zur Begrüßung reicht, könnte auch einem Bären gehören, so fest ist sein Händedruck.

"Habt ihr schon die Gämsen und die Steinadler gesehen?", fragt er. Sein Herz gehört der Jagd, weniger dem Wintersport. Aber er weiß, dass man damit Geld verdienen kann, sogar Heli-Ski ist möglich. Aber keine Sorge: Die Nachfrage nach Flügen ist so gering, dass sich Skitourengeher sicher nicht mit dem Jetset aus der Hauptstadt um jungfräuliches Gelände raufen müssen. Zumal es hier viele Optionen für anspruchsvolle Touren gibt, bei denen man sich auch noch im 40 bis 45 Grad steilen Gelände wohlfühlen sollte.

Grund für Koko, sich etwas zurückzuhalten. Sein Kamikaze-Fahrstil, der in unregelmäßigen Abständen tiefe Krater im Schnee hinterlässt, wäre zu halsbrecherisch für das schroffe Fagaras. Robert hingegen zeigt, dass er nicht nur mit Ski, sondern auch mit Steigeisen und Pickel umgehen kann. Vermutlich würde er die Prüfung zum staatlich geprüften UIAGM-Bergführer im ersten Anlauf bestehen. In den Alpen könnte er viel mehr Geld verdienen. Doch das ist nicht sein Ding. Er ist gekommen, um zu bleiben.

Und überhaupt: Wo in den Alpen trifft man auf Skitouren noch Bären an? Jeder weiß doch, was mit Bären in Bayern passiert.

Text und Tourentipps stammen aus der Zeitschrift "Alpin", Ausgabe 4/2013

Touren in den Südkarpaten
Varful Omu, 2505 m
Gesamtzeit: 6 Stunden
Höhenmeter: 1400 Hm
Schwierigkeit: leicht Die Tour zum höchsten Gipfel der Bucegi-Berge ist ein echter Klassiker und bietet viele Varianten.
Beste Zeit: Februar und März
Talort: Sinaia, 850 m
Ausgangspunkt: Pestera, 1600 m
Route: Vom Parkplatz nach rechts (N) die Stufen hinab und über die kleine Brücke. Dann folgt man dem Sugarilor-Tal zum Sattel (2250 m). Hier links abzweigen (nach Westen) und oberhalb der Felsabbrüche queren ("La Cerdac"), bis man in einer Rinne auf den Sattel nach Norden absteigen kann. Über den Varful Bucura (2503 m) geht es am Kamm entlang (NO) zum Gipfel des Varful Omu. Abfahrt wie Aufstieg.
Paltinului, 2399 m
Gesamtzeit: 6 – 7 Stunden
Höhenmeter: 1200 Hm
Schwierigkeit: mittel Der Paltinului ist einer der "Hausberge" der Balea-Lac-Hütte
Beste Zeit: Januar bis März
Talort: Talstation der Seilbahn bei Cascada Balea, 1200 m
Ausgangspunkt: Balea-Lac-Hütte, 2034 m
Route: Von der Hütte zum Doamnei- Sattel (2200 m). Von hier auf den Gipfel des Paltinului (S). Zurück zum Sattel und endlose Abfahrt in das nach Nordwesten führende Tal bis zu einer Schäferhütte auf ca. 1200 m. Hier entweder auffellen und über den Sattel zur Hütte oder über einen niedrigeren Sattel ins östliche Nachbartal Valea Doamnei und mit der Gondel zur Hütte.
Rundtouren um den Caprei-See
Gesamtzeit: 3 – 7 Stunden
Höhenmeter: 400 – 800 Hm
Schwierigkeit: mittel
Beste Zeit: Januar bis März
Talort: Talstation der Seilbahn bei Cascada Balea, 1200 m
Ausgangspunkt: Balea-Lac-Hütte, 2034 m
Route: Von der Hütte nach Osten zum Sattel Saua Caprei (2315 m). Von hier nach rechts (S) zum Gipfel des Iezerului (2417 m). Ost-Abfahrt zum See Lacul Caprei (2249 m). Von hier zum Varful Vanatoarea (2507 m) aufsteigen (O) und wieder zum See abfahren. Der dritte Gipfel ist der Vaiuga (ca. 2400 m), den man erreicht, indem man zuerst zum Sattel Saua Caprei zurückgeht und dann nach rechts (N) abzweigt.

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1. Keine Problembären in Sicht?
to5824bo 01.04.2013
Zitat von sysopSchroffe Berge, einsame Täler - und butterweicher Firn: Die rumänischen Südkarpaten sind eine ursprünglichsten Naturlandschaften Europas und ideal für Skitouren-Entdecker. Schneewanderer müssen allerdings auf bärige Überraschungen gefasst sein. Skitour in den Karpaten - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/reise/europa/skitour-in-den-karpaten-a-891088.html)
"Und überhaupt: Wo in den Alpen trifft man auf Skitouren noch Bären an? Jeder weiß doch, was mit Bären in Bayern passiert." Wir sollten wohl den Stoiber mal dorthin in Urlaub schicken. Der findet garantiert jede Menge Problembären und weiß dann gelehrt darüber zu stammeln. Naja, vielleicht um der Bären willen lieber doch nicht... Ansonsten: Ein sehr schöner Artikel!
2. Alpin
nooberman 01.04.2013
Dieser Artikel ist eins zu eins aus dem aktuellen ALPIN übernommen.
3. Auch im Sommer ein lohnendes Ziel
vinophilus 02.04.2013
Einsame Touren in absolut alpiner Umgebung, teilweise lange Tagesetappen, Wege trotzdem überwiegend sehr gut markiert. Die Karpaten sind ein lohnendes Ziel, für die Querung West/Ost sind allerdings Zelt/Schlafsack zu empfehlen. Und ob Hermannstadt, Kronstadt, Schäßburg oder Mediasch, das siebenbürgische Erbe ist überall präsent. Bergwelt, Kultur und Historie lohnen gleichermaßen!!!
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Staatsoberhaupt:
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Regierungschef:
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