30. Juli 2010, 06:44 Uhr

Wildnis-Abenteuer in Kanada

Der mit dem Topf tanzt

Von Helge Sobik

Zum Abendessen ein Glas Wein am eigenen See: In der Wildnis Kanadas können Urlauber herausfinden, was echte Einsamkeit bedeutet - und welche unerwarteten Verhaltensweisen man in ihr entwickelt. Für Begegnungen mit Schwarzbären steht die Flinte hinter der Tür.

Tag 1: Auferstehung der Saurier

Der Start fühlt sich an, als wäre der Mackenzie River am Ortsrand von Fort Simpson verkehrsberuhigt - als hätte er quer zur Strömung Betonwellen, solche lästigen Gnubbel, über die das Wasserflugzeug von Ted Grant mit immer höherem Tempo ruckelt, ehe es endlich abhebt. Eine halbe Stunde lang tanzt die Maschine im Wind, spielt Fangen mit den Böen.

Unter den Kufen: Wald, Wald, Wald, mal eine Lichtung, mal ein See, zwischendurch Tundra, hellgrüne Moore. Erst gibt es noch Forstwege, dann nirgends mehr eine Straße, nichtmal eine Schneise, nur diesen See zu Füßen der Nahanni und der Mackenzie Mountains, auf den Ted plötzlich zuhält: Little Doctor Lake. Der See ist sein Flughafen. Tower, Landebefeuerung, ein Terminal? Alles Fehlanzeige. Stattdessen ein bisschen Treibholz, zwei Hütten am Ufer, ein langer Holztisch mit zwei Bänken im Freien, viel Wald, reichlich Gestrüpp - und keine Holperwellen auf dem Waser, alles spiegelglatt, die Landung ist supersanft.

Die beiden Hütten am Ufer heißen klangvoll: "Nahanni Mountain Lodge". Ich klettere ein bisschen unbeholfen aus der Maschine, rumpele mit dem Kopf gegen den viel zu niedrigen Türrahmen, hangele mit den Füßen nach dem rechten Schwimmer, stakse von dort aus ins nicht sonderlich warme Wasser des Sees - und finde heraus, wie saugfähig eine Jeans ist.

Dass ich in der Wildnis vom Regen durchnässt werden könnte, hatte ich im Vorfeld erwogen. Dass ich durch einen See zu meinem Quartier waten muss, nicht. Und auch nicht, dass ich noch ein paar Mal durchs Wasser hin und zurück muss, um Reisetasche, Schlafsack und Proviant aus dem Heck der Maschine zu fingern.

Warum er hier keinen Steg baut, wenn er doch dauernd Gäste herfliegt, habe ich Ted gefragt. Er hat mit den Schultern gezuckt, eine Schraube an der Cockpit-Tür wieder festgezogen und mit Verspätung "Why should I?" gemurmelt. Warum sollte er? Vielleicht hat er recht. Wildnis soll wild bleiben, Hosen sollen nass werden. Schließlich soll sich der Trip nach Abenteuer anfühlen.

Dusche unter den Bäumen

Im Regal liegen Teelichter, Streichhölzer, zwei Packungen Reis und ein Halbkilobeutel Salz. In den Fächern warten Töpfe, Pfannen und ein paar Teller auf ihren Einsatz. Eine Propangasflasche ersetzt Elektrizität. Die Dusche ist ein in den Baumwipfeln aufgehängter Kanister mit hineingebohrten Löchern unter der Plastikkappe, den ich selbst befüllen muss. Leitungswasser gibt es nicht, und das Klo ist ein Holz-Herzhäuschen hinter den Tannen.

Sechs Stunden sind jetzt verstrichen. Ohne Funkgerät, ohne Handyverbindung, ganz ohne Netz und doppelten Boden. Nur die Wildnis, die angejahrten Hütten und ich. Ted ist verschwunden, ehe mir alle Fragen eingefallen sind. Die Verabschiedung fiel gewohnt wortgewaltig aus: "I leave now", hat er gesagt. Er haue jetzt ab. Und schon brummte der Propeller, schon pflügte die alte Mühle die Seeoberfläche, hielt auf die beiden Berge am Horizont zu, die wie aus Tolkiens Mittelerde aussehen und zwischen einander eine V-förmige Schlucht gelassen haben.

In exakt fünf Tagen wird Ted wiederkommen, um mich abzuholen. In der Zwischenzeit fliegt er einmal täglich um die Mittagszeit über den See. Ich soll dann herauskommen, damit er mich aus der Luft sieht. Verhalte ich mich ruhig, ist alles okay, und er fliegt weiter. Rudere ich mit den Armen, wird er landen - oder Hilfe aus Fort Simpson holen. Gott werde mich schützen, hat er gesagt. Er hat Jason Gott gemeint - einen Mann im Kleiderschrankformat, gezwängt in eine dunkelblaue Uniform. Er stand beim Abflug in Fort Simpson am Ufer, gab mir die Hand. Jason Gott ist der zuständige Polizist für die Region. Sein Revier ist ungefähr so groß wie Schleswig-Holstein. Und wo Gott ist, könne nichts schiefgehen - meint Ted.

Dem wortkargen Piloten gehören die beiden Hütten. Vor allem von Ende Mai bis Anfang Oktober fliegt Ted ständig Aussteiger auf Zeit hierher - US-Millionäre, gestresste Wall-Street-Broker, ganz normale Urlauber, alles dabei. Was er verkauft, ist ein sehr schlichtes Quartier in grandioser Umgebung, ist Trapperalltag, ist vor allem Abstand vom normalen Leben, ist Wildnis, Einsamkeit, Stille. Und manche Unwägbarkeit. In der Summe ist das Luxus.

Kurz nach Teds Rückflug fängt es gewaltig an zu schütten. Es donnert am Himmel, grollt scheinbar von oben, unten, überallher als würden die Dinosaurier auferstehen, die Berge mit der V-Schlucht zur Seite rücken, als ginge ein riesiges Weidetor auf und würde einer Herde Mammuts den Weg Richtung See freigeben.

Kein Nachteil, jetzt drinnen zu sitzen - unter einem soliden Dach, auf einem abgewetzten Sofa hinterm Sprossenfenster. Keine Chance, den Claim am ersten Abend zu erkunden. Keine Chance, am Lagerfeuer das erste mitgebrachte Steak zu grillen. Stattdessen gibt es in der Pfanne auf dem Propangasherd gebrutzelten Toast mit Truthahnbrust, zum Nachtisch Toast mit Marmelade. Und viel Zeit für diesen ersten Tagebucheintrag. Irgendwann hört es auf zu donnern, aber regnet gleichmäßig weiter. Auf dem Esstisch brennt die Öllampe. Die Uhr ist abgeschafft, der Tag nur durch hell und dunkel begrenzt, durch Magenknurren genauer strukturiert - bis Ted zurückkehren wird und ich mit gepackten Taschen am Strand warten werde.

Tag 2: Ouvertüre mit Vogelgezwitscher

Ich bin spätabends auf dem Sofa eingeschlafen, erst mit dem Sonnenaufgang aufgewacht. Die Wolken sind weg, die Mammuts irgendwo anders hingelaufen, die Saurier doch nicht auferstanden. Stattdessen zwitschern Vögel. Viele sind es. Als ob ihre Konzertfreude in Gegenden umso größer ist, wo sie normalerweise keine menschlichen Zuhörer haben.

Ich stehe auf der Veranda und dirigiere diese Ouvertüre des Aussteigerurlaubs mit ausholenden Armbewegungen - ohne dass die Vögel auf irgendeines dieser Zeichen reagieren würden. Ohne dass sie es müssten. Und ohne dass ich mich dabei peinlich finde - weil garantiert niemand zuschaut und keiner Spontanverblödung diagnostiziert. Das ist wohl nordische Lebensfreude. Ich und die Natur. Ein Alltag ohne Zeugen. Und ohne den üblichen Komfort: Katzenwäsche im kristallklaren, samtweichen und saukalten Little Doctor Lake, Zähneputzen am Strand mit einem Glas Seewasser und dem Rest einer Schlingpflanze darin.

Zum Frühstück: Pfannen-Toast, Joghurt, zum Nachtisch ein stundenlanger Spaziergang zur Erkundung des Areals. Die Wanderung Richtung Osten am Strand entlang endet zunächst nach 300 Metern, weil der Strand endet: Felsen, Treibgut und Gestrüpp. Wieder ist die Jeans gefordert. Diesmal muss sie Brombeerranken und pieksige Zweige abwehren, bis der nächste Felsenstrand erreicht ist.

Ein Elch mit Hollywood-Talenten

Zwei Buchten weiter wartet ein Elch am Seeufer. Er bewegt sich, als hielte er das Fernglas für eine Filmkamera, und es liefe gerade das Casting für einen neuen Disney-Film. Majestätisch posiert er, reckt den Hals, dreht das Schaufel-Geweih, als wäre er sich des Hollywood-Vertrags schon so gut wie sicher. Ein Biber rackert so emsig, dass er mich erst spät bemerkt und im letzten Moment beschließt, kurzzeitig zu verschwinden.

Ted ist ausgefallen: kein Wasserflugzeug um die Mittagszeit, niemand im Tiefflug, um nach mir zu schauen. Okay. Und egal.

Die Sonne wärmt wunderbar, der Himmel ist knallblau. Die Mammuts und der Weltuntergang von gestern Abend - fernste Vergangenheit. Ich forme mit Händen und Füßen eine Mulde im Strandsand vor der Hütte, bastele mir so einen natürlichen Liegestuhl - und versuche nur gut 300 Kilometer südlich des Polarkreises, ein bisschen braun zu werden.

Ob ich schon entspannt bin? Noch nicht wirklich. Ich öffne die Augen bei jedem Astknacken, wittere Stiefel im Gestrüpp, ahne Schritte, die es nicht geben sollte. Und die nicht da sind. Oder doch? Schleicht sich ein Tier an? Was war das für ein Geräusch? Natur kann stressen, wenn man sie nicht kennt. Und an diese Stille, wo es die kleinen Geräusche sind, die plötzlich Krach machen, muss ich mich erst gewöhnen.

Grillabend mit Mittelerde-Blick

Fürs Abendessen bastele ich mir die Küche selbst: ein paar Steine im Sand zu einem Kreis drapieren, Treibholz sammeln, mit alten Zeitungen das Lagerfeuer entfachen, in Alufolie gehüllte Kartoffeln in der Glut garen und auf einem Rost das erste mitgebrachte Steak grillen - und dabei auf den See und die Mittelerde-Schlucht blicken, während das Feuer knistert. Grandios! Ich sammele ein paar Kräuter, dekoriere das Steak damit. Es riecht köstlich - nach weit weg, nach herrlich anders.

Welches Jahrhundert gerade läuft, welches Jahrzehnt gilt, deutet der Jahrgang auf dem Etikett der Weinflasche an. Das Szenario existiert außerhalb der Zeit. So habe ich mir das Leben als Teilzeittrapper vorgestellt. Traumhaft. Romantisch. Bloß wäre diese Einsamkeit zu zweit noch schöner. Dieser Sonnenuntergang. Das Abschlusskonzert der Vögel.

Tag 3: Ein Gewehr gegen Schwarzbären

Die Nacht habe ich wieder auf dem Sofa verbracht. Es gefällt mir besser als die Doppelstockbetten mit den bei Weitem nicht mehr taufrischen Matratzen in den Schlafkammern. Außerdem ist es toll, wenn der neue Tag durchs unmittelbar darüberliegende Fenster vom See aus hereinschaut. Und noch etwas hatte ich mir vorm Schlafengehen überlegt: Sollte ein Schwarzbär auftauchen, bekomme ich es rechtzeitig mit und habe von dieser Position aus mehrere Fluchtwege.

Diese Nacht ist es womöglich so weit gewesen: Dicke Äste knacken ganz in der Nähe. Irgendetwas schurrt an der Holzhauswand entlang, rempelt bald darauf die leere Weinflasche draußen vom Tisch. Es klirrt. Ein Besoffener, der zufällig des Weges kommt, kann es nicht gewesen ein. Ein irritierter Nachbar mangels Mitmenschen auch nicht. Vielleicht wirklich der Bär. Vielleicht das Wesen, für das Ted die geladene Flinte in der Ecke an der Wand bestimmt hat. "Just shoot if you need to", hatte er gesagt. Ballere damit, wenn Du es für nötig erachtest. Zwei Schwarzbären habe er damit schon umgelegt.

Nicht, dass er generell etwas gegen sie hätte. Aber diese beiden wollten lieber in die Hütte hinein kommen als draußen in ihrer Wildnis zu bleiben. Ted war dagegen und löste das Problem. Ich habe noch nie auf jemanden oder auf etwas geschossen, nichtmal auf Blechdosen auf dem Jahrmarkt. War es richtig, statt Wehrdienst zu verrichten, fürs Rote Kreuz zu arbeiten? Würde es mir jetzt mehr nützen, schießen statt Verbände wickeln zu können?

Tanz mit Topf

Kalt fühlt sich das Metall des Laufes an, unheimlich der Schaft. Das Geschütz ist schwerer als ich dachte. Und könnte ich damit wirklich auf einen Bären schießen? Aus nächster Nähe? Vielleicht. Aber nur im allerletzten Moment. Schließlich habe ich als Kind "Petzi" gelesen. Und Petzi umnieten? Nein. Es schabt wieder an der Hauswand, ist zu dunkel um durchs Fenster etwas erkennen zu können.

Lösen Knarren von alleine aus? Ballert mir diese in den nackten Fuß, wenn ich unvorsichtig bin? Was hassen Bären ungefähr so wie Kugeln? Krach! Ich werde Krach machen, packe das fiese Gewehr zur Seite, schlage mit einer Schöpfkelle auf die Unterseite eines Topfs, erst nur drinnen in der Hütte, später im nächtlichen Ich-bin-gerettet-Übermut auch vor der Tür. Springe herum wie Rumpelstilzchen. Stille. Es ist still geworden. Ganz still. Kein Schaben, keine Schritte mehr draußen. Jetzt knacken wieder Äste. Das Geräusch entfernt sich. Mein Herz pocht.

Am Morgen lege als erstes die Nagelbretter wieder unter die Fenster, die ich am Ankunftstag martialisch fand und deshalb weggeräumt hatte. Sie sollen es dem Bären unmöglich machen, den Konstruktionsschwachstellen der Holzhütte zu nah zu kommen.

Über dem See hängen diesmal in der Frühe noch Nebelschleier. Es ist geisterhaft schön, die Luft so rein, dass sie anderswo in der Apotheke verkauft würde. Ich bade in dem kalten Wasser - und habe immer den Topf und die Kelle griffbereit, um Krach zu schlagen, falls sich irgendwer oder irgendetwas nähern sollte.

Schwarzbär mit braunem Fell

Der neue Tag schiebt den Vorhang aus Nebel zur Seite, die Vögel beginnen ihr Konzert, und von hoch oben schaut mir ein Adler beim Baden zu.

Später entdecke ich das Kanu, das hinter der unbewohnten und unverschlossenen zweiten Hütte liegt, mache es startklar, paddele auf den See hinaus - mit einer Packung Kekse, Erdnüssen, belegten Broten, Bier, Cola, mit Fotoapparat. Und mit Topf und Kelle. Man kann nie wissen. Und nach einer Stunde Paddeln sehe ich ihn am Ufer: einen jungen Schwarzbären - daran zu erkennen, dass der Pelz noch braun ist. Wie Petzi aus der Kindheit.

Er trinkt aus dem See, ist vielleicht 30 Meter entfernt, sieht mich offenbar nicht, hält aber die Nase in den Wind - wittert etwas und verschwindet wieder im dichten Gestrüpp. Ob er sich jetzt zur Hütte trollt und in aller Ruhe herumschnüffelt, so lange ich auf dem Wasser unterwegs bin? Das Gewehr habe ich in den Schrank gestellt. Soll ja nicht auf Anhieb in falsche Hände geraten.

Diesmal reitet Ted tatsächlich mittags über den Himmel, fliegt eine Schleife, wippt mit den Flügeln, sieht mich in dem Kanu. Ich winke freundlich - und er fliegt davon, ohne Gott in Fort Simpson irgendwelche Probleme beichten zu müssen.

Abends wieder Lagerfeuer, wieder Steak, dazu diesmal Bratkartoffeln, Rotwein - und das Milchstraßenband so klar, so ungetrübt, so prachtvoll wie noch nie irgendwo sonst. Ein Himmel, den Städter nicht kennen. Ein Himmel, den niemand kennt, der in dicht besiedelten Ländern wohnt. Ein Himmel, der alleine als Reisegrund ausgereicht hätte.

Tag 4: War ich je so erholt?

Ich habe eine der alten Matratzen rausgeschleppt, darauf am Lagerfeuer geschlafen, die Knarre, den Topf, die Schöpfkelle 20 Zentimeter entfernt. Es blieb mucksmäuschenstill. Ich bin oft aufgewacht - und freute mich jedesmal darüber: weil ich dann wieder in diesen Himmel schauen konnte.

Aber laut ist es am Morgen geworden: Ein Specht hat irgendwann gehämmert, für eine halbe Stunde vielleicht. Und ein Biber hat einen Ast zerbrochen, der Wind kurzfristig kleine Wellen auf dem See geschlagen.

Zum ersten Mal frage ich mich, ob ich eigentlich das Börsenkurs-Laufband auf ntv vermisse, das Weltgeschehen, das Handyklingeln, Radio, Stimmen. Die Antwort: nichts davon so pauschal. Aber ich vermisse Musik, ertappe mich dabei, Melodien zu summen, selber zu singen, Rhythmen zu trommeln. Das tue ich zu Hause nie. Ich vermisse interessante Gesprächspartner, aber nicht Stimmen an sich, schon gar nicht den Alltagsrummel. Noch ein Tag. Werde ich in den Krach der Welt zurückfinden?

Und werde ich vielleicht sogar die Mücken vermissen, die sich offenbar ausschließlich im Klohäuschen 50 Meter abseits der Hütte aufhalten? Das feinmaschige Gitter am Fenster dieses Ein-Quadratmeter-Gebäudes scheint montiert zu sein, um die Viecher in dem modrigen Holzverschlag gefangen zu halten. Drinnen sind wesentlich mehr als draußen.

Ich sitze vor der Hütte. Stundenlang. Lese. Schreibe. Schaukele mit dem Stuhl - keine Verpflichtungen. Gar nichts, was Unruhe schafft. Ob sich später mal das Rentnerleben so anfühlen wird? Ob ich je so erholt war?

Tag 5: Wir Naturburschen

Ted ist gelandet, schon morgens statt am Mittag. Wie ärgerlich. Er klaut mir vier Stunden Natur. Er hat sofort "Good morning" und "How are you" gesagt. Ein redseliger Geselle. Er plappert mir zu viel. Ein Kopfnicken muss reichen. Wir Naturburschen hören lieber zu, beobachten, erleben. Und schweigen. Oder summen allenfalls ein Lied.


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