Jeden Morgen schultern Schüler ihre wichtigsten Habseligkeiten für den Tag. Die eine geht nicht ohne ihre Glücksmütze aus dem Haus, die zweite nicht ohne das Foto von den besten Freundinnen, der dritte nicht ohne das Mathebuch - schließlich führt jedes Vergessen zu einem Strich im Notizbuch des Lehrers, und drei Striche drücken die Note ein bisschen nach unten.
Während Eltern, Politiker und Krankenkassen angesichts kiloschwerer Tornister vor allem an verkrümmte Wirbelsäulen und Plattfüße denken, schlummern in jeder Schultasche auch viele kleine Schätze und Geschichten aus dem Schüleralltag.
Für den SchulSPIEGEL haben Jugendliche aus den Hamburger Stadtteilen Altona und Wilhelmsburg ihre Ranzen geöffnet. Sie verraten, was sie immer mit zur Schule nehmen, warum sie auf keinen Fall schon wieder ihre Strafarbeit vergessen wollen und warum einer von ihnen ausnahmsweise zu Fuß zur Schule gehen musste.
Start der Audio-Slideshow: Hier geht es zu den Schätzen in Schultaschen.
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