Garantiert Paparazzi-frei Luxusterminal am Flughafen von Los Angeles eröffnet

Für Hollywoods Promis eine Option: Am Flughafen von Los Angeles hat ein neues Terminal eröffnet, bei dem Warteschlangen, lästige Fotografen und unbequeme Sitze kein Thema sind. Geld sollte allerdings auch keins sein.

The Private Suite at LAX

Langes Warten vor der Sicherheitsschleuse? Nicht für die Kunden der Private Suite. Per Bus zum Flugzeug? Nichts da, die persönliche Fahrgelegenheit steht bereit. Ein Nickerchen vor der Reise? Kein Problem.

Am internationalen Flughafen von Los Angeles hat ein Luxusterminal eröffnet für die, die es sich leisten wollen: Für den Service werden pro Inlandsflug 3500 Dollar (3170 Euro) und pro internationalem Flug 4000 Dollar (3620 Euro) für bis zu vier Personen fällig.

Ein Dutzend Suiten und pro Kunde acht Angestellte stehen dafür bereit. Der Zugang durch einen Extra-Eingang soll VIPs aus Hollywood vor möglichen Paparazzi schützen. "Normalerweise benötigt man 2200 Schritte vom Auto bis zum Flugzeug", wirbt der Betreiber auf seiner Webseite, für die Lounge-Nutzer seien es nur 70 Schritte.

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Neue VIP-Lounge am Frankfurter Flughafen: Wartezone in Marmor

Erbaut von einer Sicherheitsfirma, ist das private 22 Millionen Dollar teure Terminal einmalig in den USA. Allerdings gibt es weltweit etwa in London-Heathrow, Dubai oder Zürich Ähnliches. Auch München und seit Kurzem Frankfurt bieten VIP-Lounges dieser Art. Aber erheblich günstiger: Der Zugang kosten in Frankfurt 330 Euro, plus 600 Euro für die Suite-Benutzung.

abl

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insgesamt 1 Beitrag
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Seite 1
duanehanson 16.05.2017
1. Luxus?
Ach so, das Terminal ist für die armen Promischlucker gedacht, die sich kein Privatflugzeug leisten können.
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