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17.01.2008
 

Grundschule

Erzieherin bestraft Siebenjährigen mit Klassenkeile

Die Klassenkameraden bildeten einen Kreis, in der Mitte ein Siebenjähriger. Dann schlugen die Mitschüler auf ihn ein. Ihre Erzieherin hatte sie ausdrücklich dazu aufgefordert. Nach dieser Szene an einer Schule in Neuenbürg muss die Frau gehen.

Sie wusste sich offenbar nicht mehr zu helfen. Eine Betreuerin an einer Schule hat die Schüler zur Klassenkeile aufgerufen. Schulleitung und Verwaltung in Neuenbürg reagierten sofort: Die ausgebildete Erzieherin darf nicht mehr an der Schule arbeiten.

Einem Bericht der "Pforzheimer Zeitung" zufolge beschwerte sich der Vater eines siebenjährigen Jungen über den Vorfall an der Ganztagsschule in Baden-Württemberg. Er schilderte die Szene so: Sein Sohn habe mit einem Freund auf dem Flur Fangen gespielt, als die städtische Mitarbeiterin der Schule den Siebenjährigen am Ärmel gepackt und ins Klassenzimmer gezogen habe. Die Betreuerin habe ihn in die Mitte der Klassenkameraden gesetzt.

"Dann hat sie die Kinder aufgefordert, meinen Sohn zu schlagen", sagte der Vater von zehn Kindern der Zeitung. Bis auf einen einzigen Klassenkameraden seien alle dieser Aufforderung gefolgt - sie hätten den Jungen geohrfeigt und mit Fäusten in den Rücken geschlagen. Sein Sohn sei ein "Zappelphilipp" und habe schon häufiger Probleme mit der gelernten Erzieherin gehabt, die ruppige Methoden angewandt habe.

Die Schule bedauerte den Vorfall. Konrektor Rudolf Haubner erklärte, die Erzieherin habe sich vorher nie etwas zu Schulden kommen lassen. Sie sei offenbar überfordert gewesen und habe falsch reagiert. Laut "Pforzheimer Zeitung" war sie seit zwei Jahren in der Hausaufgabenhilfe tätig. Der Stadtverwaltung zufolge ist sie bereits pensioniert und war als Aushilfe stundenweise im Einsatz.

An dem Nachmittag, an dem sich die Prügelszene abspielte, war an der Grund- und Hauptschule eine Lehrerin ausgefallen. Die Erzieherin musste in der Ganztagesbetreuung auf 17 Kinder aufpassen.

Die Polizei hat gegen die Erzieherin ein Verfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Ob die Familie des betroffenes Kindes Strafantrag gestellt hat oder stellen will, wurde zunächst nicht bekannt.

kat/dpa

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...des Wesens Siddarthas war sein überdurchschnittliches Mitgefühl mit leidenden Menschen. Gut, dass Sie es drangeschrieben haben. Aufgrund Ihres Mitgefühl-assoziierenden Namens wäre ich nie darauf gekommen, dass Sie das nicht [...] mehr...

08.02.2008 von CAJ: ???????

Sie übersehen nur das es sich um einen siebenjährigen gehandelt hat, also können Sie das mit den richtigen Rüppeln schon mal vergessen und das der Lehrerin eben nicht die Hand ausgerutscht ist im Affekt sondern sie die anderen [...] mehr...

06.02.2008 von Bernd3XL: Was ist vorher wirklich passiert?

Wenn z.B. das Kind vorher ein anderes beklaut hat, hätte es in meiner Klasse 1958, automtisch Klassenkeile gegeben. Wenn`s nur am ADS gelegen hat, war die Erzieherin wohl überfordert. mehr...

06.02.2008 von atrinija: Lehrer sind die Schlimmsten? Oder was?

Nein, natürlich nicht das ist nur miese Stimmungsmache!!!! Und da man der Medien Berichterstattung nicht traut, schreibt mman aber im Forum eines Medien Berichterstatters...., oder was? Ich dachte ja anfangs auch die [...] mehr...

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