Berufsbildungsbericht 2012: Lehrlinge gesucht, Bewerber geparkt 

Von Heike Sonnberger

Gute Nachrichten für angehende Azubis: Es ist leichter, eine Lehrstelle zu finden als früher, verkündet die Bundesregierung in einem neuen Bericht. 30.000 Plätze blieben zuletzt unbesetzt. Gleichzeitig landeten jedoch zehnmal so viele Jugendliche in fragwürdigen Vorbereitungskursen.

Ein Azubi in Rostock: Vielen Jugendlichen glückt der Einstieg in die Ausbildung nicht Zur Großansicht
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Ein Azubi in Rostock: Vielen Jugendlichen glückt der Einstieg in die Ausbildung nicht

570.140 Ausbildungsverträge wurden 2011 neu abgeschlossen - fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist die gute Nachricht aus dem aktuellen Berufsbildungsbericht, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Positiv klingt auch, zumindest für angehende Azubis, dass Unternehmen im vergangenen Jahr fast 30.000 Stellen nicht besetzen konnten. Im Jahr davor waren es nicht einmal 20.000. Selbst Betriebe in den alten Bundesländern fänden immer öfter keine passenden Bewerber, heißt es in dem Bericht. Für junge Menschen habe sich die Ausbildungslage also weiter verbessert - auch wenn immer noch jährlich Tausende nirgendwo unterkommen.

Als hoffnungsvolle Nachricht verkündet das Bildungsministerium von Annette Schavan (CDU) auch, dass erstmals weniger als 300.000 junge Menschen im sogenannten Übergangssystem landeten. Weil sie keine Lehrstelle fanden, besuchen sie Kurse an Berufsschulen und andere Fördermaßnahmen, die ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz steigern sollen.

Das System ist umstritten, teuer und reformbedürftig. Experten kritisieren schon lange, dass Jugendliche darin eine Warteschleife nach der anderen drehen, ohne einen Ausbildungsplatz zu finden. "Seit Jahren rührt Berufsbildungsministerin Schavan den Übergangssektor nicht an", sagte Kai Gehring, bildungspolitischer Sprecher in der Grünen-Bundestagsfraktion. Die Fördermaßnahmen kosten nach Schätzungen von Fachleuten jährlich mindestens vier Milliarden Euro.

Bei 86.000 Jugendlichen: Verbleib unbekannt

2010 landeten etwa 320.000 Jugendliche im Übergangsbereich, 2011 waren es noch rund 290.000. Diese Zahl sei "immer noch hoch", räumen die Autoren des Berufsbildungsberichts ein. Zudem habe ein Viertel der Jugendlichen, die in der Warteschleife landen, sogar einen Realschul- oder gleichwertigen Abschluss.

Die Jugendlichen, die im Übergangsbereich geparkt werden, konkurrieren Jahr für Jahr mit den aktuellen Schulabgängern um die vorhandenen Lehrstellen. Auch wenn sich der Ausbildungsstellenmarkt entspanne, stelle das weiterhin eine Herausforderung dar, heißt es in einer Fußnote des Berichts.

Außerdem tauchen in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit fast 86.000 Jugendliche auf, die sich einst erfolglos um eine Lehrstelle beworben haben und über deren Verbleib keine Informationen vorliegen. Für sie liefen keine Vermittlungsbemühungen mehr, und es bestehe das Risiko, "dass sie 'quasi unbemerkt' aus dem Bildungssystem herausfallen", heißt es im Bericht. Dazu kommen 11.550 aktuelle Bewerber, die zum Stichtag am 30. September 2011 noch "unversorgt" waren.

Nach wie vor gebe es zu viele Jugendliche, denen der Einstieg in Ausbildung - aus verschiedenen Gründen - bisher noch nicht geglückt sei, sagte Ministerin Schavan. Die Regierung will das ändern, unter anderem mit einer besseren Förderung und Orientierungshilfen für Jugendliche schon in der Schule.

Werbekampagne soll Image der dualen Ausbildung verbessern

Der Opposition reicht das nicht. "Auf den ersten Blick scheint die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt tatsächlich positiv zu sein", sagte Willi Brase, zuständig für berufliche Bildung in der SPD-Bundestagsfraktion. Doch Tausende stünden weiterhin ohne Ausbildungsplatz da. "Sie werden in das sogenannte Übergangssystem abgeschoben oder einfach als unversorgte Bewerberinnen und Bewerber in den Statistiken weitergeführt." Er forderte wie Grünen-Politiker Gehring, das Übergangssystem endlich zu reformieren.

In den nächsten Jahren werden sich die Probleme der Betriebe, geeignete Azubis zu finden, wohl weiter verschärfen. Bis 2025 werde die Zahl der nichtstudienberechtigten Schulabgänger um gut 18 Prozent sinken, schreiben die Autoren des Berufsbildungsberichts. Da ebenso die Zahl der Abiturienten zurückgehe, "stehen die Unternehmen vor großen Herausforderungen".

Die Regierung will den Fachkräftemangel unter anderem mit einer Werbekampagne abmildern, die seit November 2011 läuft. Ziel der Informationsoffensive "Berufliche Bildung - praktisch unschlagbar" sei es, die hohe Attraktivität der dualen Ausbildung und die vielfältigen Chancen beruflicher Weiterbildung einer breiteren Öffentlichkeit deutlich zu machen. "Wer heute eine duale Ausbildung beginnt, ist später am Arbeitsmarkt gefragt", sagte Schavan.

Die meisten Gymnasiasten teilen diese Auffassung offenbar noch nicht: Trotz doppelter Abiturjahrgänge in Niedersachsen und Bayern und der Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes stieg die Nachfrage nach Lehrstellen unter Abiturienten im vergangenen Jahr lediglich leicht. Das sei darauf zurückzuführen, dass Abiturienten "nur zu einem geringeren Anteil an der Aufnahme einer dualen Berufsausbildung interessiert sind", heißt es im Berufsbildungsbericht. Es ist fraglich, ob sich das mit einer Werbekampagne ändern lässt.

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1. Betriebe sind einfach zu wählerisch
Diskutierender 09.05.2012
Der Artikel sagt alles, nämlich dass selbst das Gejammer der Wirtschaft über fehlende Auszubildende nur dreiste Lügerei ist. Und selbst wenn so mancher Jugendlicher nicht die besten Noten hat, so müssen sich die Betriebe halt drum kümmern. Offenbar haben viele Deutsche Unternehmen noch nicht recht verstanden dass das Schlaraffenland für sie am Arbeitsmarkt - Gott sei Dank - ein Ende hat.
2. xxx
kielerin78@icqmail.com 09.05.2012
300.000 junge Menschen im sogenannten Übergangssystem landeten. Weil sie keine Lehrstelle fanden, besuchen sie Kurse an Berufsschulen und andere Fördermaßnahmen, die ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz steigern sollen. Tja -- also wenn die sowieso weiterhin um Schulsystem herumhängen, kann man das ja wie im Ausland gestalten: einen weiterführenden Schulabschluss der den Bildungsstand offiziell verbessert kombiniert mit einer beruflichen Ausbildung in einem Schulberufssystem. Das ist weit verbreitet. Warum immer nur auf die Gnade der Betriebe warten? Aber das wollte die Wirtschaft in DE ja nicht. Deshalb parkt man die in Maßnahmen, von denen nur ca. die Hälfte einen weiterführenden Abschluss bietet. Man hätte ja schulisch ausbilden können als Alternative zum betrieblichen, aber das ist der Wirtschaft ja nicht praktisch genug und sie hätte Einfluss verloren. Stattdessen scheint man das für okay zu halten, wenn viele ewig in solchen Maßnahmen rumhängen. Hauptsache alles ist immer praxisnah. Und die Ausbildungsbausteine mit ihren 60 Mio. Fördermitteln für Bildungsträger für nur wenige Jugendliche find ich auch zu teuer. auch die Qualität vieler dieser Ausbildungen lässt zu wünschen übrig. Ist das Prinzip Vormachen-Nachmachen wirklich überall geeignet? Meiner Meinung nach fehlt in vielen Bereichen ein bissel Theorie und Hintergrundwissen. Auch stört mich das alle auf Hauptschulniveau festzementiert werden, denn dann bräuchten wir ja keine Realschulen mehr und keine Abiturienten in Ausbildung. Ist ja eh alles festgelegt auf die 9 Jahre Schulbildung lt. KMK. Hinzu kommt eine viel zu niedrige Einstufung im EQR -- selber Absolvent aus dem Ausland könnte nachher besser verdienen falls sich dieser irgendwann auf die Vergütung auswirken würde. Nicht das nachher die Krankenschwester aus DE weniger verdient im Ausland, weil sie nur in Stufe 4 eungruppiert wurde und nicht wie die Kollegin im Ausland. Der Original-NQF aus England hat in Stufe 4 Ausbildungen von nur 1-1,5 Jahren Dauer. Dafür lernt man hier dann 3 Jahre, noch dazu wollten Politiker das Abitur höher einstufen. Wenn das qualitativ hochwertig ist, müsste man es so einstufen wie den Kollegen im Ausland. Das wäre Gleichwertigkeit. also so ganz scheint die Geschichte von der "hohen Attraktivität" nicht zu stimmen. in der Altersgruppe 24 bis 29 sind übrigens 17% ungelernt. Warum man die nicht schulisch ausbildet wenigstens? Frag ich mich auch immer, ist angeblich nicht praxisnah genug. Ungelernt ist auch nicht praxisnäher. witzig auch das Gejammer eines Pflegeverbandes: O-Ton "Ungelernte Interessenten für den Pflegeberuf haben wir genug" Aber es fehlen die qualifizierten Fachkräfte" deshalb wolle man anderswo anwerben. Warum man die nicht selber ausbildet blieb sein Geheimnis - und erzähl mir jetzt niemand die wären in DE alle zu blöd dafür - es will nur oftmals niemand dafür mehr zahlen. Dänemark hat für solche Fälle eine Ausbildungsabgabe. Diese ist zweckgebunden für diverse Bildungsmaßnahmen.
3.
Rainer Helmbrecht 09.05.2012
Zitat von DiskutierenderDer Artikel sagt alles, nämlich dass selbst das Gejammer der Wirtschaft über fehlende Auszubildende nur dreiste Lügerei ist. Und selbst wenn so mancher Jugendlicher nicht die besten Noten hat, so müssen sich die Betriebe halt drum kümmern. Offenbar haben viele Deutsche Unternehmen noch nicht recht verstanden dass das Schlaraffenland für sie am Arbeitsmarkt - Gott sei Dank - ein Ende hat.
Ich finde, wenn die Betriebe mit den Leistungen im Schulischen Bereich unzufrieden sind, dann ist das absenken der Ansprüche der falsche Weg. Ich will nicht davon sprechen, dass die Mindeststandards nicht bekannt wären, aber viele Schüler sind mit dem Herausgeben des Wechselgeldes überfordert, Prozentrechnen und Dreisatz ist noch keine höhere Mathematik. Es muss doch möglich sein, dass zu erforschen, was 1960 bei einer Gasellenprüfung notwendig war, zu reaktivieren. Eigentlich wäre es notwendig, die heute notwendigen Steigerungen des Wissens auch noch unter zu bringen. Der alte Spruch: Meister ist, wer was ersann, Geselle ist, wer etwas kann, Lehrling ist ein jeder Mann, soweit umzusetzen, dass man nicht alles abwählen kann, was schwierig ist. Das dt Handwerk hatte Vorbildcharakter und nicht den Ansatz jedem einen Titel zu ermöglichen. Es gibt da einen Berufswettkampf der Europaweit ausgetragen wird und der wird zunehmend von Europäischen Berufseinsteigern gewonnen, die Deutschen, die früher gewannen, stehen häufig auf den Plätzen 4-X. Ein Zeichen, dass es an Leistungsbereitschaft fehlt. MfG. Rainer
4. Was SUCHEN denn die Unternehmen?
Johor 09.05.2012
Unser Sohn sucht bereits seit einem Jahr einen Ausbildungsplatz... Sein Notendurchschnitt von 2.1 (Mittlerereife) ist den Unternehmen scheinbar nicht gut genug! Von über 70 Bewerbungen stehen noch etwa 15 Rückmeldungen aus, an 10 Gesprächen/Tests hat er teilgenommen und insgesamt ca. 50 Absagen bekommen. Viele davon noch bevor überhaupt ein persönliches Kennenlernen statt gefunden hatte. Bei den Tests hat unser Sohn sich überwiegend gegen Abiturienten durchsetzen müssen. Also von wegen die wollen keine duale Ausbildung bzw. die Unternehmen picken sich in erster Linie Abiturienten heraus. Aber war das so gedacht? Sollte das Abitur nicht grundsätzlich das Sprungbrett zum Studium sein? Und die duale Ausbildung für Mittlerereife und Hauptschulabschluß? Mit Hauptschulabschluß schafft man es nur noch zum Hartz4-Empfänger nachdem man erfolgreich vom Arbeitsamt aufs Abstellgleis geparkt wurde!
5. xxx
kielerin78@icqmail.com 10.05.2012
Zitat von JohorUnser Sohn sucht bereits seit einem Jahr einen Ausbildungsplatz... Sein Notendurchschnitt von 2.1 (Mittlerereife) ist den Unternehmen scheinbar nicht gut genug! Von über 70 Bewerbungen stehen noch etwa 15 Rückmeldungen aus, an 10 Gesprächen/Tests hat er teilgenommen und insgesamt ca. 50 Absagen bekommen. Viele davon noch bevor überhaupt ein persönliches Kennenlernen statt gefunden hatte. Bei den Tests hat unser Sohn sich überwiegend gegen Abiturienten durchsetzen müssen. Also von wegen die wollen keine duale Ausbildung bzw. die Unternehmen picken sich in erster Linie Abiturienten heraus. Aber war das so gedacht? Sollte das Abitur nicht grundsätzlich das Sprungbrett zum Studium sein? Und die duale Ausbildung für Mittlerereife und Hauptschulabschluß? Mit Hauptschulabschluß schafft man es nur noch zum Hartz4-Empfänger nachdem man erfolgreich vom Arbeitsamt aufs Abstellgleis geparkt wurde!
von meinem Arbeitskollegen die Tochter hat auch über 2 Jahre einen Ausbildungsplatz gesucht in einem Büroberuf. Es ist leichter sich in einem naturwissenschaftlichen Studiengang zu immatrikulieren (NC-frei) ein Abiturient der eine Ausbildung macht verbessert nicht seinen Bildungsstatus, sondern macht zum wiederholten Male eine Sekundarstufe 2, von daher absolute Verschwendung. Das ist sowieso ein Phänomen in DE, das man diese mehrfach besucht. Viele Abiturienten die ich kenne gehen nachher eh noch studieren, dann oft vollkommen fachfremd, das liegt daran, dass die Weiterbildung/Aufstiegsmöglichkeiten beruflicher Art oft nicht so attraktiv ist, sonst würden sie das ja nutzen. ich weiß aus dem Bekanntenkreis sogar, dass dort Aufstiegsfortbildung/Weiterbildung durch den Arbeitgeber blockiert wird, dass soll gar nicht jeder haben. in Schleswig-Holstein kommen nur ca. 36% der Schüler direkt nach der Schule in Ausbildung, das soll in anderen Bundesländern ähnlich sein. viele Jugendliche machen dann eine Ausbildung die sie gar nicht wollen, einfach weil es keine besseren Ausbildungsplätze gibt und sie ewig gesucht haben. warum diese Übergangsmaßnahmen immer nur vorbereitend sein müssen ist seltsam, wo man doch in den Nachbarländern in diesen direkt qualifiziert und man sofort zumindest ein Berufs- und weiterführendes Schul-Zertifikat erhält. mir ist auch aufgefallen das es absolut willkürlich ist, ob man nebenbei einen höheren Schulabschluss erwerben kann, das läuft hier alles immer nach dem Zufallsprinzip und vergeudet beim Nachholen eben jener die Lebenszeit der Schüler im 2. Bildungsweg. Anderswo ist das Standard, da Doppelqualifikation in vielen Ländern eben die Regel ist. Ich weiß das bei den Eignungstests teilweise Wissen abgefragt wird, z.B. in Trigonometrie, was erst in den höheren Klassenstufen gelehrt wird, so dass Hauptschüler diesen Test sowieso nicht bestehen können.
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Unbezahlte Überstunden
Azubis müssen oft unentgeltlich Überstunden machen. Das geht aus dem DGB-Ausbildungsreport 2009 hervor, für den rund 7000 Lehrlinge befragt wurden. Gut vier von zehn (42,2 Prozent) sagen, dass sie regelmäßig länger als vertraglich vereinbart arbeiten. Fast jeder Fünfte (18,8 Prozent) erhält dafür nach eigenen Angaben keinen Ausgleich. Für Überstunden steht Azubis aber immer eine Vergütung oder Urlaub zu, wie das Bundesbildungsministerium erläutert.
Fachfremde Tätigkeiten
Besonders in kleineren Betrieben müssen Lehrlinge laut dem DGB-Ausbildungsreport oft Dinge erledigen, die nicht zu ihrer Ausbildung gehören. In Firmen mit bis zu zehn Mitarbeitern sagt demnach jeder fünfte Lehrling (19,4 Prozent), dass ihm "häufig" oder "immer" solche Aufgaben übertragen werden. In Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern sagt das nur etwa jeder 15.(6,5 Prozent).

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