Tempelstadt in Kambodscha: Heiligtum mit Bombenkratern

Von Michael Lenz

Meistens steht Angkor Wat ganz oben auf der Liste, wenn Touristen in Kambodscha Tempelruinen sehen wollen. Doch abseits der Besuchermassen gibt es viele versteckte Schätze - wie die Ruinenstadt von Sambor Prei Kuk, die vor Angkor das Zentrum des Reiches war.

Sambor Prei Kuk: Kambodschas vergessene Tempelstadt Fotos
Michael Lenz

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Vor wenigen Minuten hat das Huhn noch gelebt, jetzt brutzelt es in einem Topf über einem offenen Feuer. Daneben köchelt ebenfalls auf einem offenen Holzkohlefeuer eine Suppe, während in einem Wok Gemüse angebraten wird für das Mittagessen für die paar Touristen, die den Weg nach Sambor Prei Kuk gefunden haben.

Ein französisches Ehepaar im klimagekühlten Wagen mit Vierradantrieb und Chauffeur, drei junge Amerikaner auf Enduros, dazu der Autor dieser Zeilen und eine spanische Reporterin, das ist schon fast ein Besucheransturm in der antiken Tempelanlage Sambor Prei Kuk, die vor Angkor das Zentrum des Khmer-Reiches war.

Die sieben Besucher werden sofort umlagert von einer Horde kleiner Kinder, die in allerlei Sprachen kunsthandwerkliche Produkte anbieten. Soichi ist zwölf und kann schon ein wenig Deutsch. "Wie heißen Sie?", fragt sie und freut sich, dass sie verstanden wird. "Die Sprachen lerne ich von den Touristen", sagt sie auf Deutsch und fügt auf Englisch hinzu: "Aber es kommen nicht viele." Gerade mal 10.000 Besucher pro Jahr finden den Weg zu der Tempelanlage aus dem 8. Jahrhundert in der Nähe der Provinzstadt Kompong Thom.

Älter als Angkor

Wer nach Kambodscha reist, der will die großartigen Angkor-Tempel Bayon, den durch "Tomb Raider" und Angelina Jolie berühmt gewordenen Ta-Phrom-Tempel und natürlich Angkor Wat sehen. Punkt. Auch Kambodschas Tourismuswerbung ist bislang ganz auf Angkor zugeschnitten. Das ändert sich erst langsam. Ökotourismus entlang des Mekong oder Badeurlaub an den Stränden Kambodschas werden immer beliebter, und allmählich werden in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels auch wieder lange vergessene Kulturdenkmäler wie Sambor Prei Kuk erschlossen. Früher hieß der Ort Isanapura, die Ruinen auf einem Gebiet von 300 Hektar bestehen aus über 150 mit Reliefs verzierten Tempeln und Türmen. Es gibt drei Hauptkomplexe, die einst von hohen Mauern umgeben waren und deren Reste noch zu sehen sind.

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Angkor: Hauptstadt des Khmer-Reiches
Isanapura und die den Hindugöttern Vishnu, Brahma und Shiva geweihten Tempel waren das politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Zentrum des machtvollen Königreichs Chenla. Das erstreckte sich im Osten bis ins heutige Vietnam und im Westen bis weit hinein nach Thailand. Wie zahlreiche archäologische Funde, in Tempelwände eingemeißelte Sanskrit-Texte, aber auch Dokumente aus China belegen, hatte Chenla Beziehungen in ganz Asien, die bis Sumatra, Java und Indien reichten.

Ein Beweis dafür ist am Relief eines der Tempel zu sehen, das einen Mann mit langen, lockigen Haaren, einem Schnurrbart und ganz und gar nicht südostasiatischen Gesichtszügen zeigt. "Niemand weiß, wer der Mann war oder woher er kommt", sagt Bouteng, der Besucher durch die Tempelanlage führt. "Er könnte ein Inder gewesen sein, vielleicht sogar ein Europäer."

Globalisierung vor tausend Jahren

Bouteng erzählt mit viel Liebe und Begeisterung von "seinen" Tempeln, die er von Kindheit an kennt. Der 30 Jahre alte Khmer stammt aus einem der fünf Dörfer in der Tempelanlage in der Nähe des Flusses Tonle Sap. Stolz erzählt er, dass schon damals, zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert unserer Zeit, chinesische Politiker und Kaufleute zu Besuch in Isanapura waren. "Die sind mit ihren Schiffen den Mekong hinaufgefahren, dann über den Tonle Sap und einen seiner Nebenflüsse bis hierher. In dem heutigen Dorf Chheur Teal haben sie angelegt", erzählt Bouteng stolz die Geschichte einer Globalisierung, die vor mehr als eintausend Jahren stattgefunden hat und in der seine Heimat eine bedeutende Rolle spielte.

Von der einstigen Pracht und Herrlichkeit sind aber nur noch die aus Backsteinen gemauerten Tempel mit ihren Pyramidendächern übriggeblieben, von denen viele auch 1200 Jahre später noch erstaunlich gut erhalten sind. Die Menschen in den Dörfern aber sind arm. Sie leben vom Reisanbau, von Seidenweberei, vom Fischfang.

Das Touristenheer rauscht an ihnen vorbei auf der Nationalstraße 6, die Phnom Penh und die Angkor-Stadt Siem Reap verbindet. Für die Linienbusse ist Kompong Thom lediglich ein halbstündiger Zwischenstopp als Pinkelpause und für eine schnelle Mahlzeit auf der fünfstündigen Fahrt.

Narben aus dem Krieg

Dabei ist der Ort strategisch ideal gelegen auf halbem Weg zwischen Siem Reap und Phnom Penh. Man könnte mittags in Kompong Thom ankommen, den Nachmittag in dem nur zwölf Kilometer entfernten Tempelkomplex verbringen und abends in eine der bekannteren Städte weiterfahren.

"Wir nehmen aber an, dass die meisten lieber gleich in Kompong Thom übernachten werden. Es gibt schon einige Gästehäuser und Hotels. Mit unserer Hilfe bieten auch einige Leute in den Dörfern einen Homestay in ihren Häusern an. Das ist eine sehr direkte Art, Land und Leute zu erleben", sagt Willem Niemeijer, einer der Gründer des auf Erlebnis- und Kulturreisen in Thailand und Indochina spezialisierten Reiseveranstalters Khiri Travel. In Kooperation mit der deutschen "Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" (GTZ) und den Dörflern entwickelt Khiri Reach, der Non-Profit-Arm des Unternehmens, in Sambor Prei Kuk einen "Community-based Tourismus".

In Sambor Prei Kuk gibt es viel zu sehen, vor allem, wenn man mit Bouteng durch den Tempelwald spaziert. Bouteng weist auf eine tiefe Narbe in einer Außenwand eines kleinen Tempels. "Das stammt von einem Granatenbeschuss aus dem Bürgerkrieg", sagt Bouteng. Er meint jenen Bürgerkrieg zwischen Truppen der Roten Khmer und anderen kambodschanischen Milizen vor wenigen Jahrzehnten, eine Zeit, die der 30-Jährige noch als Kind erlebt hat. "Es gab immer wieder Schießereien und Tote." Gleich daneben ist ein Tempelchen, das im Laufe der Jahrhunderte fast bis zur Unsichtbarkeit von den Wurzeln eines Baums umschlungen worden ist.

Viele Götterstatuen wurden gestohlen

Aus der Zeit vor Boutengs Geburt stammen die vielen großen, mit Gras und kleinen Büschen bewachsenen Löcher im Waldboden. "Das sind Bombenkrater aus der Zeit des Vietnam-Kriegs. Davon gibt es hier in Sambor Prei Kuk mehr als 300. Hier waren Vietcong. Deshalb wurde diese Gegend von den Amerikanern besonders heftig bombardiert." Die jüngere Vergangenheit ist in den Tempeln auch durch das präsent, was man nicht mehr sieht: Götterstatuen und Lingas. "Viele wurden während des Bürgerkriegs und auch schon vorher von den Roten Khmer gestohlen und verkauft, um Geld für Waffen zu bekommen", erzählt Bouteng.

Vorstellungskraft ist auch gefordert für die noch unsichtbaren Teile der Tempelanlage, von der nämlich noch vieles unter einer mehr als halben Meter dicken Schicht Erde zu liegen scheint. Erste vorsichtige Grabungen japanischer Archäologen deuten zum Beispiel darauf hin, dass das ganze Gelände zwischen den drei Tempelgruppen gepflastert gewesen sein könnte. Auch Tempelfriese und Statuen könnten noch unter dem Humus von Jahrhunderten ruhen.

Das Huhn ist gebraten, die Suppe fertig, das Gemüse gar. Willkommener als das leckere Essen aber ist zunächst ein eiskaltes Wasser. Denn selbst wenn man im Schatten der riesigen Bäume langsam von Tempel zu Tempel schlendert, kommt man in der tropischen Hitze schnell ins Schwitzen.

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1. Die Kambodschianer sollten wirklich etwas mehr machen
blob123y 15.09.2010
um es für Touristen attraktiv zu machen im Land zu reisen. Ich hab schon mal versucht mit dem Auto von Thailand her einzureisen, ist nahezu unmöglich den Papierkram zu überwinden. Obendrein wenn man dann tatsächlich das Glück hat ins Land reinzukommen kann man wiederum nur in der Grenzprovinz fahren, wenn man von der Grenzprovinz weiter hineinfahren will braucht man wieder eine spezielle Genehmigung um von der Provinz in die nächste Provinz zu fahren. Ausserdem gibts keine Versicherung. Noch schwieriger ists nur nach Myanmar mit dem Auto usw. die müssen noch sehr viel tun. Da Kambodscha total am tropf der UN und NGO's hängt könnten diese Cleverlinge aus dem Westen die dort die westlichen Steuergelder unter die Leute bringen der Regierung auf die "Sprünge helfen".
2. Unforgetable Cambodia
Oskar ist der Beste 15.09.2010
Zitat von sysopMeistens steht Angkor Wat ganz oben auf der Liste, wenn Touristen in Kambodscha Tempelruinen sehen wollen. Doch abseits der Besuchermassen gibt es viele versteckte Schätze - wie die Ruinenstadt von Sambor Prei Kuk, die vor Angkor das Zentrum des Reiches war. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,717493,00.html
Im Vergleich mti Vietnam ist Kambodscha sehr viel mehr zu empfehlen, da viel weniger touristisch. Auch sind die Einheimischen nicht nur hinter dem Geld her (der Touris) her; es gibt viel Armut, abe auch viel Hoffnung in einem Land, dass zwischen 1976 und 1979 fast ein Drittel der Bevoelkerung durch Voelkermord eingebuesst hat. Und preiswert ist es auch :)
3. Kambodscha Einreise/ Tourismus
Taomasi 15.09.2010
Zitat von blob123yum es für Touristen attraktiv zu machen im Land zu reisen. Ich hab schon mal versucht mit dem Auto von Thailand her einzureisen, ist nahezu unmöglich den Papierkram zu überwinden. [...)
Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht, als wir von Aranyaprathet (thailand) nach Kambodscha bei Poipet eingereist sind. Abgesehen davon, dass die Straßenkinder einfach unter der Bruecke, die beide Laender teilt, spielend die Grenze in beide Richtungen ueberwinden konnten, war es auch fuer uns sehr einfach ins Land zu kommen. 10 Minuten in der Schlange warten, Foto und 10 Dollar (soweit ich mich erinnern kann) haben genuegt und wir waren in Kambodscha. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Sie auf der N5/N6 mit Ihrem eigenen Auto nach Siem Reap fahren wollten. Die Strecke zwischen Poipet und Siem Reap ist mit Absicht eine schreckliche Sandpiste mit teilweise extrem großen Schlagloechern. Einheimische sagten mir, die grossen Airlines, die von Bangkok Siem Reap direkt anfliegen, wuerden die Asphaltierung des Abschnittes von Thailand nach Siem Reap mit Bestechungsgeld fuer die lokale Regierung zu verhindern wissen, da sonst die Touristen nicht mehr per Luft nach Kambodscha einreisen wuerden. Die Strecke von 100km zwischen Poipet und Siem Reap dauert mit dem Auto rund 3 Stunden, mit dem Bus ca. 7 exkl. zahlreicher reifenpannen! Fuer die meisten (westlichen) Touristen ist dies natuerlich nicht akzeptabel, so findet man daher auch nur Touristen direkt in Siem Reap. In Phnom Penh sind kaum welche, hoechstens auf den Killing Fields und nach Sihanoukville verlaufen sich im Juli nicht mehr als 20 Touristen an den schönen Sandstrand. Dafür gibts in Siem Reap Bratwurst, Tacos, Burger und andere tolle Sachen, die ein Tourist im Ausland natürlich nicht missen möchte... *sigh* Kambodscha ist dennoch ein Muss als Reiseziel!!!
4. Natürlich will ich mit meinen Auto da rein fahren
blob123y 15.09.2010
Zitat von TaomasiDa habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht, als wir von Aranyaprathet (thailand) nach Kambodscha bei Poipet eingereist sind. Abgesehen davon, dass die Straßenkinder einfach unter der Bruecke, die beide Laender teilt, spielend die Grenze in beide Richtungen ueberwinden konnten, war es auch fuer uns sehr einfach ins Land zu kommen. 10 Minuten in der Schlange warten, Foto und 10 Dollar (soweit ich mich erinnern kann) haben genuegt und wir waren in Kambodscha. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Sie auf der N5/N6 mit Ihrem eigenen Auto nach Siem Reap fahren wollten. Die Strecke zwischen Poipet und Siem Reap ist mit Absicht eine schreckliche Sandpiste mit teilweise extrem großen Schlagloechern. Einheimische sagten mir, die grossen Airlines, die von Bangkok Siem Reap direkt anfliegen, wuerden die Asphaltierung des Abschnittes von Thailand nach Siem Reap mit Bestechungsgeld fuer die lokale Regierung zu verhindern wissen, da sonst die Touristen nicht mehr per Luft nach Kambodscha einreisen wuerden. Die Strecke von 100km zwischen Poipet und Siem Reap dauert mit dem Auto rund 3 Stunden, mit dem Bus ca. 7 exkl. zahlreicher reifenpannen! Fuer die meisten (westlichen) Touristen ist dies natuerlich nicht akzeptabel, so findet man daher auch nur Touristen direkt in Siem Reap. In Phnom Penh sind kaum welche, hoechstens auf den Killing Fields und nach Sihanoukville verlaufen sich im Juli nicht mehr als 20 Touristen an den schönen Sandstrand. Dafür gibts in Siem Reap Bratwurst, Tacos, Burger und andere tolle Sachen, die ein Tourist im Ausland natürlich nicht missen möchte... *sigh* Kambodscha ist dennoch ein Muss als Reiseziel!!!
es gibt kein Problem z.B. von Thailand nach Malaysia mit dem Auto zu fahren, an der Grenze gibts die Versicherung zu http://phuket-to-krabi.com/Phuket-Kuala-Lumpur.html kaufen. Es gibt auch kein Problem von Thailand nach Laos reinzufahren (Laos ist sehr ähnlich zu Kambodscha), da kann man sogar bis nach China hochfahren, nur dort wo die UN und NGO's das Kommando haben funktioniert nichts. Im übrigen müssen sie da schon vor langer Zeit gefahren sein, denn schon seit über einen Jahr ist die Strasse nach Siem Reap in guten Zustand, no Problem.
5. ....
Taomasi 15.09.2010
Zitat von blob123yes gibt kein Problem z.B. von Thailand nach Malaysia mit dem Auto zu fahren, an der Grenze gibts die Versicherung zu http://phuket-to-krabi.com/Phuket-Kuala-Lumpur.html kaufen. Es gibt auch kein Problem von Thailand nach Laos reinzufahren (Laos ist sehr ähnlich zu Kambodscha), da kann man sogar bis nach China hochfahren, nur dort wo die UN und NGO's das Kommando haben funktioniert nichts. Im übrigen müssen sie da schon vor langer Zeit gefahren sein, denn schon seit über einen Jahr ist die Strasse nach Siem Reap in guten Zustand, no Problem.
Ich bin ziemlich genau vor 2 Jahren dort entlang gefahren... also, so lange ist das nicht her! die Straße ist uebrigens schon seit einem jahrzehnt in bau. Da haben wohl die poesen NGOs und UN Delegationen sich gegen die Flugairlines in 2009 durchsetzen koennen... Naja, wenn die Kambodschaner n reichen Touri im klimatisierten Auto sehen, dann kann ich mir gut vorstellen, wieso Sie soviele Gebuehren fuer Papiere zahlen muessen... 5 euro fuer den Immigration Officer haetten wohl auch gereicht. Auch zwischen den Provinzen innerhalb Kambodschas habe ich keine Kontrollpunkte gesehen. Die gab es nur in Phnom Penh.
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