Skurriles von Extremreisenden: Hai am Heck

Profi-Globetrotter suchen Grenzerfahrungen - und manchmal sind die anders als erwartet. In einem neuen SPIEGEL-ONLINE-Buch berichten eine Kajakfahrerin, ein Tierfilmer und ein Weitwanderer von bissigen Raubfischen, gierigen Grizzlys und vergesslichen Gefängniswärtern.

Extremreisende unterwegs: Happige Haie, gierige Grizzlys Fotos
Freya Hoffmeister

Zu Hause sein ist für Profi-Weltenbummler Urlaub, unterwegs sein ist Arbeit. In ihrem Job müssen sie ständig mit Situationen fertig werden, die Otto Normalurlauber als mittlere Katastrophe bezeichnen würde. Sei es eine Schlechtwetterfront, die für Tage sämtliche Pläne zunichtemacht, ein kaputter Reifen oder eine Zwangsübernachtung im Freien, weil keine Unterkunft zu finden ist - solche Situationen sind sie schon gewohnt.

Doch auch Extremreisende geraten hin und wieder in eine Lage, die so erstaunlich ist, dass sie ihnen ewig im Gedächtnis bleibt. In dem neuen SPIEGEL-ONLINE-Buch "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" erzählen einige von ihren skurrilsten Erlebnissen unterwegs. In diesem Auszug kommen drei von ihnen zu Wort: Freya Hoffmeister, Andreas Kieling und Jean Beliveau.

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insgesamt 6 Beiträge
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1. Globetrotter
berndb 10.05.2011
Zitat von sysopProfi-Globetrotter suchen Grenzerfahrungen - und manchmal sind die anders als erwartet.*In einem neuen*SPIEGEL-ONLINE-Buch berichten eine Kajakfahrerin, ein Tierfilmer*und ein Weitwanderer von bissigen Raubfischen, gierigen Grizzlys und vergesslichen Gefängniswärtern. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,760777,00.html
Große Unternehmungen sind schön, aber die Zeit muss man erstmal haben. Und Geld. Der Rest ist Pipifax.
2. Risikoanalyse
old_spice 10.05.2011
Naja, Braunbären und Haie sind ja irgendwie berechenbar, aber sich freiwillig in einem afrikanischen Gefängnis einschließen zu lassen ist echte Abenteuergier. Gott sei Dank ist er nicht auf die Idee gekommen, dies in Deutschland zu versuchen. Unter 14 Tagen und stapelweise Formulare ausfüllen wäre er da wohl nicht rausgekommen.
3. ...
taggert 10.05.2011
Zitat von berndbGroße Unternehmungen sind schön, aber die Zeit muss man erstmal haben. Und Geld. Der Rest ist Pipifax.
Da ist wohl was wahres dran.... Obwohl: Ich kenne einige Backpacker, diekommen aber auch ohne große Kohle um die Welt und erleben viel. Immer nur eine Frage dessen, was einem zum leben "reicht".... 1x Rucksack mit Habseeligkeiten Den Rest "besorgt das Leben" ... Funktioniert. Zumindest für die, die ich kenne. :) (Die sind in DE gestartet richtung Osten, durch Russland, durch den Asiatischen Raum - und nun sind Sie in Australien... und sie sind hier wohl gemerkt als Tramper gestartet) Das meine ich wohl auch! Und spätestens nach der Hai Attacke hätte ich einen derart großen Ziegel in der Hose gehabt, das ich wohl nie wieder ins Meer zum Baden gegangen wäre!
4. 7 Jahre Faltboot
mipeadmin 10.05.2011
Gerne erinner ich bei dieser Gelegenheit an Oskar Speck (* 1907; † 1995), der es in 7 Jahren mit dem Faltboot von Ulm aus nach Australien schaffte. Als er 1932 aufbach war die Welt noch friedlich. Nichtsahnend strandete er 1939 in Australien und wurde von 2 Polistizten begrüßt. Sie zollten Respekt vor seiner Leistung, übermittelteten ihm aber die schlechte Nachricht, dass mittlerweile die Deutschen Feinde seien und nahmen ihn fest. Auch sein weiteres Leben verlief sehr spannend.
5. .
Layer_8 10.05.2011
Zitat von sysopProfi-Globetrotter suchen Grenzerfahrungen - und manchmal sind die anders als erwartet.*In einem neuen*SPIEGEL-ONLINE-Buch berichten eine Kajakfahrerin, ein Tierfilmer*und ein Weitwanderer von bissigen Raubfischen, gierigen Grizzlys und vergesslichen Gefängniswärtern. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,760777,00.html
Naja, ich bin mal ins Schussfeld zwischen Israelis und Palästinensern geraten. In Hebron, 1985. Erst ging ne Bombe hoch, daraufhin wurde ich 'sicherheitsverwahrt' von der israelischen Armee, und beim Abtransport ging dann noch ne Schießerei los zwischen denen und Palästinensern. Gottseidank war ich dann schon im israelischen Panzer drin. Hab denen gesagt, dass ich ein Jahr vorher noch Soldat bei der Bundeswehr war als Wehrpflichtiger. Wir hatten dann noch einen Superabend in der israelischen Kaserne. Und ich hatte ne kostenlose Übernachtung. Am nächsten Morgen haben die mich noch zurück nach Jerusalem mitgenommen, im Militärjeep.
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