Eine dort ansässige Stahlfirma brachte das recycelte Material schließlich zur Baustelle in Dubai. So entstand auch aus Teilen eines staatlichen Prunkbaus der Vergangenheit ein Prunkbau der Zukunft: das mit 828 Metern höchste Gebäude der Welt.
Als am Montagabend der Turm mit einer großen Gala eingeweiht wurde, konnten viele deutsche Firmen mitfeiern. Mehr als 30 vor allem mittelständische Unternehmen waren an dem Giga-Bauprojekt beteiligt. SPIEGEL ONLINE zeigt, welche Aufträge nach Deutschland vergeben wurden.
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Ich bin gerade fuer ein paar Monate in einem Land der Dritten Welt, das einen hohen Anteil der Arbeiter gerade im Mittleren Osten stellt. Erstens: ALLE die dorthin aufgebrochen sind haben es freiwillig getan und zu Bedingungen [...] mehr...
Lieber Herr Gutmensch, mal ein paar kleine Fragen.... Welche bessere Chance haetten denn diese Menschen in ihrem eigenen Land (vornehmlich Indien), Arbeit zu finden und zu ueberleben? Weswegen kommen denn so viele dieser Leute [...] mehr...
Ich sag ja nix dagegen, dass erwähnt wird, das deutsche Unternehmen dort unten Aufträge in erheblichemn Umfang akquiriert haben. Ich sag auch nix dagegen, dass man das als Erfolg feiert! Die Frage muss doch aber erlaubt sein, [...] mehr...
Sklavenarbeit in einem der reichsten Länder der Welt, fast so wie bei uns zur Zeit: http://die-welt-der-reichen.over-blog.de/article-24820863.html mehr...
Weil in Deutschland so ein Bau gut 20 Milliarden Euro kosten würde. der neue Turmbau zu Babel äh Dubai war nur möglich, weil zehntausende rechtloser Arbeitssklaven aus dem indischen Subkontinent diesen Bau für Hungerlöhne [...] mehr...
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