Berlin - Noch'n Brot, noch'n Ei, noch'n Kaffee, noch'n Brei - in vielen Ländern der Welt beginnt der Tag ganz anders als in Deutschland. Mal kommt Salziges (Samosas in Indien) oder Fischiges (Tigermilch aus Fisch in Bolivien) oder Kartoffeliges (Süßkartoffeln in Indonesien) auf den Tisch.
Berliner Botschaften werden am Samstag beim All Nations Festival zeigen, wie in ihrer Heimat am Morgen getafelt wird. Zum achten Mal laden diplomatischen Vertretungen zur kleinen Weltreise ein. Diesmal sind es 21 Länder, die von 11 bis 18 Uhr ihre Tore öffnen. Für den Trip benötigen die Besucher zwei Dinge: einen Festival-Pass, der bei den Botschaften und Berlin Infostores erhältlich ist und in dem "Visa"-Stempel gesammelt werden können; und einen Personalausweis oder Reisepass wegen möglicher Sicherheitskontrollen.
An dem Festival nehmen Länder wie Afghanistan und Burma, Nepal und Panama, Honduras und Zypern teil. Simbabwe hat seine geplante Teilnahme abgesagt. Was in den Ländern am Morgen verspeist wird, beschreiben die Veranstalter BGiB (Berliner Gesellschaft für internationale Begegnung) in ihrem Programm so:
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