Fototour durch Sibirien Weiße Hölle im Abendrot

Holpriger Permafrost, Getriebeschaden im Schneemobil: Manch eine Etappe durch den Nordosten Sibiriens war für Fotograf Michael Martin die Hölle. Doch auf dem Meereis der Beringstraße fotografierte er den Himmel auf Erden.

Jörg Reuther

Der längste Inlandsflug der Welt durchkreuzt zehn Zeitzonen und führt meist über die menschenleere, schneebedeckte Tundra. Dort, wo das Land auf den gefrorenen Pazifik stößt, taucht als winziger Punkt Anadyr auf. Neun Flugstunden von Russlands Hauptstadt liegt Tschukotka entfernt - wir sind angekommen im äußersten Nordosten Sibiriens. Von dort wollen wir zu den Rentiernomaden der Halbinsel gelangen und mehr über ihr Leben und ihre Kultur erfahren.

Moskau hatten wir bei Schneefall verlassen, nun sorgt das winterliche sibirische Kältehoch für glasklare Luft. Sofort nach der Landung werden unsere permits kontrolliert, die Erlaubnis zur Einreise. Tschukotka ist nicht nur Sperrgebiet, sondern wegen seiner Nachbarschaft zu Alaska auch sogenannte border zone.

Nachdem der Reiseführer "Lonely Planet" Individualreisenden jegliche Hoffnung auf die Erteilung der permits nimmt, habe ich mich an einen ostdeutschen Reiseveranstalter gewandt, der über gute Kontakte nach Tschukotka verfügt. Es traf sich gut, dass der Geschäftsführer Markus Walter selbst einmal in diese Region wollte, und so bildeten er, seine Kunden Martin, Wolfgang und Bo - sowie mein Freund Jörg Reuther und ich - eine Minigruppe, die leichter eine Einreiseerlaubnis erhält. Mit dabei ist auch der russische Arktis-Guide Vitalij aus Murmansk, dessen Russischkenntnisse und dessen gute Nerven uns noch sehr helfen sollten.

Bei Minus 25 Grad Celsius, eisigem Wind und strahlendem Sonnenschein führt die Route vom Flughafen über das gefrorene Meer nach Anadyr. Die 11.000 Einwohner zählende Hauptstadt von Tschukotka ist von sowjetischen Monumentalbauten und modernen Zweckbauten geprägt, die Atmosphäre ist entspannt und weit entfernt von der Trostlosigkeit anderer sibirischer Städte.

Rücksichtslose Russen, milliardenschwere Mäzene

Tschukotka ist doppelt so groß wie Deutschland. Gerade einmal 50.000 Menschen leben hier. 15.000 von ihnen gehören indigenen Völkern wie den Tschuktschen, Inuit und Nenzen an. Die Bevölkerungsmehrheit sind jedoch Russen, die hauptsächlich in der Verwaltung, im Schulwesen oder im Bergbau tätig sind. Die Kolonisation Tschukotkas durch die Russen begann im 17. Jahrhundert. Die von Rentierzucht und Walfang lebenden Völker Tschukotkas leisteten zunächst heftigen Widerstand, konnten aber der russischen Übermacht nicht standhalten. Die Sowjetisierung nahm keine Rücksicht auf die traditionellen Kulturen: Bis dahin autochthon lebende Nomaden wurden zwangsangesiedelt, ihre Kinder mussten in Internatsschulen Russisch lernen.

Für Moskau war Tschukotka strategisch von größter Bedeutung, denn die Entfernung zum damaligen Erzfeind USA beträgt an der engsten Stelle der Beringstraße nur 90 Kilometer. Aber auch die reichen Erz- und Goldvorkommen Tschukotkas machten die Halbinsel für die sowjetischen Machthaber interessant. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stürzte Tschukotka in eine tiefe Krise, denn die Transferzahlungen aus Moskau entfielen.

Als Retter der Region gilt der Milliardär Roman Abramowitsch, der im Jahre 2000 Gouverneur von Tschukotka wurde und dessen Steuerzahlungen die aller anderen Bewohner Tschukotkas weit überstiegen. Er wurde im Jahr 2005 im Amt bestätigt und tat bis zu seinem Rücktritt im Jahr 2008 viel für Tschukotka. Sicher nicht uneigennützig, genoss er doch als Gouverneur strafrechtliche Immunität für seine dubiosen Geschäfte.

Bruchlandung im Schnee

Am nächsten Morgen bringen uns zwei UAS-Busse zu einem umzäunten Gelände außerhalb der Stadt. Dort stehen moderne Schneemobile bereit, die von den beiden Mechanikern Sascha und Sergei in der Morgenkälte startklar gemacht werden. Der Gedanke, gleich am ersten Tag 200 Kilometer bei eisigem Ostwind auf einem der lauten und unbequemen Schneefahrzeuge zurücklegen, ist alles andere als einladend. Doch die einzige Alternative wären die im Winter zwischen den Dörfern verkehrenden, tonnenschweren Kettenfahrzeuge mit einem Treibstoffverbrauch von 200 Liter auf 100 Kilometer. Das Schlimmste: In diesen werden die Passagiere brutal durchgeschüttelt und sehen nichts.

Laut knatternd verlassen wir zusammen mit dem russischen Guide Vitalij, der tschuktschischen Übersetzerin Marina und den beiden Mechanikern den Stadtrand von Anadyr und fahren bei schlechter Sicht über eine zugefrorene, von Eisschollen durchsetzte Meeresbucht. Bereits die ersten Kilometer machen uns klar, wie schwer die Schneemobile auf unebenem Gelände zu bewegen sind. Bald haben wir Festland erreicht, wo der unter einer Pulverschneedecke verborgene, holprige Permafrostboden dafür sorgt, dass unsere Fahrzeuge immer wieder umkippen.

Das Wetter ist noch schlechter geworden, das anfängliche Schneetreiben ist längst ein Schneesturm. Unsere Orientierung basiert ausschließlich auf dem GPS-Gerät, das an Vitalijs Gefährt montiert ist. In der unendlichen Tundra sind keine Spuren zu erkennen. Um 15 Uhr stoppt unser Konvoi an einem im Schnee steckenden Leitwerk eines abgestürzten Flugzeugs. "Half way", sagt Vitalij, die Hälfte ist geschafft. Was als Aufmunterung gedacht war, schockt jeden von uns.

Nochmal sechs Stunden Fahrt bis Uekal, dem ersten Dorf nördlich von Anadyr. Wir sind alle erschöpft und durchgefroren. Das Fahren im white out des Schneesturms erfordert höchste Konzentration. Nach einem Becher Tee aus der Thermoskanne ziehen wir bald schon wieder die Startschnur der Schneemobile, die wie Benzinrasenmäher angeworfen werden und mit ihren Zweitaktmotoren auch ähnlich laut sind. Um 23 Uhr, nach 14 Stunden Fahrt durch die weiße Hölle erreichen wir Uekal.

Mit Tischtennis durch den Polarwinter

Auf den ersten Blick wirkt der Ort wie ein Gulag aus den Romanen Alexander Solschenizyns, doch unser Guide Vitalij bringt sein Fahrzeug vor einem hell erleuchteten, modernen Gebäude zum Stehen. Wir treten steif gefroren ein und stehen in einem geheizten, einladend wirkenden Saal. Tischtennisplatten, Fernseher, eine Bühne und eine Lautsprecheranlage zeugen vom Versuch, den Bewohnern im langen, dunklen Polarwinter einen Versammlungsort zu bieten.

Im Ort leben fast ausschließlich Inuit und so werden wir nicht nur mit Kaviar und Wodka, sondern auch mit Speisen wie Walfischstreifen, Robben- und Rentierfleisch empfangen. Die Warmherzigkeit unserer Gastgeber und die gewaltigen Heizungsrohre lassen uns den draußen immer noch tobenden Schneesturm schnell vergessen. Die Nacht wird kurz, denn als ich um 4 Uhr morgens hinausblicke, hat sich das Unwetter verzogen - im Osten beginnt gerade die Dämmerung.

Ich wecke meinen Freund Jörg und so sind wir bei Minus 30 Grad Celsius und klarem Wetter im Ort unterwegs. Wir fotografieren zunächst die gewaltige, verrostete Radaranlage aus dem Kalten Krieg, die sich bedrohlich gegen den Morgenhimmel abzeichnet. Dann wenden wir uns dem gefrorenen Meer zu, ein wackeliger Turm dient am Strand als Ausguck zum Sichten der Wale.

Mittags packen wir die Schlitten mit unseren Taschen und den Treibstoffkanistern und spannen sie an die Snow-Mobile. Tagesziel ist das 120 Kilometer entfernte Egwekinot. Bei strahlendem Sonnenschein fällt das Fahren durch die Tundra und später auf dem gefrorenen Meer deutlich leichter. Aber auch der zweite Tag bleibt nicht ohne Schwierigkeiten. Ein Snow-Mobil hat einen Getriebeschaden und muss zurückgelassen werden, bei einem anderen sorgt ein abgerissener Stoßdämpfer für eine langwierige Reparatur, die sich bis zum späten Nachmittag hinzieht.

Nach Sonnenuntergang fällt die Temperatur wieder unter die Minus-30-Grad-Marke, wir frieren erbärmlich. Auch eine Stunde nach Sonnenuntergang leuchtet das Meereis noch violett, im Westen krönen Venus und Jupiter die Dämmerung. Was für ein Unterschied zum Schneesturm am Abend zuvor, Himmel und Hölle liegen in der Arktis oft nahe zusammen. Trotz der mörderischen Kälte und dem Gefühl totaler Einsamkeit möchte ich an diesem Abend nirgendwo anders sein als auf dem Meereis der Beringstraße.

Forum - Was ist Ihr Tipp für eine Kamera-Expedition?
insgesamt 23 Beiträge
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Seite 1
chrome_koran 24.04.2012
1.
Atemberaubend… bin noch am Bibbern und brauche nen Wodka zum Aufwärmen. Danke fürs "Sharen". Was mir auffällt: Probleme mit der Fotoausrüstung scheinen sich auf die Stromversorgung zu konzentrieren. Heißt das, dass heutige Kameras (und Objektive!) der eingesetzten Klasse die extremen Temperaturen und auch Schwankungen der Luftfeuchtigkeit ohne weiteres aushalten? Oder wurde die Ausrüstung, wie es früher der Fall war, "winterfest gemacht"? Wenn ich daran zurückdenke, wie mir Mitte 1980er zwei SLR samt Objektive bei -27° C beim Wandern über die zugefrorene Weichsel binnen Minuten versagten… zuerst stieg übrigens die russische Zenith aus, die ich eigentlich nur aus naiver Hoffnung heraus mitschleppte, diese würde doch solche Kälte locker wegstecken… nichts da, keine Chance, obwohl unter dicker Jacke getragen, kein Hebel ließ sich bewegen… als Nächstes stieg das Zeiss Sonnar aus…
Jens Schuetz 24.04.2012
2.
Zitat von chrome_koranAtemberaubend… bin noch am Bibbern und brauche nen Wodka zum Aufwärmen. Danke fürs "Sharen". Was mir auffällt: Probleme mit der Fotoausrüstung scheinen sich auf die Stromversorgung zu konzentrieren. Heißt das, dass heutige Kameras (und Objektive!) der eingesetzten Klasse die extremen Temperaturen und auch Schwankungen der Luftfeuchtigkeit ohne weiteres aushalten? Oder wurde die Ausrüstung, wie es früher der Fall war, "winterfest gemacht"? Wenn ich daran zurückdenke, wie mir Mitte 1980er zwei SLR samt Objektive bei -27° C beim Wandern über die zugefrorene Weichsel binnen Minuten versagten… zuerst stieg übrigens die russische Zenith aus, die ich eigentlich nur aus naiver Hoffnung heraus mitschleppte, diese würde doch solche Kälte locker wegstecken… nichts da, keine Chance, obwohl unter dicker Jacke getragen, kein Hebel ließ sich bewegen… als Nächstes stieg das Zeiss Sonnar aus…
Hab leider noch nicht bei diesen Temperaturen fotografieren duerfen. Habe aber gelesen das bei Polarexpeditionen die Filme steif froren. Sollte der Film die groesste Schwachstelle sein, kann dies erklaeren, warum Digital besser funktioniert. Zur Stromquelle. Einfach eine normale Battery aufbrechen und aushoelen. An deren Kontake von innen 1,50m lange Draehte anloeten und diese mit einer funktionierenden Batterie verbinden. Die ausgehoelte Dummy Battery kommt in die Kamera. Die verbundene funktionstuechtige Batterie kann danke der Kabel problemlos am warmen Koerper getragen oder mit Handwaermern in einer Tasche transportiert werden.
chrome_koran 24.04.2012
3.
Es gibt schon spezielle Battery Packs für solche Einsätze… aber bei derart niedrigen Temperaturen frieren vermutlich die Elektronen im Kabel auf dem Weg zur Kamera zu ;) Das mit den Filmen stimmt zum Teil, aber eher ein halbwegs moderner Film wegen der Kälte riss, war schon die Transportmechanik für selbigen zugefroren. Da waren ja die meisten - und mit dem höchsten Drehmoment arbeitenden - mechanischen Teile zugange. Wenn ich mich recht erinnere, war das Schmierfett für die Mechanik ein großes Problem, das Zeug wurde zäh bei starkem Frost. Das erklärt auch, warum sich z.B. der ansonsten robuste Schneckengang des Sonnars nicht bewegen ließ - das Scharfstellen (wurde damals noch per Hand gemacht...) war unmöglich, der Fokusring saß fest. Gelesen hatte ich damals öfters mal, dass Fotografen, die in extremer Kälte fotografierten, die Kamera entsprechend vorbehandeln ließen, wobei die Vorbehandlung hauptsächlich darin bestand, den Schmierstoff aus der Kameramechanik zu entfernen. Ich stelle mir vor, dass nach einer solchen Expedition die Kamera ansonsten hin war, aber die Fotos im Kasten.
DIAMIR 24.04.2012
4.
In der Tat ist das Fotografieren unter arktischen Bedingungen immer noch eine Herausforderung! Dank moderner digitaler Technik ist diese jedoch heute vor allem auf den Faktor Mensch beschränkt, was es deutlich einfacher macht als noch vor zehn Jahren! Das ging mit kälteempfindlichen Filmmaterial los (Ab -20°C sind mir früher Filme häufig einfach entlang der Perforation gerissen.), über die ganze bewegliche Mechanik (Filmtransport!) bis hin zu dem Fakt, dass man im Schneesturm zwar durchaus noch fotografieren, aber unter Umständen keinesfalls mehr einen Film wechseln kann... Moderne Profi-Kameras funktionieren hingegen auch unter extremen Bedingungen oft noch erstaunlich gut: Selbst äußerlich bereits komplett vereist sind noch brauchbare Aufnahmen möglich. Auch das Akku-Problem ist (zumindest bis ca. minus 20 - minus 30°C) oft weniger schlimm als gedacht. Michael Martin, Jörg Reuther und ich sind mit einigen Ersatz-Akkus jeweils ganz gut über den Tag gekommen. Schwieriger war da schon die Versorgung der Filmkameras. Wichtig für die gesamte Reise-Logistik war natürlich, möglichst jede Nacht die Möglichkeit zum Akku aufladen zu haben. Was bleibt, ist wie gesagt der Faktor Mensch: Vorausschauende Planung, ein kluger Umgang mit der Technik und eine gehörige Portion Härte und Enthusiasmus sind schon erforderlich, um auch im heftigsten Schneesturm noch die Kamera herauszuholen und diese atemberaubenden Aufnahmen entstehen zu lassen. Hut ab und höchster Respekt an der Stelle vor Martin und Jörg! Ich habe bisher kaum jemanden erlebt, der so professionell und mit unermüdlichem Willen und vollem Einsatz jeden Tag aufs Neue alles gegeben hat, um trotz widrigster Bedingungen zu filmen und fotografieren! Während ich am Morgen noch die Wärme des Schlafsacks genossen habe, war Michael meist schon auf, um nach den ersten Sonnenstrahlen zu schauen. Und wenn zur Pause alle anderen nur an heißen Tee und Kaffee und etwas zu Essen dachten, standen für Michael und Jörg stets die Fotos im Vordergrund und erst danach die eigenen Bedürfnisse... Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil der Bilder! Ein paar weitere Bilder der Tour findet Ihr übrigens auch auf http://www.facebook.com/diamir.erlebnisreisen. Markus Walter
DIAMIR 24.04.2012
5.
In der Tat ist das Fotografieren unter arktischen Bedingungen immer noch eine Herausforderung! Dank moderner digitaler Technik ist diese jedoch heute vor allem auf den Faktor Mensch beschränkt, was es deutlich einfacher macht als noch vor zehn Jahren! Das ging mit kälteempfindlichen Filmmaterial los (Ab -20°C sind mir früher Filme häufig einfach entlang der Perforation gerissen.), über die ganze bewegliche Mechanik (Filmtransport!) bis hin zu dem Fakt, dass man im Schneesturm zwar durchaus noch fotografieren, aber unter Umständen keinesfalls mehr einen Film wechseln kann... Moderne Profi-Kameras funktionieren hingegen auch unter extremen Bedingungen oft noch erstaunlich gut: Selbst äußerlich bereits komplett vereist sind noch brauchbare Aufnahmen möglich. Auch das Akku-Problem ist (zumindest bis ca. minus 20 - minus 30°C) oft weniger schlimm als gedacht. Michael Martin, Jörg Reuther und ich sind mit einigen Ersatz-Akkus jeweils ganz gut über den Tag gekommen. Schwieriger war da schon die Versorgung der Filmkameras. Wichtig für die gesamte Reise-Logistik war natürlich, möglichst jede Nacht die Möglichkeit zum Akku aufladen zu haben. Was bleibt, ist wie gesagt der Faktor Mensch: Vorausschauende Planung, ein kluger Umgang mit der Technik und eine gehörige Portion Härte und Enthusiasmus sind schon erforderlich, um auch im heftigsten Schneesturm noch die Kamera herauszuholen und diese atemberaubenden Aufnahmen entstehen zu lassen. Hut ab und höchster Respekt an der Stelle vor Martin und Jörg! Ich habe bisher kaum jemanden erlebt, der so professionell und auch mit diesem unermüdlichem Willen und vollem Einsatz jeden Tag aufs Neue alles gegeben hat, um trotz widrigster Bedingungen zu filmen und fotografieren! Während ich am Morgen noch die Wärme des Schlafsacks genossen habe, war Michael meist schon auf, um nach den ersten Sonnenstrahlen zu schauen. Und wenn zur Pause alle anderen nur an heißen Tee und Kaffee und etwas zu Essen dachten, standen für Michael und Jörg stets die Fotos im Vordergrund und erst danach die eigenen Bedürfnisse... Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil der Bilder! Ein paar weitere Bilder der Tour findet Ihr übrigens auch auf der Facebook-Seite von DIAMIR Erlebnisreisen. Markus Walter
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