Wüstenfotograf Michael Martin: Rocker hinter der Kamera

Von Johan Dehoust

Reisen, fotografieren, präsentieren - Michael Martin ist der König unter den Dia-Referenten. Mit seinen Vorträgen über die Wüsten der Welt schaffte er es bis nach Japan und Dubai. Ein Traumleben? Der Fotograf und SPIEGEL-ONLINE-Blogger sieht das realistischer.

Wüstenfotograf Michael Martin: Ein Leben auf Weltreise Fotos
Michael Martin

Bevor es losgeht, verewigt sich Michael Martin mit einem Filzstift auf der Motorhaube eines Geländewagens. Die zwei Fahrer, Endzwanziger im Karohemden-Hornbrillen-Look, haben ihn darum gebeten. Dann geht er auf die andere Straßenseite, raus aus dem Wolkenbreiwetter, rein ins Bürgerhaus Eisenach. In den Fenstern überm Eingang hängen halbdurchsichtige Polyester-Gardinen, und von der Regenrinne laufen modrige Schlieren an der ehemals weißen Wand herunter.

Wenige Minuten später steht Martin in einem Lichtkegel, hinter ihm hängt eine siebeneinhalb mal fünf Meter große Leinwand, vor ihm sitzen etwa 200 Zuschauer. It's showtime. Je 13 Euro haben die Besucher bezahlt, damit Martin sie von der Bühne aus für knapp zweieinhalb Stunden vergessen lässt, was sie umgibt - der türkisgrüne Saal, das Wetter, die westthüringische Provinz.

Michael Martin ist Dia-Referent. Der Auftritt des 49 Jahre alten Münchners an diesem Herbstabend ist erst sein zweiter in der noch jungen Vortragssaison. Wenn die Tage kürzer werden, gehen Dia-Referenten auf Tour. Kaum eine deutsche Stadt, in der ihre Plakate nicht an Stromkästen oder Bauzäunen kleben. Mit Titeln wie "Jenseits von Bali", "Barfuß über die Alpen" oder "Europas wilde Wälder".

Mindestens 50 Abenteurer seien in dieser Saison unterwegs, sagt Martin, der nebenbei Vorsitzender der Gesellschaft für Bild und Vortrag ist. Und während das Polaroid-Foto schon ausgestorben ist, der Papierabzug um sein Überleben kämpft, verteidigt Martin in der Ära der digitalen Foto-Überproduktion eine Nische für die völlig aus der Zeit gefallenen Dias.

Es ist vorstellbar, dass inzwischen jeder schon mal seinem Plakat "Wüsten der Erde" begegnet ist: Im Vordergrund steht Martin an einem Kamerastativ, durch seine schulterlangen, braunen Wuschelhaare scheint ein leichter Wind zu wehen, im Hintergrund wölben sich kilometerlange Sandwellen. Für diesen Vortrag hat er zwischen 2000 und 2004 mit seiner früheren Freundin Elke auf einem Motorrad alle großen Wüsten der Welt durchquert. Die Wüste Lut in Iran, Great Victoria Desert in Australien, die Atacama in Südamerika. Über tausendmal hat er die dabei entstandenen Fotos schon einem Publikum gezeigt. Auch in Japan, Argentinien und Dubai.

Keine Bewegtbilder, keine Kommentare vom Tonband

In London trat er mit "Wüsten der Erde" sogar vor der Royal Geographical Society auf, dem Vortragsreferenten-Olymp. Martin ist stolz darauf, einmal hinter dem Pult gestanden zu haben, hinter dem im 19. Jahrhundert die Afrika-Forscher David Livingstone und Henry Morton Stanley um den Ursprung des Nils stritten. Wenn der Diplom-Geograf heute auf Tour ist, denkt er oft an diesen Moment zurück. Abgerockte Mehrzweckhallen, Gemeindesäle und Bürgerhäuser lassen sich so leichter verdrängen.

In Eisenach hält Martin seinen zweiten Vortrag, mit dem er neben "Wüsten der Erde" in diesem Winter tourt. Er heißt: "30 Jahre Abenteuer". Ein Best-of seiner immer beeindruckender gewordenen Reisefotos. Und eine Revue, die zeigt, wie es der Bayer geschafft hat, bis heute von seinen Dia-Abenden zu leben, obwohl im Internet jederzeit Billionen von Urlaubsfotos verfügbar und bei Google Earth Bilder abgelegenster Orte eingestellt sind. Martin steht im Halbdunkel neben der Leinwand und rast im Stakkato durch sein Leben. Jeder Satz ist auf die Sekunde genau auf die ineinandergeblendeten Dias abgestimmt. 1400 Bilder in etwas mehr als zwei Stunden. "Ein Film braucht für diese Impressionen fünfmal so viel Zeit", sagt er.

In seinem Vortrag geht es vor allem um Probleme, die sich auf seinen Touren ergeben haben. Ein geplatzter Motorradreifen, ein sturer Grenzbeamter, eine giftige Schlange. Abenteuer, die keine Pauschalreise bereithält. Zwischendurch baut Martin immer wieder Exkurse über geografische Besonderheiten oder politische Konflikte in der Dritten Welt ein. Und gibt nebenbei Einblicke ins Making-of seiner Karriere.

"Ein Dia-Vortrag ist eine Frage des Stils"

Die Dias haben Michael Martin reich gemacht. In seiner Heimatstadt München, wo er mit seiner Tochter Gina, 24, und seinem Sohn David, 16, lebt, besitzt er drei Häuser. Und er kann es sich leisten, im Winter sechs Mitarbeiter zu beschäftigen. Eine Bürochefin, eine Pressefrau und ein Plakatierer machen die Vorarbeit. Dann rauscht Martin mit einem Kleintransporter heran, neben ihm sitzen seine alten Freunde Thilo und Detlev. Thilo macht die Technik, Detlev das Merchandising. Er verkauft in den Pausen Bücher, DVDs und Kalender. "Wir sind wie eine kleine Rockband", sagt Martin, der auf der Bühne durch sein rasantes Sprechtempo und seine Mähne aber eher an den norddeutschen HipHopper Ferris MC erinnert.

Etwa alle zehn Minuten atmet er etwas langsamer und hebt die Stimme. Jetzt beginnt die emotionale Phase. Songs wie "Wheel In The Sky" von Journey oder "Shine On You Crazy Diamond" von Pink Floyd erklingen aus den Boxen. Dazu sind Bilder vom jungen Michael Martin zu sehen, wie er mit weitausgestreckten Armen auf dem Moped gen Süden knattert oder von Dünen springt.

Ein Dia-Vortrag besteht, kurz gesagt, aus drei Komponenten: stehende Bilder, Live-Kommentar und Musikpassagen. Goldene Regeln der Zunft, die leider häufig missachtet würden, wie Martin erzählt. Er habe Kollegen gesehen, die Bewegtbilder in ihre Show einbauten. Oder sogar Kommentare vom Tonband. Furchtbar peinlich sei das. "Ein Dia-Vortag hängt von keiner Technik ab, sondern ist eine Frage des Stils."

Martin hat seine Bilder im kleinen grauweißen Plastikrahmen deshalb mittlerweile eingescannt und projiziert sie mit einem Beamer auf die Leinwand. Das spart Gepäck. Und wenn er in zwei Jahren mit seinem neuen Vortrag - Arbeitstitel: "Planet Wüste" - auf Tour geht, werden alle Bilder digital fotografiert sein. Das ändere aber nichts, sagt er, selbst mit einer Slideshow vom Laptop ließe sich grundsätzlich ein Dia-Abend bestreiten.

Im Sommer reisen, im Winter davon erzählen

Seine ersten Reisebilder hat Martin mit 15 Jahren präsentiert. Er begeisterte sich damals für die Sterne. Mit seinem Spiegelteleskop konnte er sie zu Hause in Gersthofen aber nicht gut genug beobachten, das Licht aus der benachbarten Stadt Augsburg behinderte die Sicht. Also fuhr er, immer wenn das Wetter es zuließ, freitagmittags mit seinem Schulfreund Achim Mende ins Tiroler Berwangertal. Mit dem Fahrrad.

Gegen Mitternacht hatten sie die 150 Kilometer geschafft und standen am Fuße des 2000 Meter hohen Hönig, noch vor dem Morgengrauen erreichten sie den Gipfel. Ein perfekter Blick in den Nachthimmel. Sie beschlossen, ihre bei diesen Touren entstandenen Fotos in dem benachbarten Gasthaus Strasser zu präsentieren. Titel: "Um frei zu sein, bedarf es wenig".

Auch wenn bei seinem ersten Vortrag nur acht Menschen im Publikum saßen, machte Martin weiter. Er glaubte an sein rhetorisches Talent. Tatsächlich berichtete er von seinen Himmelsreisen bald schon vor 50 Zuschauern. Als er 1981 zusammen mit Achim auf dem Mofa nach Marokko fuhr, war von vornherein klar, dass er später einen Dia-Vortrag halten würde. Eine optimale Refinanzierung.

Auch auf seinen späteren, monatelangen Trips durch die nordafrikanische Wüste, vom Nil zum Kongo oder durch die Sahara fotografierte er, damit er in den Jahren danach mit seinen Vorträgen Geld verdienen konnte. Aus dem Entdecker wurde auch ein Geschäftsmann. Sogar während seiner Reisen: Er kaufte in Deutschland schrottreife Peugeots für 200 Mark, reparierte sie notdürftig, fuhr mit ihnen durch die Wüste und verkaufte sie in Timbuktu für mehrere tausend Mark.

Im Sommer reisen, im Winter davon erzählen. Michael Martin hat sein Leben angelegt wie Frederick, die Maus aus dem Kinderbuch von Leo Lionni. Während die anderen Mäuse im Sommer Nahrung für den Winter sammeln, döst Frederick in der Sonne vor sich hin. "Ich sammle Sonnenstrahlen für die kalten, dunklen Wintertage", rechtfertigt er sich. Als in der kalten Jahreszeit fast alle Nüsse und Beeren aufgeknabbert sind und die Mäusefamilie in ihrer Höhle bibbert, klettert Frederick auf einen Stein und schwärmt von der Sonne. Und während er spricht, wird den Mäusen um ihn herum wärmer und wärmer.

"Ich erfülle ihnen im Nachhinein ihre nicht ausgelebten Träume"

Am nächsten ist Martin der berühmten Maus in den Achtzigern gekommen. In Deutschland, wo fast alle Projektoren hergestellt wurden, waren Dia-Abende ein angesagtes Freizeitvergnügen. Billigfluganbieter machten es auf einmal auch Studenten möglich, nach Tunis oder Kapstadt zu fliegen. Sie kamen daher in seine Vorträge, um sich vorweg ein Bild von ihren Reisezielen zu machen.

Seinen größten Erfolg hatte Martin 1990: Er schaffte es, den Kongresssaal des Deutschen Museums in München mit seinem Vortrag "Ténéré" an vier Abenden hintereinander zu füllen. Pro Abend kamen 2400 Zuschauer und wollten seine Fotos aus dem Niger und Tschad sehen. Martin erinnert sich, wie in dieser Zeit immer wieder Zuschauer um seinen Projektor scharwenzelten und ihn ausfragten, weil sie mit dem Gedanken spielten, ihren Beruf aufzugeben, um ein Leben zu führen wie er.

Geschafft haben es die wenigsten. Martins Publikum hat sich seit den Achtzigern kaum verändert. Nur gealtert ist es. In seine Vorträge drängen vornehmlich Endvierziger - jene Studenten, die damals ihre großen Reiseabenteuer planten. Viele von ihnen blieben dann aber doch zu Hause. "Ich erfülle ihnen jetzt im Nachhinein ihre nicht ausgelebten Träume", sagt Martin.

Auch einige Rentner sitzen in den Stuhlreihen. Im Eisenacher Bürgerhaus erzählt ein älterer Herr, er sei früher viel gereist, heute erlaubten es ihm seine Beine nicht mehr. Jüngere Besucher wie die zwei mit dem Jeep angereisten Autogrammjäger sind auf Martins Vorträgen eher selten anzutreffen. Die Studenten von heute, glaubt der Referent, schauten lieber in die "Lonely Planet"-Reiseführer.

Sein Leben ist vor allem eins: stressig

Die schwierigste Zeit machten professionelle Dia-Referenten um die Wendezeit durch. Zu viele Urlauber hätten sich berufen gefühlt, ihre Bilder anschließend öffentlich zu zeigen, sagt Martin. Und: "Die Qualität der Vorträge war oft miserabel." Darunter habe das Image der Szene gelitten. Eigentlich tut es das noch immer. Wenn Martin auf Tour ist, muss er sich mit defekten Heizungen und betrunkenen Hausmeistern auseinandersetzen. "Jedem halbwegs begabten Musiker wird dagegen der rote Teppich ausgerollt", sagt der Dia-Mann. Er bekommt oftmals noch nicht einmal eine Kanne Kaffee hinter die Bühne gestellt.

Das Traumleben? "Kannste vergessen", sagt Martin nach der Show beim Italiener schräg gegenüber vom Bürgerhaus. Und lacht. Heute sei sein Leben vor allem eines: stressig. Jeden Morgen steht er um vier Uhr auf, damit er alles schafft. E-Mails beantworten, Flüge buchen, Sponsoren anfragen, solche Dinge gehen ihm durch den Kopf, wenn er in einem Landgasthof irgendwo in Deutschland aufwacht. Großstädte stehen immer seltener auf seinem Tourplan, hier ist das wilde Plakatieren verboten und wird hart sanktioniert. Statt Hamburg, München oder Berlin heißt es immer öfter Dingolfing, Nersingen oder Salzwedel.

Selbst wenn Martin auf seinen Entdeckungsreisen ist, kommt er nicht zur Ruhe. Für seinen neuen Vortrag ist er schon über 30-mal in Eis- und Sandwüsten gereist. Monatelang an einem Stück, wie früher, ist er nicht mehr unterwegs. Reisen, fotografieren, präsentieren, Martin muss heute an alles gleichzeitig denken. Nur so bleibt er der König der Dia-Referenten. "Ich bin zu einem strukturierten Rocker geworden", sagt Martin. Fredericks Mäuseleben ade. Manchmal gerät er sogar selbst ins Träumen, wenn er die Urlaubsbilder neben sich auf der Leinwand sieht.


Michael Martin berichtet regelmäßig in seinem Blog bei SPIEGEL ONLINE über seine Erlebnisse auf seinen Recherchereisen. Er ist weiterhin mit seinen Programmen "30 Jahre Abenteuer und "Die Wüsten der Erde" unterwegs.
Termine: www.michael-martin.de

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks teilen

  • Xing
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Digg
  • reddit
Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 13 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1.
LeisureSuitLenny 12.11.2012
Zitat von sysopReisen, fotografieren, präsentieren - Michael Martin ist der König unter den Dia-Referenten. Mit seinen Vorträgen über die Wüsten der Welt schaffte er es bis nach Japan und Dubai. Ein Traumleben? Der Fotograf und SPIEGEL-ONLINE-Blogger sieht das realistischer.
Mit so einem unsportlichen Dickschiff wie der BMW sollte man auch ganz realistisch die Piste nicht verlassen.
2. hm
salopp 12.11.2012
Zitat von LeisureSuitLennyMit so einem unsportlichen Dickschiff wie der BMW sollte man auch ganz realistisch die Piste nicht verlassen.
Dann sind die ganzen GS BMWs, welche in den abenteuerlichsten Umgebungen gezeigt werden, alle vom Himmel gefallen? So ganz untauglich können diese Maschinen also nicht sein. Oder war das nur ein Kommentar um sich gegen die Mainstream-GS zu positionieren?
3. titellos
zwof 12.11.2012
Mit Motorrädern kenne ich mich leider gar nicht aus, aber der Schweizer Motorradfahrer, den wir damals 2003 in Algerien getroffen hatten kannte sich wohl gut aus (er war auch schon ein paar Wochen auf den Pisten dort unterwegs). Wir unterhalten uns also angeregt, auf einmal kommt ein anderer Motorradfahrer (Fette Maschine mit 2 Personen drauf, es war zwar eine BMW-Maschine aber eher nicht die auf Touren häufig gesehene GS) an und fragt den Schweizer ob er denn Speichen hätte, er sei auf der Strecke hier in ein Schlagloch gekommen und will noch weiter nach Burkina und bräuchte die Speichen dringend, da das Rad nicht mehr so vertrauenserweckend ist. Wir wurden dabei gar nicht erst angeschaut (waren per Fahrrad unterwegs). Nachdem der Schweizer nicht weiterhelfen konnte, brauste er wieder weiter. Der Schweizer schüttelt darauf hin nur den Kopf und meint, für so eine Maschine wird er hier nichts finden, solche Maschinen hätten hier eh nichts verloren (war wohl eher eine Strassenmaschine) und Ersatzteile dürfte es daher nicht geben, zudem wäre es höchst zweifelhaft ob er die anvisierten Pisten mit dem Motorrad bewältigen könnte. Als wir wenige Tage später in Djanet eintreffen erfahren wir von anderen Touristen, dass der nämliche Motorradfahrer ein bekannter Fotograf sein soll.
4.
mr-mojo-risin´ 12.11.2012
Zitat von saloppDann sind die ganzen GS BMWs, welche in den abenteuerlichsten Umgebungen gezeigt werden, alle vom Himmel gefallen??
Die Kunst des Fotografierens besteht auch darin, den bunten BMW 10Tonnen-Servicetruck nebenan nicht mit im Bild zu haben.
5.
mr-mojo-risin´ 12.11.2012
Zitat von zwofMit , solche Maschinen hätten hier eh nichts verloren (war wohl eher eine Strassenmaschine) und Ersatzteile dürfte es daher nicht geben, zudem wäre es höchst zweifelhaft ob er die anvisierten Pisten mit dem Motorrad bewältigen könnte.
Wenn es Speichenfelgen waren, war es wohl eine GS, alle anderen (Straßen-) BMW haben Gussräder. Sie - die GS -sehen aber auch fast aus wie Straßenmotorräder. Und den lieben Michael möchte ich gerne mal dabei sehen, wie er im tiefen Wüstensand seine 260kg-GS aufhebt. Wenn er das schafft: Respekt.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Reise
Twitter | RSS
alles aus der Rubrik Fernweh
RSS
alles zum Thema Michael Martin
RSS

© KulturSPIEGEL 11/2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH

SPIEGEL ONLINE Schließen


  • Drucken Versenden
  • Nutzungsrechte Feedback
  • Kommentieren | 13 Kommentare
  • Zur Startseite
Titelbild
Heft 11/2012 Eine Nacht vor dem Fernseher mit Tom Schilling

Buchtipp

Michael Martin:
30 Jahre Abenteuer
225 farbige Abbildungen.

Frederking u. Thaler; 286 Seiten; 39,90 Euro.

Einfach und bequem: Direkt im SPIEGEL-Shop bestellen.