Reiseländer mit günstigem Wechselkurs Hier gibt es Luxus zum Schnäppchenpreis

Das feinste Drei-Gänge-Menü für 16 Euro, ein edles Doppelzimmer für 30 Euro: Touristen können in manche Länder derzeit besonders günstig reisen, weil die Währung stark abgewertet wurde. Argentinien, Indien, Chile, Türkei - nicht nur diese Ziele waren noch vor einem Jahr erheblich teurer.

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Niemeyer-Bau in Brasilien: Der Wechselkurs ist günstig zurzeit
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Niemeyer-Bau in Brasilien: Der Wechselkurs ist günstig zurzeit


Wenn Börsianer in diesen Wochen ihre Computer anschalten, blicken viele zuerst auf die weite Welt der Exoten. Wertet der argentinische Peso weiter ab? Wie tief sinkt die türkische Lira? Und wohin stürzt die indische Rupie? Jahrelang ging es nur aufwärts für die "Emerging Markets", protzten die Schwellenländer mit Wachstumsraten von acht, zehn oder zwölf Prozent. Sie trieben die Weltkonjunktur voran, wurden zu großen Kunden von Exportnationen wie Deutschland.

Jetzt aber geht die Angst vor dem Crash um. In einigen dieser Staaten herrscht Krise, zugleich pumpt die US-Notenbank nicht mehr so viel Geld wie früher in die Finanzmärkte. Ausländische Investoren wie auch Einheimische transferieren ihr Kapital in die Industrienationen, kaufen Dollar oder Euro. Weil sie den lokalen Währungen nicht mehr trauen.

Ob brasilianischer Real, indonesische Rupiah oder burmesischer Kyat: Sie alle sind in den vergangenen Monaten eingebrochen gegenüber Euro, Dollar oder Pfund. Manche der betroffenen Länder haben sich nicht groß dagegen gewehrt. Schließlich werden so nicht nur ihre Exporte erschwinglicher, sondern sie selbst auch: für ausländische Touristen. Ob Argentinien oder Indien, Chile oder die Türkei: Seit langem waren Reisen zu diesen Traumzielen nicht so preiswert wie jetzt.

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Indonesien
Wechselkurs vor einem Jahr: 1 Euro = 12.900 Rupiah
Wechselkurs heute: 1 Euro = 16.100 Rupiah (plus 25 Prozent)
Inflationsrate: 8,2 Prozent
Die Lage: Wer Euros oder Dollars in Indonesien umtauscht, kriegt dicke Geldbündel in die Hand, die Zahlen auf den Scheinen sind voller Nullen. Die indonesische Rupiah ist notorisch schwach. Erst recht wieder, seitdem die heimische Konjunktur nicht mehr so floriert. Die Weltmarktpreise einiger Exportgüter sind gesunken, das Außendefizit des Landes wächst – und damit auch die Angst vor einem neuerlichen Währungskollaps.

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Indonesien
Das Reiseziel: Hier können Abenteuerlustige etwas erleben. Jede einzelne Hauptinsel ist eine Reise für sich wert. Sumatra bietet Orang-Utans, zerklüftete Küsten und wilde Schluchten, Borneo dichten Dschungel und einsame Sandstrände. Java punktet mit seinen kulturellen Stätten um Yogyakarta und rauchenden Vulkanen, Sulawesi bietet einige der schönsten Tauchgründe der Welt und die Beerdigungsfeiern der Toraja, Bali Hindutempel, Reisterrassen und Korallenriffe.

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Indonesien
Preisbeispiele: Doppelzimmer in Vier-Sterne-Hotel in Bali: ab 30 Euro. Inlandsflug Jakarta - Denpasar: ab 100 Euro (hin und zurück). Balinesische Spezial-Ente mit Beilagen für zwei Personen im Restaurant "Bebek Bengil" in Ubud: 15 Euro.
Tipps: Dreitägige Vulkantour mit Baden im Kratersee des Gunung Rinjani, Lombok (ab 120 Euro); Nachttauchen in den Riffen des Bunaken-Nationalparks, Sulawesi (ab 40 Euro); Besuch von Südostasiens größter buddhistischer Tempelanlage in Borobodur (Tagestour ab Yogyakarta inklusive Eintritt um 30 Euro).
Beste Reisezeit: Die Trockenzeit von Mai bis Oktober.

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Argentinien
Wechselkurs vor einem Jahr: 1 Euro = 6,70 Pesos
Wechselkurs heute: 1 Euro = 10,60 Pesos (plus 58 Prozent)
Inflationsrate: 10,9 Prozent
Die Lage: Argentinien steht am Rande eines Währungscrashs. Die Devisenreserven schmelzen dahin, der Peso wertet rapide ab. Die Bürger versuchen ihre Pesos, die bald wertlos sein könnten, in harte Währungen zu wechseln: vor allem in US-Dollar. Da die Regierung den Umtausch drastisch beschränkt, florieren im Land die Dollar-Schwarzmärkte. Auch manche Hotels, Restaurants oder Tourveranstalter nehmen gerne Dollar-Scheine an und offerieren dafür unter der Hand teils deutlich bessere Raten als den offiziellen Wechselkurs. Wer dies nutzen will, sollte schon in Europa Dollarscheine kaufen. Vor allem Fünfziger und Hunderter sind in Argentinien gefragt.

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Argentinien
Reiseland: Ob tropische Wasserfälle oder kalbende Gletscher aus Tausende Jahre altem Eis, ob exklusive Nachtclubs oder Camping unter dem Sternenhimmel in der Einsamkeit: Argentinien hat für fast jeden Geschmack etwas dabei. Die Hauptstadt lockt mit Kolonialbauten, den vielleicht besten Grillrestaurants der Welt sowie mit der Lebensfreude der tangobegeisterten "Porteños". Patagonien und Feuerland sind für ihre spektakuläre Natur berühmt: schroffe Felsnadeln, tiefblaue Gletscherlagunen, Canyons oder Vulkane. Und dann ist da noch der Rotwein.

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Argentinien
Preisbeispiele: Doppelzimmer im Vier-Sterne-Hotel in Buenos Aires: ab 80 Euro. Drei-Gänge-Menü mit Getränken im berühmten Grillhaus La Estancia: um 16 Euro. Dreistündiger Inlandsflug von Buenos Aires nach Patagonien: um 200 Euro hin und zurück.
Tipps: Eintages-Wandertour auf dem Perito-Moreno-Gletscher (ab 80 Euro); Tangoabend in der Tanzschule "La Viruta" in Buenos Aires (Eintritt 5 Euro); Iguazu-Wasserfälle (Eintritt 16 Euro).
Beste Reisezeit: Von Oktober bis April, Patagonien und Feuerland von Dezember bis März.

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Türkei
Wechselkurs vor einem Jahr: 1 Euro = 2,37 Lira
Wechselkurs heute: 1 Euro = 2,98 Lira (plus 26 Prozent)
Inflationsrate: 7,8 Prozent
Die Lage: Das türkische Wirtschaftswunder ist vorbei. Jahrelang hatte der "anatolische Tiger" fast so hohe Wachstumsraten wie China. Nun endet der Boom abrupt, bestimmen Korruptionsskandale und die Proteste gegen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan die Schlagzeilen, fahren ausländische Geldgeber ihre Investitionen zurück, auf welche die Türkei angewiesen ist. Immer deutlicher offenbaren sich die Schwachstellen der türkischen Wirtschaft, vor allem die Defizite im Außenhandel und Staatshaushalt. Viele Türken misstrauen der heimischen Währung Lira und schaffen ihr Geld außer Landes oder kaufen Euro und Dollar.

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Türkei
Reiseland: Die Türkei ist viel mehr als Kemer, Side oder Belek: Jenseits der Ferienresorts zeigt das Land seine ganze Vielfalt. Schneebedeckte Vier- und Fünftausender in Ostanatolien, tanzende Derwische in Konya, bizarre Felsformationen in Kappadokien, eine touristisch zum Teil noch unentdeckte Schwarzmeerküste – und dazu die Metropole Istanbul, die eine eigene Reise wert ist. Das Essen ist gut und abwechslungsreich, die Menschen sind gastfreundlich: kein Wunder, dass auch immer mehr Individualreisende die Türkei entdecken.

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Türkei
Preisbeispiele: Doppelzimmer im Drei-Sterne-Hotel in Istanbul: ab 65 Euro. Mietwagen (eine Woche ab Antalya, Kompaktklasse, Vollkasko ohne Selbstbeteiligung): ab 170 Euro. Abendessen in Mittelklasse-Grillrestaurant an der türkischen Riviera (mit Baklava und Joghurt-Drink Ayran): um 8 Euro.
Tipps: Mit der Fähre von Istanbul nach Anadolu Kavagi fahren und dort von der Burg Yoros Kalesi aus den Panoramablick auf die Bosporus-Mündung genießen (9 Euro hin und zurück). Am Istanbuler Hafen Eminönü ein Brötchen mit gegrilltem Fisch essen (2 Euro). In Kizkalesi vom Strand 300 Meter durchs Mittelmeer zur Mädchenburg schwimmen (Pensions-Doppelzimmer ab 25 Euro).
Beste Reisezeit: März bis Mai und September bis November. Der Sommer ist zumindest an der Mittelmeerküste zu heiß für die meisten Mitteleuropäer, zudem ist die Türkei dann oft auch überfüllt.

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Südafrika
Wechselkurs vor einem Jahr: 1 Euro = 11,9 Rand
Wechselkurs heute: 1 Euro = 14,9 Rand (plus 25 Prozent)
Inflationsrate: 5,4 Prozent
Die Lage: Korruption, Streiks und ein angeschlagener Bergbausektor lähmen Südafrikas Wirtschaft. Die Preise für Gold, Platin und andere Rohstoffe fallen, die Förderkosten steigen, weil die Kumpel immer tiefer hinab in die Erde müssen, um an die Mineralien zu kommen. Nelson Mandelas Nachfolger vom Afrikanischen Nationalkongress (ANC) kriegen das Land nicht in den Griff – auch, weil sie selbst immer wieder in Schmiergeldaffären verstrickt sind. Das Vertrauen der internationalen Investoren sinkt.

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Südafrika
Das Reiseziel: Der Krüger-Nationalpark im Nordosten und Kapstadt mit dem Tafelberg im Südwesten sind die bekanntesten Attraktionen. Dazwischen gibt es aber auch allerhand zu entdecken: Die grün bewachsenen Sandsteinschluchten des Blyde River Canyon, die Felswände der Drakensberge, Johannesburgs Apartheid-Museum. Und natürlich die Tierwelt mit Elefanten, Giraffen, Löwen und Zebras in diversen Nationalparks des Nordens und Walen und Weißen Haien in der Walker Bay an der Südküste. Die Wüstenregion Namakwa an der Westküste verwandelt sich während der Regenzeit von Mitte August bis Mitte September in einen gigantischen Wildblumenteppich.

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Südafrika
Preisbeispiele: Doppelzimmer in Vier-Sterne-Apartment in Kapstadt: ab 80 Euro. Zweistündiger Inlandsflug Kapstadt-Johannesburg: um 180 Euro. Eintritt in den Krüger-Nationalpark: 18 Euro pro Tag.
Tipps: Morgenwanderung mit den Rangern im Krüger-Nationalpark (um 28 Euro); von der Terrasse des "Oceanette"-Bungalows im Tsitiskamma-Nationalpark die Meeresbrandung bewundern (Übernachtung um 60 Euro); den Tafelberg in Kapstadt zu Fuß ersteigen (kostenlos).
Beste Reisezeit: Im deutschen Winter ist es an der Südküste um Kapstadt sommerlich, im Norden und im Krüger-Nationalpark fällt zu dieser Zeit aber der meiste Regen. Die besten Monate für diese Region sind August und September, dann aber kann es im Süden kalt sein. Touristische Hochsaison ist von Mitte Dezember bis Ende Januar.

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Brasilien
Wechselkurs vor einem Jahr: 1 Euro = 2,64 Reais
Wechselkurs heute: 1 Euro = 3,28 Reais (plus 24 Prozent)
Inflationsrate: 5,9 Prozent
Die Lage: Einige Jahre lang gehörte der Brasilianische Real zu den stärksten Währungen der Welt, weil das Land so viele Rohstoffe exportierte. Seit einiger Zeit aber sinken oder stagnieren die Weltmarktpreise für Brasiliens Haupthandelsgüter wie Sojabohnen, Zucker, Fleisch oder Mineralien. Korruptionsskandale und soziale Unruhen häufen sich wieder. Ausländische Investoren, die von den hohen Zinsen angelockt wurden, ziehen ihr Geld ab, auch viele Einheimische fürchten um die Stabilität des Real.

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Brasilien
Reiseland: Zwischen Amazonas und Zuckerhut bietet Brasilien abenteuerlustigen Reisenden jede Menge nicht ganz so bekannte, aber mindestens ebenso spektakuläre Attraktionen: die Hauptstadt Brasilia mit ihrer postmodernen Architektur. Die wilde Chapada Diamantina mit ihren Tafelbergen, Wasserfällen und Tropfsteinhöhlen. Die Traumstrände der Badeörtchen südlich der Stadt Maceió. Oder das Pantanal, eines der größten Sumpfgebiete Südamerikas, mit seinen Krokodilen, Jaguaren und Anakondas.

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Brasilien Preisbeispiele: Doppelzimmer in Vier-Sterne-Hotel in Manaus: ab 75 Euro. Dreistündiger Inlandsflug Sao Paulo - Salvador de Bahia: um 150 Euro (One Way). All-you-can-eat-Rodizio im Grillrestaurant "Churrascaria Palace Copacabana" in Rio: um 30 Euro.
Tipps: Tandem-Drachenfliegen über Rio de Janeiro (um 95 Euro); Safari durchs Pantanal-Sumpfgebiet (vier Tage, drei Nächte im Mittelklasse-Doppelzimmer, ab 400 Euro); eisgekühlte junge Kokosnuss in einer Strandbar trinken (ab 1 Euro).
Beste Reisezeit: April bis Oktober, im Nordosten Oktober bis Februar.

Zwischen 15 und 60 Prozent mehr lokale Währung als vor einem Jahr bekommen deutsche Besucher für ihren Euro, die Inflation ist meist noch lange nicht so hoch. Selbst der australische Dollar ist in den vergangenen zwölf Monaten um 15 Prozent gefallen. Zwar steckt das Land nicht in der Krise, boomt aber wegen niedriger Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt nicht mehr so wie früher. "Dies sind interessante Zeiten", sagt Tom Hall, Reisebuchautor bei Lonely Planet. "Unabhängige Reisende, die flexibel sind, können günstige Gelegenheiten vor Ort nutzen."

Während Pauschalreisen nach Angaben eines Sprechers des Deutschen Reiseverbands bislang kaum günstiger geworden sind, bieten sich Individualreisenden viele Chancen, Schnäppchen zu machen: ob in Hotels, Restaurants, Nachtclubs oder bei lokalen Touranbietern. Vier-Sterne-Hotels auf Bali etwa sind im Mai schon ab 30 Euro je Doppelzimmer zu haben, ein Drei-Gänge-Dinner in einem berühmten Grillrestaurant von Buenos Aires kostet nicht einmal 20 Euro, ein Tandem-Drachenflug über Rio de Janeiro keine 100 Euro (wobei allerdings Brasilien speziell zur Zeit der diesjährigen Fußball-WM nicht unbedingt ein Schnäppchenparadies sein dürfte). Am meisten kriegen Besucher für ihr Geld, wenn sie es vor Ort umtauschen oder an den lokalen Geldautomaten abheben.

"Ich bin während der Währungskrise 2007 durch Argentinien gereist, und wir haben sehr gut gelebt", sagt Hall. "Aber man muss in solchen Zeiten auch besonders aufpassen." So ist die politische Lage im Land oft angespannt, die Kriminalität kann zunehmen, und wie die Bevölkerung auf einen richtigen Wirtschaftskollaps reagiert, ist oft unvorhersehbar.

Flüge werden durch den Währungsverfall der Krisenländer nicht billiger. Dafür aber buhlen gerade eine Reihe von Airlines mit Sonderangeboten um Kundschaft: Günstige Flüge nach Südamerika etwa gibt es gerade bei Air France, Iberia oder der portugiesischen TAP. Emirates, Etihad und die Lufthansa bieten preiswerte Tickets für Asien und Südafrika. Wer fünf oder sechs Wochen im Voraus bucht, bekommt oft noch gute Tarife.

(Quelle für Hotel- und Flugpreise: fiktive Buchungen jeweils für Mai, bei booking.com beziehungsweise flug.idealo.de)

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insgesamt 52 Beiträge
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Seite 1
imlattig 25.02.2014
1. wer kann...
sich solche schnaeppchen leisten, wenn er nicht mal einen mindestlohn von 10 EURO erhaelt. wer kann sich solche schnaeppchen leisten wenn am monatsende, weil man einen geringen monatslohn hat, nichts mehr auf dem konto ist.
GSYBE 25.02.2014
2. Hier gibt es Luxus zum Schnäppchenpreis
Jaja, der Michel und seine Schnäppchenpreise... Wenn dann die ersten paar hundert Michels aus der besagten `Schnäppchen-Zielgruppe´ anwesend sind, ist´s auch ruck zuck vorbei mit dem Luxus-Gefühl.
saschawerno 25.02.2014
3. Ein Mietwagen...
...für 170 Euro / Woche ist kein besonderes Schnäppchen. Ich habe gerade einen Mietwagen für eine Woche in Gran Canaria (Vollkasko ohne Selbstbeteiligung mit Glas- und Unterbodenschutz) für 110 Euro gebucht. Außerdem gibt es viele Länder in denen man günstiger reisen kann als in den hier angegebenen, z.B. Thailand / Vietnam uva.
jujo 25.02.2014
4. ...
Zitat von imlattigsich solche schnaeppchen leisten, wenn er nicht mal einen mindestlohn von 10 EURO erhaelt. wer kann sich solche schnaeppchen leisten wenn am monatsende, weil man einen geringen monatslohn hat, nichts mehr auf dem konto ist.
Geringverdiener können sich demzufolge überhaupt keinen Urlaub leisten. Nicht mal die Jugendherberge an der Küste oder in Thüringen. Die Reise nach Argentinen oder Indonesien bleibt auch so teuer genug! Wenn man aber eine Fernreise in diese Länder schon länger auf dem Zettel hat, dann lohnt es sich eben gerade jetzt dieses in Angriff zu nehmen! Das hat eher wenig mit "Geiz ist geil" zu tun, diese Klientel fliegt eher nach Mallorca!
taddeusz 25.02.2014
5.
Nee auch das zum Glück nicht. Russland ist für den deutschen Plebs noch immer zu teuer.
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