Städtetipp Buenos Aires: Tangoparty im Sonnenuntergang

Buenos Aires: Stadt im Zweivierteltakt Fotos
Getty Images / Cover

Tanzende Egomanen, Straßentrommler, Einradkünstler im Park: Buenos Aires strotzt vor Lebensfreude. Reisebuchautor Wolfgang Rössig lotst Argentinien-Urlauber in die besten Nachtclubs - und erklärt Tango-Frischlingen, wie sie ihre erste Milonga überleben.

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Herr Rössig, wo beginnt der perfekte Streifzug durch Buenos Aires?

Besonders authentisch und gänzlich untouristisch ist Buenos Aires rund um den Sackbahnhof Once de Septiembre: Im Barrio Once leben Juden und Araber, Chinesen, Peruaner, Bolivianer und viele andere Einwanderer: ein Schmelztiegel Südamerikas mit viel Bohème-Atmosphäre und über 3000 Geschäften. Ein Erlebnis ist die jeden Montag in der Ciudad Cultural Konex unter freiem Himmel stattfindende Percussion-Show La Bomba del Tiempo im Barrio Almagro.

Was macht Argentiniens Hauptstadt so besonders?

Das alltägliche Schauspiel, das die Porteños - die Einwohner von Buneos Aires - tagtäglich inszenieren: Da wären die paseadores de perros (Hundesitter), die an zahlreichen Leinen wahre Vierbeinermeuten ausführen. Der Taxifahrer, der in fünf Minuten die Probleme der ganzen Menschheit erklärt. Die wilde Kunstszene, die erst die Straßen und nun die Galerien erobert. Das Pärchen, das sich auf der Plaza Dorrego spontan zu einem Straßentango zusammenfindet.

Wo können Touristen eine flotte Sohle aufs Parkett legen?

Das Centro Región Leonesa ist ein nostalgischer Tanzsaal im Barrio Constitución. Am späten Donnerstagabend, wenn hier die extrem beliebte Milonga El Niño Bien stattfindet, muss man unbedingt reservieren. Elegant in Schwarz gekleidete Paare wirbeln über das alte Holzparkett, während zwischen den gegenüberliegenden Tischen die Blicke hin und herfliegen.

Und was tun, wenn einem der Zweivierteltakt noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist?

Das Museo Casa Carlos Gardel bietet kostenlosen Tangounterricht an. Doch viel wichtiger ist es, das gesamte Repertoire der cabeceo genannten nonverbalen Kommunikation studieren. Cabeceo bedeutet zwar Kopfnicken, doch ganz so einfach ist das nicht: Der direkte Blick eines Mannes in die Augen einer Frau gilt als Aufforderung zum Tanz. Lehnt sie die Aufforderung nicht diskret ab, dann gilt das als Zustimmung.

Ein ausgefallenes Mitbringsel...

...finden Tango-Aficionados im kleinen vollgestopften Laden Club de Tango. Hier gibt es einfach alles: CDs, Schallplatten, Originalpartituren, Bücher, Videos, Postkarten und anderen Andenken.

Evita-Fans pilgern eher zu Marcelo Toledo in San Telmo. Er ist der einzige Silberschmied, der offiziell Repliken des Schmucks der argentinischen Ikone anfertigen darf.

Wohin, wenn man von Steppen und Shoppen genug hat?

In das 1884 eröffnete Café Las Violetas. Das Haus mit seinen riesigen Jugendstilfenstern ist eine Institution im Barrio Once, hier gibt's leckere medialunas (Croissants), köstliche Törtchen und feine Sandwiches zum Kaffee oder Tee. Die berühmte Dichterin Alfonsina Storni liebte den Laden genau so wie es die Tangolegende Carlos Gardel tat.

Eine kleine Kaffeekunde, bitte!

Kaffee trinkt man in Argentinien gewöhnlich als starken schwarzen café chico (Espresso), als café cortado (Espresso mit etwas Milch) oder (nur vormittags!) café con leche (Milchkaffee). Umgerechnet kostet eine Dosis Koffein einen bis 1,20 Euro (fünf bis sechs argentinische Pesos). Im legendären Café Tortoni natürlich wesentlich mehr, aber da zahlt man für die Atmosphäre.

Das beste Eis der Stadt?

Schwere Wahl, die Argentinier machen noch besseres Eis als die Italiener. Besonders gut ist Jauja in Palermo: patagonisches Eis mit exotischen Sorten, zum Beispiel Calafate-Beeren. Himmlisch cremiges Schokoladeneis oder Dulce de Leche servieren die Filialen von Persicco und Chungo.

Wo gibt es die saftigsten Steaks?

Die vielen Menschen, die vor der kleinen Parrilla La Cabrera auf einen freien Tisch warten, können nicht irren: Hier gibt es Riesenportionen mit perfekt gegrilltem butterweichen Rindfleisch. Vom bife de chorizo werden zwei hungrige Gäste satt. Auch die mollejas (Kalbsbries) sollte man probieren.

Eine absolute Institution in La Boca ist El Obrero (Augustin R. Caffarena 64). Hier sitzen Promis und Dockarbeiter Schulter an Schulter, um die noch immer verblüffend preiswerten, unglaublich guten Steaks zu verspeisen. Die Wände sind mit Fotos von Fußballstars (natürlich Boca Juniors und Maradona) und Boxlegenden dekoriert.

Und wohin während der Siesta?

Bei schönem Wetter verkrümeln sich Einheimische in die Parks von Palermo, um im Schatten mächtiger Bäume das Mate-Ritual zu zelebrieren. Besonders schön sind der Rosengarten und der Jardín Japonés.

Für ein Mittagessen in der Natur eignet sich außerdem die Reserva Costanera Sur, ein Naturschutzgebiet östlich von Puerto Madero am Río de la Plata. An den Imbissbuden kann man sich ein preisgünstiges lomito (Steak-Sandwich) kaufen - und dann beim Spazierengehen den Einradkünstlern, Tangotänzern oder Puppenspielern zuschauen.

Und wenn es mal regnet?

Dann vertrödelt man die Zeit einfach in einer der vielen nostalgischen bares notables, zum Beispiel La Puerto Rico in Monserrat oder El Federal in San Telmo.

Schöne Aussichten:

Eine tolle Perspektive hat man vom 22. Stockwerk des genau 100 Meter hohen Palacio Barolo an der Avenida de Mayo. Heißer Tipp: Jeden ersten Dienstag im Monat veranstaltet der Besitzer der Boutique Tango Moda (sie befindet sich im 16. Stock) auf der Dachterrasse eine Tangoparty bei Sonnenuntergang.

In diesem Verkehrsmittel kann man was erleben:

In einem nostalgische Waggon der Línea A, der ältesten Strecke der subte (U-Bahn) von Buenos Aires: An der Plaza de Mayo steigt man in einen der Wagen mit Holzausstattung, die 1913 von der belgischen Firma La Brugeoise als Straßenbahnwaggons gebaut und 1926 für den U-Bahn-Einsatz modernisiert wurden. Noch 94 dieser Clásicos sind in Betrieb. In den schönsten Waggons (Nr. 10 und 27) erleben Passagiere außerhalb der Stoßzeiten schon mal ein Fotoshooting mit Models.

Bestätigtes Klischee:

Wie begeht ein Argentinier Selbstmord? Er klettert an seinem Ego hoch und lässt sich hinunterfallen.

Das Ego des Argentiniers im Allgemeinen und das des Porteño im Besonderen ist für Südamerikaner stets ein willkommener Anlass zum Lästern. Kein Wunder. In Buenos Aires dreht sich alles um Eleganz, Kultur, Fußball. Und wer es noch nicht wusste: Gott lässt es eigentlich nur deshalb blitzen, um Aufnahmen von seiner genialsten Schöpfung zu machen, die sich in Südamerika befindet. Doch das Ego der Porteños ist schnell angekratzt. Das östlich von Palermo Viejo gelegene Miniviertel Villa Freud rund um die Plaza Güemes soll die weltweit höchste Dichte von Psychoanalytikern aufweisen…

Wahre Worte:

"Argentinier sind Italiener, die Spanisch sprechen und gerne Engländer wären", spottete der berühmte Schriftsteller Jorge Luis Borges. Sie wollen Beweise? Italienischer Lebenslust und Stilsicherheit begegnet man überall. Very british gibt man sich im Polo-Club, in den Kaffeehäusern glaubt man sich dagegen eher nach Wien oder Prag versetzt, und die Melancholie der Vorstädte trägt osteuropäische Züge. Zu guter Letzt: Die Eleganz der Viertel Retiro und Recoleta zeugen von der Bewunderung für das Frankreich des Fin de siècle. Eigentlich ist Buenos Aires ein europäisches Gesamtkunstwerk, das es in der alten Welt so nie gegeben hat.

Wichtige Worte:

Che bedeutet "Hallo", aber auch "Kumpel". Im Prinzip ist che ein Füllwort, das immer passt. Darum nannte man Ernesto Guevara "Che": Er hat das Wort einfach ständig verwendet. Boludo heißt "Dummkopf" oder "Trottel", aber unter Freunden ist das keine Beleidigung. Lässt sich bestens mit "Che" kombinieren: Che boludo? heißt daher einfach "Hey Kumpel, was geht?" Ganz wichtig zum Schluss: In Buenos Aires verabschiedet man sich mit dem italienischen ciao, niemals mit adiós!

Wohin des Nachts?

Im Mitos Argentinos in San Telmo spielen bekannte lateinamerikanische Bands. Ein schickes Ausgehviertel ist außerdem Palermo Hollywood: Vorglühen zum Beispiel im Carnal, einer hippen Bar mit Trashdekor und hohem Flirtfaktor. Dann weiter in den Niceto Club gegenüber, hier wird von Indie über Jazz und House bis zu kolumbianischem Reggaeton alles gespielt.

Oder man fährt mit dem Taxi zur Costanera Norte und macht in den Discotempeln Caix, Pacha und dem Celebrity-Treff Jet Lounge am Fluss bis in den frühen Morgen Party. Ein heißer Tipp ist Maluco Beleza im Barrio Congreso, ein brasilianischer Club mit Samba, Axé, Forró, Cumbia und Reggae.

Die Fragen stellte Julia Stanek

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels war die Rede von der "lebenden Tangolegende Carlos Gardel". Diese Formulierung ist falsch, der Mann ist seit 1935 tot. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, ihn zu entschuldigen. Außerdem entstand der Eindruck, das Richmond Café habe noch geöffnet - es hat jedoch vor wenigen Monaten geschlossen.

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1. Kein Gesamtkunstwerk
Ylex 22.04.2012
Zitat: „Italienischer Lebenslust und Stilsicherheit begegnet man überall. Very british gibt man sich dagegen im Polo-Club, beim Schlangestehen und im Richmond Café zur heiligen tea time. In den Kaffeehäusern glaubt man sich hingegen eher nach Wien oder Prag versetzt, und die Melancholie der Vorstädte trägt osteuropäische Züge. Zu guter Letzt: Die Eleganz der Viertel Retiro und Recoleta zeugen von der Bewunderung für das Frankreich des Fin de siècle. Eigentlich ist Buenos Aires ein europäisches Gesamtkunstwerk, das es in der alten Welt so nie gegeben hat.“ Angenehm zu lesen. Ein Reisebericht soll animieren und nicht deprimieren, er soll die die Schönheiten eines Ortes herausstellen, Atmosphärisches einfangen, er soll Lust darauf machen, dorthin zu fahren. Gegen diese rosarote Brille ist nichts zu sagen, allerdings darf sie nicht zu tief eingefärbt sein, weil dann der Blick für die Realitäten verschmiert. Der Autor, Herr Rössig, erfährt man, ist ein Kenner Mittel- und Südamerikas, immer ein halbes Jahr lang zwischen Mexiko und Feuerland unterwegs, beneidenswert. Da kann ich nicht mithalten, aber einen Eindruck von Buenos Aires habe ich aus mehreren Besuchen. Ich will diesen Eindruck hier nicht ausführlich wiedergeben, das würde Seiten füllen, ich will auch kein Spielverderber sein und alles schlechtmachen, nur so viel: Buenos Aires ist nicht nur die Welt des Tango, der Leichtigkeit, der illustren Melancholie, des nostalgischen Fin de siècle-Feelings. Buenos Aires ist für mich auch kein nach Südamerika ausgelagertes Gesamtkunstwerk. Buenos Aires ist auch eine Stadt der Verzweiflung, ein Moloch der Armut, einer der hässlichsten Orte der Welt. Herrn Rössig sei als Kontrastprogramm ein Besuch zum Beispiel der „Villa 31“ empfohlen, ausgesprochen „Vischa“, Villa 31 liegt in der Innnenstadt im Stadtteil Retiro, den Herr Rössig so elegant findet, also leicht zu erreichen. Die Villas miserias mit der beschönigenden offiziellen Bezeichnung „Villa de emergencia“ sind in keinem Stadtplan verzeichnet, sie wuchern namenlos weiter in der Peripherie der 3-Millionen-Stadt, in deren Großraum 12 Millionen leben, besser gesagt, mehrheitlich hausen. Mit dem Elendstourismus ist das so eine Sache... mir persönlich liegt er ebenso wenig wie der Tourismus mit der rosaroten Brille – aber trennen lassen sich beide nicht, besonders in den Mega-Städten nicht.
2.
chupamela 22.04.2012
Schlimm ist, wie die Leute leben: Alle Fenster sind vergittert, ständige Panik vor Überfällen und Entführungen, wenn man ins falsche Taxi einsteigt, kann das übel enden. Man kann seine Kinder nicht einfach auf der Straße spielen lassen, viele ziehen in private Wohnanlagen, die mit Mauern und privaten Sicherheitdiensten das Elend von draußen abhalten. Seit der Wirtschaftskrise hat sich die Stimmung sehr gewandelt, vorher konnt man wirklich toll durch die Stadt spazieren und alles genießen, jetzt haben die Leute nur noch Panik vor der gewaltig gestiegenen Kriminalität. So hab ich es jedenfalls währen den letzen 22 Jahren in 4 teilweise mehrmonatigen Aufenthalten in Bs As erlebt.
3. es liest sich alles so schön glatt und wohlgeformt..
spargel_tarzan 22.04.2012
, wie aus dem tui-katalog, mit beilagen aus dem polyglott, der immer alle geheimtips einer statt offenbart. ich war noch nie dort und würde doch zu gerne dort hin fahren-wollen- diesen bericht finde ich da eher nicht dafür geeignet, höchsten dazu selbst nachzusehen was es anderes zu entdecken gibt, das neben den gängigen klischees auch den realen alltag eines landes zeigt, dem es gerade mal besser geht als einer armen kirchenmaus. na ja und was sagt mir bild 14? "Eigentlich ist Buenos Aires ein europäisches Gesamtkunstwerk, das es in der alten Welt so nie gegeben hat." und dazu gehört wohl auch der ins bild geklebte mond.. ciao
4.
spon-facebook-1320342042 22.04.2012
Schöner Artikel, aber mit der Übersetzung hapert es: Che bedeutet, He Alter, oder He Du ... und BOLUDO, ist jemand mit dicken Eiern, so wie früher, He Du Eiermann. Daß heute jeder einen BOLUDO geschimpft wird, steht auf einem anderen Blatt, es ist und bleibt ein Gassenwort
5. Sicherheit ist immer ein Thema in Buenos Aires
Ylex 22.04.2012
Zitat von spon-facebook-1320342042Schlimm ist, wie die Leute leben: Alle Fenster sind vergittert, ständige Panik vor Überfällen und Entführungen, wenn man ins falsche Taxi einsteigt, kann das übel enden. Man kann seine Kinder nicht einfach auf der Straße spielen lassen, viele ziehen in private Wohnanlagen, die mit Mauern und privaten Sicherheitdiensten das Elend von draußen abhalten. Seit der Wirtschaftskrise hat sich die Stimmung sehr gewandelt, vorher konnt man wirklich toll durch die Stadt spazieren und alles genießen, jetzt haben die Leute nur noch Panik vor der gewaltig gestiegenen Kriminalität. So hab ich es jedenfalls währen den letzen 22 Jahren in 4 teilweise mehrmonatigen Aufenthalten in Bs As erlebt.
Was Sie schildern ist mir bei meinem letzten Besuch auch überdeutlich aufgefallen, und ziemlich unangenehm. Buenos Aires wird zu einer mehrfach gespaltenen Stadt – das gesamte Barrio Norte, also das Wohngebiet der reichen Bevölkerung, scheint sich zu verschanzen. Selbst das normale Treiben auf den Straßen wirkt nicht mehr so locker wie zuvor, zum Beispiel in den Edel-Stadtteilen direkt am Rio de la Plata, in Recoleta oder Palermo. Für einige Tage war ich zu Gast in einem Haus an der Grenze zwischen Villa Pueyrredón und Coghlan – hier igelt sich die gehobene Mittelklasse ein, und wie. Ich kannte das Haus von einem früheren Aufenthalt, doch nun ist alles vergittert und verrammelt, ein neuer 3,5 Meter hoher Zaun grenzt das Grundstück von der Straße ab, und natürlich gibt es einen Wachdienst: Seguridad 24 horas, Rundumsicherheit Tag und Nacht. Sicherheit ist immer ein Thema. Das geht auch auf die Stimmung der Bewohner, sogar merklich. Wenn man nur mal in der Innenstadt herumgucken will oder etwas einkaufen will, dann kommen diese unsägliche Tipps: da nicht hingehen, das meiden, soetwas lieber lassen, und dann die Frage: „Wieso bleibst du nicht hier? Ich bring‘ dir mit was du brauchst.“ Tango, Lebensart, die feurigen Argentinier... mag ja sein, aber so richtig Spaß macht das alles in Buenos Aires nicht mehr.
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Zur Person
  • Wolfgang Rössig
    Wolfgang Rössig, geboren 1961, schreibt seit 20 Jahren Reiseführer und ist die Hälfte des Jahres auf Recherchen zwischen Mexiko und Feuerland unterwegs. Buenos Aires ist sein Hauptquartier, am liebsten schreibt er in einem der nostalgischen Cafés der Stadt. Zusammen mit Meik Unterkötter hat er das Stefan Loose Travel Handbuch Argentinien geschrieben. Derzeit recherchiert Rössig für einen neuen Stadtführer zu Buenos Aires.
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