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05.01.2010
 

Burj Chalifa

So deutsch ist das höchste Haus der Welt

Parkett aus einem nordrhein-westfälischen Sägewerk, Küchen aus Gütersloh in den Suiten, fränkisches Porzellan. Mehr als 30 deutsche Firmen waren am Bau des Burj Chalifa beteiligt. In Dubais Rekordturm kam sogar Recycling-Material aus Berlin zum Einsatz: Stahl aus Honeckers Palast der Republik.


Von "Erichs Lampenladen" nach Dubai: In dem am Montag eingeweihten höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Chalifa, wurde tonnenweise Stahl mit DDR-Vergangenheit verbaut. Denn die Stahlträger des Palastes der Republik in Berlin wurden nach dessen Abriss im Jahr 2006 eingeschmolzen und gelangten über Sachsen-Anhalt in die Türkei.

Eine dort ansässige Stahlfirma brachte das recycelte Material schließlich zur Baustelle in Dubai. So entstand auch aus Teilen eines staatlichen Prunkbaus der Vergangenheit ein Prunkbau der Zukunft: das mit 828 Metern höchste Gebäude der Welt.

Als am Montagabend der Turm mit einer großen Gala eingeweiht wurde, konnten viele deutsche Firmen mitfeiern. Mehr als 30 vor allem mittelständische Unternehmen waren an dem Giga-Bauprojekt beteiligt. SPIEGEL ONLINE zeigt, welche Aufträge nach Deutschland vergeben wurden.

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insgesamt 27 Beiträge zum Forum...
Die neuesten Beiträge:
07.01.2010 von diefreiheitdermeinung: Genau so ist es

Ich bin gerade fuer ein paar Monate in einem Land der Dritten Welt, das einen hohen Anteil der Arbeiter gerade im Mittleren Osten stellt. Erstens: ALLE die dorthin aufgebrochen sind haben es freiwillig getan und zu Bedingungen [...] mehr...

07.01.2010 von notty: Sklavenarbeit?

Lieber Herr Gutmensch, mal ein paar kleine Fragen.... Welche bessere Chance haetten denn diese Menschen in ihrem eigenen Land (vornehmlich Indien), Arbeit zu finden und zu ueberleben? Weswegen kommen denn so viele dieser Leute [...] mehr...

05.01.2010 von h0wkeye: @ Mullemaus

Ich sag ja nix dagegen, dass erwähnt wird, das deutsche Unternehmen dort unten Aufträge in erheblichemn Umfang akquiriert haben. Ich sag auch nix dagegen, dass man das als Erfolg feiert! Die Frage muss doch aber erlaubt sein, [...] mehr...

05.01.2010 von heinrichp: Sklavenarbeit

Sklavenarbeit in einem der reichsten Länder der Welt, fast so wie bei uns zur Zeit: http://die-welt-der-reichen.over-blog.de/article-24820863.html mehr...

05.01.2010 von scientist-on-hartz4: Sklavenarbeit, das ist die Antwort

Weil in Deutschland so ein Bau gut 20 Milliarden Euro kosten würde. der neue Turmbau zu Babel äh Dubai war nur möglich, weil zehntausende rechtloser Arbeitssklaven aus dem indischen Subkontinent diesen Bau für Hungerlöhne [...] mehr...

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