Von Silvia Stammer
Die australische Hafenmetropole Sydney gilt als eine der schönsten Städte weltweit. Zu Recht: Opernhaus und Harbour Bridge, Wolkenkratzer und viktorianische Fassaden, ausgefallene Shops und exzellente Restaurants begeistern Gäste und Einheimische ("Sydneysider"). Und alle wollen zum Bondi Beach im Osten - da soll ja immer die Post abgehen: wagemutige Surfer, propere Bikini-Schönheiten, Super-Stimmung.
Aber wehe, Sie waren mal live und in Farbe da: Bondi ist ein eher durchschnittlicher Stadtstrand von überschaubarer Größe. Je nach Wetter völlig überlaufen oder gähnend leer, badet der Gast entweder in der Menge oder muss sich mit einer leicht verödeten Ladenzeile begnügen. Surfer sind vorwiegend dann da, wenn Fotografen dringend mal wieder neue Bondi-Motive suchen. Da strenges Rauch- und Alkohol-Verbot herrscht, fällt auch die Privat-Party am Strand ins Wasser. Und Schwimmen ist hier nur eine Alternative, wenn nicht Haialarm an der Küste herrscht.
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Wo "hier"? In Montana? Wie wär's, wenn Sie ein Bild verlinken würden? mehr...
Hier ist eines, das sehenswert ist. Statt das Kloster in original wiederaufzubauen, haben die Bürger sozusagen das Skelett errichtet. Auch als Verstrebungen und Bogen zeugen sie von der Erhabenhiet, die dieser Bau einmal [...] mehr...
Für mich klar der, das oder die Sphinx in Ägypten. Man kann dran vorbeilaufen... mehr...
Hmmm, da haben sie aber den armen Touristen einen großen Bären aufgebunden.... mehr...
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