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07.10.2008
 

"Die Schülerzeitungen des Jahres"

Die Partner des SPIEGEL-Wettbewerbs stellen sich vor

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Respect

Mit ihrer im Jahr 2000 gegründeten Jugendcommunity respect hat die Aktion Mensch ein Forum für Jugendliche geschaffen, das sich als Kontrapunkt zu der allgemeinen Konsumorientierung und den Trend zur Kommerzialisierung der Jugendkultur versteht.

Die Webcommunity respect.de bietet als zentrale Kommunikationsplattform alle Informationen zu den respect-Aktivitäten und gibt Gelegenheit für Interaktion und Ideenaustausch. Hier kann sich wirklich jeder zwischen 12 und 25 Jahren nach Herzenslust ausprobieren und sein kreatives Potenzial entfalten - alle virtuellen Türen stehen euch dabei offen: Profil anlegen und Gleichgesinnte treffen, Themen diskutieren, Infos einsammeln, oder eine coole Fotocollage beim PixelJamR entwerfen.

Respect erlebt ihr interaktiv im Internet oder live bei Wettbewerben, Workshops und Veranstaltungen wie "respect our future", der einzigen nichtkommerziellen Jugendmesse Deutschlands, die alle zwei Jahre in Duisburg stattfindet. Bei respect werden die Gewinner nicht zu "einsamen Superstars", aber sie bekommen die Möglichkeit, sich in Workshops zu begegnen, dort gemeinsam aktiv zu werden und ihre Ideen weiterzuentwickeln.

Zum Sonderthema: "Respekt"


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DasTelefonbuch

DasTelefonbuch - wird in Deutschland von 38 Verlagen und der DeTeMedien GmbH gemeinschaftlich herausgegeben. DasTelefonbuch ist eine der am meisten genutzten Informationsquellen, wenn es um Kontaktdaten geht. Egal, ob als Buchausgabe, CD, im Internet, auf dem Handy per Mobile-Service oder als Sprachauskunft: Das Telefonbuch ermöglicht zu jeder Zeit und an jedem Ort kostenlos Zugriff auf über 30 Millionen Adressdaten.

Darüber hinaus bietet das bekannte Adressverzeichnis viele weitere Tools, zum Finden, Nutzen und Weiterverarbeiten von Adressen – und das alles, um einfach in Kontakt zu bleiben.

Zum Sonderthema: "In Kontakt bleiben 2.0"


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Bundesverband Musikindustrie

Der Bundesverband Musikindustrie vertritt die Interessen von rund 350 Labels und Musikunternehmen, die rund 90 Prozent des deutschen Musikmarktes repräsentieren. Die Mitgliederstruktur ist unterteilt in ordentliche, außerordentliche, korporative und Fördermitglieder. So sind die Vereinigung von Klassik-Labels CLASS und Jazz & World Partners korporative Mitglieder des Verbandes.

Um eine enge Anbindung der Verbandstätigkeit an die Bedürfnisse der Branche und der Mitglieder zu gewährleisten, werden wesentliche Teile der Verbandsarbeit über Gremien wie das Juristenkomitee, den Chart- und Marketingausschuss, den Piraterieausschuss oder den Businessausschuss koordiniert.

Der Bundesverband Musikindustrie ist Mitglied der internationalen Interessenvertretung der Musikindustrie ifpi (International Federation of the Phonographic Industry) mit Sitz in London, in der über 70 Länder zusammengeschlossen sind.

Interessenvertretung
Als Interessenvertretung nimmt der Bundesverband Musikindustrie die klassischen Aufgaben eines Wirtschaftsverbandes wahr. Er koordiniert die Branchenbelange nach innen und außen und hält intensive Kontakte zu politischen Gremien, Behörden, Institutionen sowie anderen Wirtschaftsverbänden und Marktpartnern. Ziele der Arbeit sind unter anderem:

  • die Weiterentwicklung des nationalen und internationalen Urheberrechts
  • die Schaffung geeigneter rechtlicher Rahmenbedingungen für einen effizienten Schutz geistigen Eigentums
  • die Stärkung der Musikindustrie als wesentliche Säule der wachsenden Kreativwirtschaft
  • die Anerkennung von Musik als wichtigen Kultur- und Wirtschaftsfaktor

Kommunikation
Der Bundesverband Musikindustrie ist zentraler Ansprechpartner für die Medien in allen Fragen des Musikmarktes einschließlich seiner wirtschaftlichen, rechtlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Ziele der Arbeit sind unter anderem:

  • die Schaffung von Transparenz und Verständnis für die wirtschaftlichen und kreativen Zusammenhänge in der Musikindustrie
  • die Bereitstellung und Kommunikation der relevanten wirtschaftlichen Branchendaten
  • die Stärkung des Bewusstseins für den Respekt vor geistigem Eigentum
  • die Aufklärung über Themen wie Internetpiraterie und Raubkopien
  • Aufbau und Unterstützung von Initiativen zur musikalischen Grundbildung

Dienstleistung
Als Dienstleistungsverband bietet der Bundesverband Musikindustrie seinen Mitglieder und der gesamten Branche eine Vielzahl von Dienstleistungen. Ziel ist es, das bestehende Dienstleistungsangebot entsprechend den Bedürfnissen der Mitglieder kontinuierlich auszubauen und zu erweitern. Bestehende Dienstleistungen sind unter anderem:

  • Gesamtvertragsverhandlungen mit der GEMA zu Lizenzvereinbarungen
  • Erhebung, Aufbereitung und Bereitstellung von relevanten Branchendaten
  • Koordination der Verfolgung von Tonträger- und Internetpiraterie
  • Erhebung und Weiterentwicklung der Charts (über Media Control)
  • Bereitstellung und Verteilung von Gold/Platin-Schallplatten und Awards
  • Beratung in allen rechtlichen Fragen des täglichen Geschäfts
  • Erleichterung der Handelsabwicklung, Medien-Promotion und Bemusterung (über PhonoNet)
  • Verteilung der GVL-Erlöse
  • Syndication

Zum Sonderthema: "Die Folgen der Internetpiraterie für Künstler, Konsumenten und die Musikbranche"


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SOS-Kinderdörfer weltweit

SOS-Kinderdörfer weltweit, Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V, sind ein Verein zur Förderung von SOS-Kinderdörfern in aller Welt. Die SOS-Kinderdörfer sind ein unabhängiges, nichtstaatliches und überkonfessionelles Kinderhilfswerk, das weltweit aktiv ist. Die SOS-Kinderdörfer helfen, indem sie verlassenen Kindern wieder ein Zuhause geben und darüber hinaus Familien stärken, um ihr Auseinanderbrechen zu verhindern.

1949 baute Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf im österreichischen Imst. Er verwirklichte eine ebenso einfache wie bahnbrechende Idee: Jedes Kind braucht eine Mutter und wächst am natürlichsten mit Geschwistern in einem eigenen Haus innerhalb einer Dorf-Gemeinschaft auf. Dieser familienpädagogische Ansatz machte die SOS-Kinderdörfer zu Pionieren der Kinderbetreuung und fand in den folgenden Jahrzehnten überall auf der Welt Anerkennung.

Derzeit gibt es 473 SOS-Kinderdörfer in 132 Ländern. Hinzu kommen über 1.450 SOS-Zusatzeinrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen und Nothilfeprojekte, die auch den Menschen in der Nachbarschaft der SOS-Kinderdörfer offen stehen. Insgesamt werden in allen SOS-Kinderdorf-Einrichtungen rund 1,2 Millionen Kinder, Jugendliche und Familien betreut.

Preis: Reportage aus einem SOS-Kinderdorf


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Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

Die Schaubühne am Lehniner Platz wurde 1962 unter dem Namen "Schaubühne am Halleschen Ufer" als privates Theater mit einem politisch und sozial engagierten Spielplan gegründet. Seit ihrer Gründung steht sie für ein experimentelles und zeitgenössisches, die Texte vergangener Jahrhunderte einbeziehendes Theater.

Mit ihrem unverwechselbar eigenen Profil hat sich die Schaubühne seit den siebziger Jahren den Ruf als eines der führenden deutschsprachigen Theater im In- und Ausland erworben. Zahlreiche Gastspiele in aller Welt bestätigen Jahr für Jahr auf eindrucksvolle Weise, wie sehr es dem künstlerischen Team unter der Leitung von Thomas Ostermeier und Jens Hillje gelingt, das internationale Renommee der Schaubühne weiterzuentwickeln. Kein anderes deutschsprachiges Theater ist in vergleichbarer Weise international präsent.

Das Theater "Schaubühne am Lehniner Platz" versucht in seiner künstlerischen Arbeit ganz bewusst die Gegenwart zu reflektieren - ganz unabhängig davon, ob ein "Klassiker" aufgeführt wird oder ein Stück, das gerade erst geschrieben wurde. Wir engagieren uns darüber hinaus stark im Bereich der kulturellen Bildung, denn es ist wichtig und schön, so früh wie möglich einen spielerisch/bewussten Umgang mit Sprache und Körper kennen zu lernen.

Der intensive Kontakt zu Schulen im Rahmen von Workshops und Inszenierungsgesprächen ist ebenso Ausdruck dieses Engagements wie die eigene Produktion, die DIE ZWIEFACHEN, die Jugendtheatergruppe der Schaubühne, jedes Jahr gemeinsam mit unserer Theaterpädagogin Uta Plate erarbeiten. Die Partnerschaft im Rahmen des SZ-Wettbewerbes ist uns vor diesem Hintergrund daher ein großes Anliegen.

Preis: Theaterpraktikum in Berlin

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