Muslime auf Pilgerfahrt: Mitten im Mekka-Chaos

Hupkonzerte, Verkehrsstaus, riesige Menschenmengen: Zur Zeit des Hadsch herrscht in Mekka ein Chaos, das viele Einheimische zur Flucht treiben würde - wenn sie nicht dank der Pilger viel Geld verdienen würden. Bernhard Zand begleitete Muslime auf ihrer wichtigsten Reise.

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Mekka: Gewusel in der Pilgerstadt
Ich habe in Istanbul und in Kairo gelebt, ich bin in Bagdad und in Isfahan Motorrad gefahren. Ich dachte, mich überfordert keine Stadt mehr.

Dann brach ich zu meinem Freund Badia nach Mekka auf, kurz vor Beginn des Hadsch, der großen Pilgerfahrt.

Die Reise begann - nicht wegen des Hadsch, sondern wegen eines kurzfristig nach Mekka verlegten Interviews - in Riad, der Hauptstadt von Saudi-Arabien. Und sie begann in einem Mietwagen, denn die Maschinen in den Süden des Königreichs sind seit Wochen so überbucht wie die Überland-Taxis in die heilige Stadt. "Sie werden selbst fahren müssen", sagte der Mann von der Autovermietung und drückte mir den Schlüssel in die Hand. "Wir haben keine Fahrer mehr."

Neun Stunden dauert die Wüstenfahrt von Riad nach Mekka, und es sind tausend Kilometer, die demütig machen, gleich zu Beginn dieser an Erfahrungen der Demut reichen Reise. Wochen-, monatelang waren die Pilgerkarawanen früher durch diese Wüste unterwegs, je nachdem, ob der Hadsch, der dem muslimischen Mondkalender folgt, in die Hitze des Sommers oder in die Sandsturmzeit des Winters fiel.

Viele Straßen führen nach Mekka, die aus Riad ist die schönste, zumindest auf den letzten Kilometern, die in grandiosen Serpentinen 1400 Höhenmeter vom Hedschas-Gebirge in die Ebene von Mina, Arafat und Musdalifa hinunterführen. In diesem breiten Hochtal versammeln sich die Gläubigen während der fünf Pilgertage, um zu beten, still zu verweilen, symbolisch den Satan zu steinigen und sich spirituell zu reinigen - mit einem Wort: um Hadschis zu werden.

Wassernebel gegen die Hitze

Viel ist von dieser Spiritualität und Reinheit nicht wahrzunehmen, bevor die Pilger kommen. Die Ebene ist öd und trostlos, sie sieht aus wie eine Stadt, die viele Straßen, doch keine Häuser hat. Der Wind bläst loses Buschwerk, Softdrink-Dosen und Plastiktüten über den Sand und den Asphalt. In Mina, am Ausgang des Tals, stehen Aberhunderte von weißen Zelten. Noch sind sie leer, und scheinbar sinnlos ragen Tausende von Laternen- und Sprinkler-Masten in den Himmel. Von Mittwoch bis Sonntag aber, an den Pilgertagen, werden sie nachts Licht verströmen und die Gläubigen tagsüber mit feinem Wassernebel besprühen. Zu Mittag hat es in Mekka selbst jetzt im November noch 35 Grad.

Etwa 800.000 Einwohner hat die Stadt übers Jahr, auf mehr als drei Millionen schwillt sie in den Wochen vor dem Hadsch an. Die Dichte an Autobussen, Obst- und Gemüselastern, Taxis und Motorrädern ist erdrückend, schon am Stadtrand legt sich ein Schatten von Klaustrophobie auf die Ankommenden.

Ich habe zwar Badias Büro-Adresse, eine grobe Wegbeschreibung und den Ehrgeiz, mich durchzukämpfen, doch zum ersten Mal in Mekka selbst am Steuer, habe ich nach fünf Minuten keine Ahnung mehr, wie ich dort hinkomme.

Ich halte an, um einen Lotsen zu finden. Ein weißer Toyota Cedric hält an, sofort niedergehupt von den Nachströmenden. Aschraf, ein im Straßenverkehr von Kairo gestählter Ägypter, dreht die Scheibe runter und versteht auf Anhieb, wo ich hinwill: ans andere Ende der Stadt. "Bleib dicht hinter mir", sagt er. "Lass dich nicht abdrängen. Hier, meine Handynummer. Bil Tawfik!" Das heißt "Viel Glück".

Pilgern zur Baustelle

Mekka ist eine kleine, enorm gedrungene Stadt, von Felsbergen eingefasst, innen mit Hochhäusern vollgestellt, außen von Slums umgeben: Tagsüber sieht sie aus wie Hongkong, nur ohne Wasser und ohne jeden Hauch von Grün. Nachts fühlt sie sich mit ihren vielen Brücken und Tunnels an wie die Stadtlandschaft aus einem Computerspiel.

Wir könnten das Zentrum umfahren, doch Aschraf hat sich für die Diritissima entschieden. Nach 500 Metern Straßenkampf stecken wir fest, links neben mir ein Mülllaster, rechts ein Pilgerbus, beide nur fingerbreit von meinen Außenspiegeln entfernt. Vor mir Ashraf, hinter mir ein Polizei-Jeep, der - wofür eigentlich? - das Blaulicht kreisen und die Sirene heulen lässt.

Nach einer halben Stunde sind wir 500 Meter weiter, ich schalte, um den Motor zu schonen, die Klimaanlage aus. Dann wird der Grund für unseren Stau sichtbar: Ein Tieflader, mit baumlangen Stahlträgern bepackt, hat sich in einer viel zu engen Kurve verkeilt.

Mekka ist eine Baustelle, darüber haben Besucher schon vor Jahrhunderten geklagt. Das ist die Stadt auch heute noch, und zwar mit allen Mitteln, die der moderne Hoch- und Tiefbau zur Verfügung stellt. Mekka wächst zurzeit mit einem Tempo, mit dem in den vergangenen Jahren Dubai gewachsen ist. Nur wilder.

Ströme von Pilgern zwängen sich zwischen unseren Autos durch. Stoisch ertragen sie, die Männer in ihre weißen Tücher gehüllt, die Frauen in ihre Umhänge, den Staub und die Hitze. Es gibt zwei Aggregatzustände in Mekka: Pilgern und Malochen. Selbst während des Hadsch kommt die profane Arbeit nicht zur Ruhe.

"Kannst du mir ein Dubai-Visum beschaffen?"

Bagger, Schuttlaster, Rettungs- und Leichenwagen drängen auf die Stadtautobahn herein. Aschraf wusste, warum er mich gewarnt hat. Zeitweise verliere ich ihn völlig aus den Augen. Doch er wartet, die Warnblinker an, vor der nächsten Rampe, der Beginn einer Freundschaft in hektischen Zeiten. "Mabruk", sagt er, als wir am Ziel sind. Das heißt "Glückwunsch".

Aschraf lebt seit sieben Jahren in Mekka, er ist Fahrlehrer. Bestimmte Nationalitäten, die sich hier niederlassen wollen, als Kaufleute, als Lasterfahrer, als Reiseleiter, müssen den saudi-arabischen Führerschein machen. Aschraf hat sie alle durch die Prüfung gebracht, die Sudanesen und Malaysier, die Bengalen und Jemeniten. "Es ist für jeden Muslim etwas Besonderes, in dieser Stadt zu leben", sagt er, "doch Mekka ist anstrengend, heiß im Sommer, kalt im Winter. Die Arbeit ist mühsam, und das Gehalt ist niedrig. Kannst du mir in Dubai ein Visum verschaffen? Oder in Deutschland?"

Der Hadsch ist für Aschraf, was er für viele Bewohner von Mekka ist: Horror und Hochsaison, Zeit zum Davonlaufen und Zeit zum Geldverdienen. Seinen eigenen Hadsch hat er vor Jahren gemacht, die Weihe des Ortes, welche die Gläubigen in diesen fünf Tagen empfinden, hat sich für ihn verflüchtigt. Er hat Urlaub genommen, um sich über die Feiertage als Chauffeur und Pilgerführer zu verdingen. An Fahrstunden wäre im Dauerstau der Pilgerzeit ohnehin nicht zu denken.

Auch mein Freund Badia, in Mekka geboren und Journalist wie ich, hat während des Hadsch viel zu tun, doch es gehört zum Selbstverständnis, zum Wesen der Mekkaner, den Besuchern der heiligen Stadt zu helfen. "Mutawafin" nennt man die Pilgerführer - wortwörtlich die, welche die Gläubigen im Kreise um die Kaaba führen.

Ein Mutawaf ist auf seine Weise auch Badia. "Wir haben ein paar spannende Tage vor uns", sagt er, als wir zu unserem ersten Tee beisammensitzen. "Du wirst sehen: Mekka zum Hadsch, das ist etwas anderes als Kairo im Ramadan. Was sehen wir uns als Erstes an?"

Islam
Geschichte
Der arabische Begriff "Islam" bedeutet "Unterwerfung", gemeint ist "unter den Willen Gottes". Er bezeichnet die jüngste der drei monotheistischen Weltreligionen. Der Islam entstand im siebten Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel im heutigen Saudi-Arabien. Schon bald nach dem Tod des Propheten Mohammed stieg das islamische Reich zur Weltmacht auf.

Islam , Christentum und Judentum eint Vieles, zum Beispiel die zentrale Bedeutung der Beziehung zwischen Gott, dem Schöpfer, und dem Menschen, seinem Geschöpf. Auch spielen viele aus dem Alten und Neuen Testament bekannte Propheten eine Rolle im Islam.

Die fünf Säulen des Islam sind das Glaubensbekenntnis, das fünfmalige tägliche Gebet, die Spende an die Armen, das Fasten im Monat Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka .

Über eine Milliarde Menschen bekennen sich zum Islam, in über 50 Staaten stellen Muslime die Mehrheit die Bevölkerung. Rund zehn Prozent der Muslime sind Schiiten, fast alle übrigen Sunniten.
Koran
"Koran" bedeutet in etwa "Das Vorzutragende" und beschreibt die Summe der Offenbarungen, die der Prophet Mohammed von Gott empfing - übermittelt durch den Erzengel Gabriel.

Bald nach dem Tod des Propheten (632 n. Chr.) begannen die Versuche, aus den bis dahin vor allem mündlichen Überlieferungen einen gemeinsamen, authentischen und schriftlich kodifizierten Koran zu kompilieren - ein Unternehmen, das erfolgreich war, denn heute gibt es zwar noch einige abweichende Lesarten des Koran, aber im Wesentlichen beziehen sich alle Muslime, egal ob Sunniten oder Schiiten, auf denselben Text.

Der Koran ist in Suren gegliedert, die wiederum aus Versen bestehen. Der Koran ist nach Länge der Suren geordnet - aber auch eine zeitliche Ordnung lässt sich einigermaßen sicher rekonstruieren. So unterschieden sich die sehr früh geoffenbarten Suren stilistisch und inhaltlich deutlich von den späteren, die weniger poetisch sind und zahlreiche klare Anweisungen enthalten.

Nach orthodox-islamischer Vorstellung ist der Koran (anders als die Bibel ) die wörtliche Rede Gottes - er ist deswegen unveränderlich und überall und zu jeder Zeit gültig. Das heißt aber nicht, dass er nicht der Interpretation zugänglich wäre: Zahllose islamische Gelehrte haben dem Koran in 14 Jahrhunderten immer wieder neue Facetten abgerungen und ihn für das tägliche Leben anwendbar gemacht.
Mohammed
Mohammed war der Empfänger des Koran : Ihm erschien der Erzengel Gabriel, er gab Gottes Offenbarung an die Mekkaner weiter. Die freilich wollten von der aufrührerischen neuen Lehre zunächst nichts wissen und ihren Polytheismus nicht aufgeben. Mohammed verließ seine Heimatstadt daraufhin und zog mit seinen ersten Unterstützern ins rund 300 Kilometer entfernte Yatrib, das spätere Medina. Dort stieg Mohammed bald zum Führer seiner stetig wachsenden Gemeinde auf. Schließlich schlossen sich auch die Mekanner dem Islam an.

Mohammed war Prophet, Richter, Heerführer und Herrscher in einer Person. Aber anders als etwa Jesus für die Christen ist er nach islamischer Ansicht weder sündenfrei noch mehr als ein Mensch gewesen. Gleichwohl gilt er den Muslimen als das beste Vorbild. Außer dem Koran sind die Sammlungen von Mohammeds Taten und Aussprüchen deshalb wichtige Texte für die islamische Glaubenspraxis und Rechtsfindung.

Mohammed entstammte einem verarmten Zweig eines wichtigen mekkanischen Stammes, den Koreischiten. Schon bevor ihm der Engel Gabriel erschien, soll er sich regelmäßig als Eremit zum Kontemplieren und Meditieren zurückgezogen haben - eine damals nicht völlig unübliche Praxis. Mit welchen anderen religiösen Vorstellungen Mohammed vertraut war, ob er Umgang mit christlichen oder jüdischen Religionsgelehrten hatte, ist ungewiss. Aber Mohammed war auch Kaufmann, er begleitete Karawanen, zum Beispiel in den syrischen Raum. Es ist wahrscheinlich, dass er dabei mit einer Vielzahl von Glaubensvorstellungen in Berührung kam.
"Corpus Coranicum"
Das Projekt "Corpus Coranicum", das an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt ist, hat sich drei große Aufgaben gestellt: Zum einen soll die Entstehungsgeschichte des Korantextes nachvollzogen und dokumentiert werden. Dabei soll es auch darum gehen, frühe Handschriften mit Koranfragmenten auszuwerten und unterschiedliche Lesarten des Korantextes darzustellen. Zum Zweiten wird eine Datenbank von "Texten zur Umwelt des Koran" erstellt. Diese sogenannten Intertexte sollen helfen, das geistige Klima zu rekonstruieren, in dem der Koran entstand. Schließlich sollen die neuen Daten und Erkenntnisse in einem Buchprojekt zusammengeführt und gedeutet werden.

Das Projekt wird geleitet von der Berliner Professorin Angelika Neuwirth; die Arbeitstelle besteht derzeit aus vier Wissenschaftlern.
"Intertexte"
Mit diesem Begriff beschreiben Neuwirth und ihr Team Texte, die sich zu bestimmten Passagen des Korantextes in Beziehung setzen lassen - dabei kann es sich um alttestamentarische Texte handeln, aber auch um christliche, christlich-apokryphe, altarabische, hellenistische oder noch andere Texte handeln. Es geht allerdings ausdrücklich nicht darum, vermeintliche Quellen des Koran zu identifizieren - sondern eher die "Kontrastfolie" (Neuwirth) zu dem, was der Koran sagt.

Ein Beispiel für einen Intertext: "Sprich: Er ist Gott, einer", heißt es in der 112. Sure des Koran. Neuwirth setzt diese Stelle in Beziehung zum Alten Testament, Deuteronomium 6,4: "Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einer".

Hier könne man sehen, wie der Koran Altes aufgreift, um Neues zu sagen, meint die Islamforscherin. So werde in der 112. Sure keine bestimmte Gemeinschaft mehr adressiert, wie zuvor noch die Juden ("Israel") in der alttestamentarischen Passage. Sondern es stehe da, in denkbar karger, aber umso deutlicherer Form: "Er ist Gott, einer".

Zugleich sei in diesem Fall durchaus von einer bewussten Anspielung des Koran auf Deuteronomium 6,4 auszugehen. Denn das Arabische "ist an dieser Stelle grammatikalisch geradezu falsch", so Neuwirth - dafür aber analog zu der hebräischen Passage gebildet.

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insgesamt 20 Beiträge
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1. Mekka
mavoe 25.11.2009
Zitat von sysopHupkonzerte, Verkehrsstaus, riesige Menschenmengen: Zur Zeit des Hadsch herrscht in Mekka ein Chaos, das viele Einheimische zur Flucht treiben würde - wenn sie nicht dank der Pilger viel Geld verdienen würden. Bernhard Zand begleitete Muslime auf ihrer wichtigsten Reise. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,663280,00.html
Ich war schon in Rom, Jerusalem, Varanasi und Bodh Gaya. Heiligste Stätten für Juden, Hindus, Buddhisten, Christen und Muslime. Mekka wird da auch nicht anders sein. Rummel, Gewusel, Geldmacherei, und viele Weltuntergangsfreaks. Alles andere als Besinnlichkeit. Warum sollte Mekka da wohl anders sein? Ich glaube ich würde da nichts großes verpassen, als Nichtmuslim darf ich eh nicht dahin. Wahre Besinnlichkeit findet man woanders.
2. Ausschluss
Ragnarrök 25.11.2009
Hallo, jetzt gibt es Mekka! scnr Vllt. sollte der Herr Reiseführer, so ganz nebenbei, ;-)erwähnen, dass die Stadt rassistisch ist. Besser: Glaubensrassistisch. Zutritt *NUR* für Menschen islamischen Glaubens (Moslems). Zitat: Nichtmuslimen ist das Betreten der heiligen Stadt strengstens verboten. Zitat Ende http://de.wikipedia.org/wiki/Mekka#Nichtmuslime_in_Mekka
3. Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!
Rainer Helmbrecht 25.11.2009
Zitat von mavoeIch war schon in Rom, Jerusalem, Varanasi und Bodh Gaya. Heiligste Stätten für Juden, Hindus, Buddhisten, Christen und Muslime. Mekka wird da auch nicht anders sein. Rummel, Gewusel, Geldmacherei, und viele Weltuntergangsfreaks. Alles andere als Besinnlichkeit. Warum sollte Mekka da wohl anders sein? Ich glaube ich würde da nichts großes verpassen, als Nichtmuslim darf ich eh nicht dahin. Wahre Besinnlichkeit findet man woanders.
Vielleicht dort? http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Glaeubige-Hindus-opfern-ueber-300000-Tiere_aid_787114.html Gläubige Hindus opfern über 300.000 Tiere Offensichtlich gibt es keine Religion die nicht zur Verblödung führt. Bisher hielt ich die Hindus und andere dort ausgeübte Religionen für friedlicher, aber so ein Krieg gegen Tiere ist da schon drin. Fahren Sie in den Süden, oder auf die Pole und genießen Sie die dort noch lebenden Tiere, das sind untergehende Zeitzeugen, derer wir uns nicht mehr lange erfreuen können. MfG. Rainer
4. nettes geschichtchen..
liberator_ 25.11.2009
Beim Thema Islam fallen mir andere Dinge ein, die riesigen Einschränkungen für die Gläubigen und die noch größeren Herausforderungen für die Ungläubigen. Auch bei uns hier in D. Darüber wird leider nichts gesagt. Gut dass der Artikel in der Rubrik "Reise" steht.
5. Tut mir Leid, aber der Bericht in der BamS mit dem
haltetdendieb 25.11.2009
Hürryet Chef war viel interessanter und nicht halb so salbadernd! P.S.: Ja, der Islam ist die einzige "tolerante" "Religion", die nur den Gläubigen den Zutritt zu ihrer Stelle gewährt. Was gäbe es für ein Geschrei wenn Benedikt sagen würde: Only Catholics! Hier wird das einfach als apercu hingenommen. Toleranz und Freiheit haben in Mokka nichts verloren, auch nicht in diesem Bericht.
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Mekka ist die heiligste Stadt der Muslime: Jedes Jahr zieht die Geburtsstadt Mohammeds 2,5 Millionen Pilger an. SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand hatte die seltene Gelegenheit, als westlicher Journalist Gläubige auf ihrer wichtigsten Reise zu begleiten.

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