SPIEGEL-Wettbewerb: "Innfloh" ist die beste Schülerzeitung des Jahres

Dem "Innfloh" aus Bayern gelingt der Hattrick: Die Schülerzeitung des Ruperti-Gymnasiums in Mühldorf am Inn ist Gesamtsieger des Schülerzeitungswettbewerbs 2011 - zum dritten Mal in Folge. In unserem Minutenprotokoll lesen Sie, wer außerdem alles gewonnen hat.

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DER SPIEGEL

Preise, Preise, Preise: Feierliche Verleihung in der SPIEGEL-Kantine

Hamburg - Es ist vollbracht - auch wenn es die sympathischen Dauergewinner von "Innfloh" selbst nicht glauben wollten: Schon wieder haben sie gewonnen, schon wieder geht der Preis für die beste Schülerzeitung des Jahres in die Redaktion vom Ruperti-Gymnasium Mühldorf am Inn - zum dritten Mal in Folge der Gesamtsieg. In den 15 Jahren SPIEGEL-Schülerzeitungswettbewerb hat das zuvor noch keine Zeitung geschafft.

Dabei war die erneute Auszeichnung kein Selbstläufer. So gut wie alle ehemaligen Preisträger haben die Redaktion inzwischen verlassen, der "Innfloh" hat sich in diesem Jahr mit einem völlig neuen Redaktionsteam präsentiert - nur die Preise sind geblieben. Sicherlich konnten die Schüler und Schülerinnen aber von den Erfahrungen ihrer Vorgänger profitieren.

Die Schülerzeitung "Innfloh" hat "ein überzeugendes Heft mit tollen Beiträgen zu teilweise schwierigen Themen auf beeindruckende Art und Weise umgesetzt", so das Urteil der Jury. Mit vier Plazierungen in den Top 10, unter anderem für Heftinhalt, Layout und beste Reportage, konnte ihnen auch diesmal niemand den Sieg nehmen. Fünf Redaktionsmitglieder dürfen nun auf Reportage-Reise nach Israel. Mit etwas Abstand folgten auf dem zweiten Rang "Der Spargel", dicht gefolgt von der Schülerzeitung "Wooling".

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Schülerzeitungswettbewerb: Gesamtsieger 2011
Für die SPIEGEL-Kantine an der Brandstwiete war es wohl die letzte Preisverleihung - demnächst zieht der SPIEGEL in ein neues Gebäude in der HafenCity um. Schon jetzt sind alle Schülerzeitungsredaktionen aufgerufen, im nächsten Jahr die "Innfloh" vom Thron zu stürzen. Zumindest an diesen Abend kann es ihnen egal sein: Auf einer Barkasse im Hafen können sich die Ausgezeichneten Blattmacher selbst feiern.

Lesen Sie hier unser Minutenprotokoll von der Preisverleihung:

+++ Na dann, Prost! +++

[18.51 Uhr] Noch schnell einen Saft trinken, dann geht es zur großen Party: Alle wollen aufs Schiff. Ein Schülerzeitungsredakteur, der nicht genannt werden möchte, hat angekündigt, es heute Abend "mal richtig krachen zu lassen". Na dann, Prost! Auf den Journalismus, auf die Zukunft!

+++ Es ist der "Innfloh" +++

[18.41 Uhr] Der "Innfloh"-Redaktion vom Ruperti-Gymnasium gelingt der Hattrick, zum dritten Mal in Folge sind sie die "Beste Schülerzeitung Deutschlands" - unfassbar! SPIEGEL-Chefredakteur Georg Mascolo übergibt den Pokal, ein Cover des Magazins. Jubel in der Brandstwiete.

Mascolo fragt die Bayern nach ihrem Erfolgsgeheimnis. "Die gute Luft", sagt Chefredakteurin Corinna Huber (17). "Wir sind nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde." Elf Freunde müsst ihr sein, das ist ein tolles Konzept. "Wir haben Zeit für die Schülerzeitung, aber keine Zeit für die Schule!" - Schlagfertig ist die Chefredakteurin auch noch.

Auf ihrer Homepage listen die Streber 37 Preise auf, darunter auch einen Sonderpreis für Kontinuität in der Qualität, Originalität und Courage. Wer in Deutschland Schülerzeitung macht, der kommt am "Innfloh" wohl nicht vorbei. Vielleicht ein Trost für die Mitbewerber: Im Umfeld der Jury munkelt man, es sei in diesem Jahr knapper gewesen.

+++ Sonderpreise! +++

Man muss über diese wilde Zeitungs-Generation feststellen: Die Hälfte trägt Hemd und Jackett. Die andere Hälfte möchte vermutlich in den Online-Journalismus gehen.

Wir kommen zu den Sonderpreisen. Sonder-Juror Kneip kürt eine Foto-Story über eine Mumie. Antonia Eggers (11), Oscar von Helden (10) und Emma von Helden (10) haben sie für "Die fliegende Klassenzeitung" der Erich-Kästner-Grundschule in Berlin erstellt.

Es folgt das Sonderthema vom Sponsor DasTelefonbuch mit der Zeilenvorgabe: "Wozu lernen, wenn es alles schon online gibt?" Immerhin, eine kurze, nicht repräsentative Umfrage auf den Nachbarsitzen beweist: Alle wissen, was ein Telefonbuch ist.

Immanuel Jork (16) gewinnt den 1. Platz für seinen Text "Mein Gehirn, das Internet", erschienen in "Wooling". Dafür gibt es Preis nicht nur ein mehrtägiges journalistisches Seminar, sondern auch noch ein Netbook. Der 3. Platz geht an Tim Hoenig (16) vom "Pressident", Platz 2 an René Rahrt (16) und Marvin Mödden (15) von laurentinews.de.

Seit 10 Jahren ist die Organisation SOS Kinderdörfer Partner des Schülerzeitungswettbewerbs. Pressesprecherin Ingrid Famula hat Geschenktüten für SPIEGEL-Redakteure mitgebracht. Ist das etwa ein Bestechungsversuch? SPIEGEL-ONLINE-Praktikantin Lisa Roderer hat eine Tüte ausgeliehen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Inhalt: Ein Spiel für Hüpfekästchen, kostet unter fünf Euro. Alles gut.

+++ Kategorie Foto +++

[18.29 Uhr] Viele Worte kann man über die besten Fotos verlieren - doch schauen Sie am besten selbst, die ersten drei Plätze finden Sie in unserer Fotostrecke.

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Schülerzeitungswettbewerb: Sieger in der Kategorie Foto
In der Foto-Kategorie geht es endlich auch mal um Jobs: Jurorin Claudia Jeczawitz bittet die Fotografen, sich doch mal bei ihr zu melden.

+++ "Innfloh" hat nicht das beste Interview +++

[18.24 Uhr] Den Preis für das beste Interview vergibt Juror Ruben Karschnick (19) aus Hamburg, ehemaliger Chefredakteur der Schülerzeitung "Der Goaner"; 2010 Sieger in der Kategorie Heftinhalt. Im selben Jahr hat er auch Abitur gemacht. Mitjuror Mathieu von Rohr lässt seinem jungen Kollegen den Vortritt, er weilt angeblich als Auslandsjournalist in Paris. Noble Geste. Aber wo ist eigentlich Hartung?

3. Platz: Beat Seemann (19) und Sven Herrmann (18) für "Wir sind doch keine Menschenschinder", erschienen in "Frischer Höhnig", Karl-von-Frisch-Gymnasium, Dusslingen.

2. Platz: Mareike Kunst (18) für "Ein Tumor im Kopf", erschienen in "Das Rhododendron-Blatt", Schule am Rhododendronpark, Bremen.

1. Platz: Sarah Akgül (19) für "Zwischen zwei Welten", erschienen in "Paparazzi", FOS/BOS Augsburg.

Der junge Juror und die Preisträgerin rücken für das Siegerfoto ganz nah zusammen. Das Publikum ist begeistert, typisch Journalisten, sie wittern überall eine Story

+++ Beste Reportage +++

[18.20 Uhr] Eigentlich sollte Barbara Hardinghaus aus dem Gesellschaftsressort den Preis für die beste Reportage vergeben. Als gute Reporterin ist sie aber gerade auf Recherche und wird deshalb von ihrem Kollegen Ansbert Kneip vertreten. Kneip hat früher für die Schülerzeitungen "Profile" und "Kaktus" geschrieben, er ist schon seit Jahren in der Schülerzeitungs-Jury und federführend beim Kindermagazin DeinSPIEGEL - würde es einen Preis für das Lebenswerk geben, er hätte ihn verdient.

Alle drei Plätze sind von Frauen besetzt. "Können Frauen besser schreiben?", fragt Kneip in die Runde. Himmel! Besser schreiben, besser im Fußball, die Schülerinnen und Schüler hier in der Kantine sind vom Geschlecht aber eher 50:50. Egal!

Der 3. Platz gewinnt Elen Anka (16) für ihre Reportage "Verewigte Vergangenheit". Erschienen ist der Text in " Freestyle" der Ludwig-Thoma-Realschule in München. Egzona Hyseni (17) ist auf dem zweiten Platz, mit seinem Text "Als könnte ihr ein Lächeln von mir das Leben retten", erschienen in "Spongo", Hölderlin-Gymnasium, Nürtingen.

Platz 1 geht schon wieder nach Bayern: "Zeit der Stille" von Corinna Huber (17) ist im "Innfloh" erschienen. Zum ersten Mal Emotionen pur: "Oh mein Gott", sagt die Preisträgerin. Schon wieder "Innfloh", schon wieder eine Frau.

+++ "Besser machen wir das auch nicht" +++

[18.15 Uhr] Nun wird der beste Online-Auftritt gekürt. Überreicht wird der Preis von Florian Harms, seit März 2011 stellvertretender Chefredakteur bei SPIEGEL ONLINE. Ausgezeichnet werden, vom Platz 3 bis 1: " Mittelpunkt Online" von der Gesamtschule Hardt, Mönchengladbach, " Marie" vom Gymnasium Mariengarden, Borken-Burlo, und " Pressident", Theodor-Heuss-Schule, Pinneberg.

Jetzt vergleicht Harms einzelne Themen und Geschichten und sagt "Besser machen wir das auch nicht. Journalismus der Zukunft."

+++ Lob für das Layout +++

[18.13 Uhr] Layout, denkt man ja immer, ist beim SPIEGEL eine ziemlich einfache Sache und wird noch von Rudolf Augstein vorgegeben. Stimmt natürlich nicht. Juror Kristian Heuer macht zum Beispiel auch DeinSPIEGEL und dort können die Layouter auch etwas mehr ausprobieren. Heuer sagt, er sei froh, heute nicht in der Heftkritik gewesen zu sein. Das Layout hat von den Schülern ganz schön viel auf die Mütze bekommen.

Einen guten Namen für eine Schülerzeitung zu finden, ist vermutlich ähnlich schwer wie bei einer Band. Etwas einfallslos ist es, einfach den Namen der Schule zu wählen. Unsere Top 3: "Der Spargel", "Spongo" und "Muttersöhnchen". Beliebt sind offenbar auch männliche Vornamen, was mal ein Gender-Student untersuchen könnte. Die nominierten Zeitungen heißen hier "Carl", "Herbert" und "Peer". Eine Schülerzeitung nennt sich einfach "Der Focus" - ob das für die Verleihung Glück bringt?

Hier kommen die Preisträger: "Der Focus" vom Benediktinergymnasium in Ettal ist auf dem 3. Platz, darauf folgt der "Bumerang" des Ellentalgymnasiums Bietigheim-Bissingen. Der erste Platz geht an die bereits ausgezeichnete "Innfloh". Große Bilder, freigestellte Porträts - die Jury lobt "abwechslungsreiche" und "kleinteilige" Gestaltung, die an "Pop-Art" erinnert.

+++ Beste Titelseite kommt aus Augsburg +++

[18.04 Uhr] Kiefer sagt: "Wer mit einem so großen Namen wie Ihr vom Erich Kästner Gymnasium kommt, der verdient es auch auf den vorderen Plätzen zu sein." Schüler von namenlosen Hauptschulen dürfen jetzt aufstöhnen. Gewonnen haben "Wooling" und "Scholl & Rauch", beide auf Platz 3, "Der Spargel" auf Platz 2 und auf Platz 1 "Paparazzi" - mehr dazu in der Fotostrecke. Für die nächsten Jahre wünscht sich Kiefer: "Strengt Euch mehr an, damit es schwerer für uns wird."

Fotostrecke

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Schülerzeitungswettbewerb: Sieger in der Kategorie Titelbild
+++ Brille auf zur Titelwahl +++

[18.02 Uhr] Weiter mit der Kategorie Titelbild. Juror ist SPIEGEL-Ressortleiter Stefan Kiefer persönlich. Die Titelbilder des SPIEGEL wagen nicht immer so viel wie ihr Ressortleiter: Kiefer trägt helle Lederschuhe mit blauen Socken und blauen Schnürsenkeln.

Die Verleihung "Beste Schülerzeitung Deutschlands" ist übrigens der einzige Preis, den der SPIEGEL verleiht. Es ist wohl auch der einzige Journalistenpreis, den Alexander Osang nicht mehr gewinnen wird. Sicher kann man sich da allerdings erst am Ende sein.

Kiefer: "In der Spitze wird es sehr eng, darum gibt es zweimal einen dritten Platz." Kiefer gesteht, dass er nicht nur hier beim Ablesen der Preisträger eine Brille trägt, sondern auch bei der Arbeit.

+++ Preise, Preise, Preise +++

[17.53 Uhr] Der Preis für die beste Haupt- und Realschulenzeitung wird von Katrin Elger und Markus Verbeet verliehen. Elger arbeitet im Wirtschaftsressort, das kann kein Zufall sein. Das machen wir schnell: Die beste Hauptschulen-Zeitung ist der "Wallburg Express" von der Georg-Göpfert-Volksschule in Eltmann.

Die beste Realschulen-Zeitung ist "Freestyle" der Ludwig-Thoma-Realschule in München. Für die "Mühlezeitung" der Heimsonderschule Haslachmühle aus Horgenzell gibt es jetzt noch einen Sonderpreis. Die Schüler haben ihrer Schule ein Zeugnis ausgestellt. Coole Sache.

+++ Beste Grundschulzeitung +++

[17.50 Uhr] Eilmeldung: Hartung ist gar nicht mehr Chefredakteur bei "Zeit Campus", wie wir kurzzeitig vermeldet haben. Ob das ein Grund für sein Fehlen ist, bleibt unklar. Er macht als ehemaliger Preisträger aber bei der "Zeit" eine steile Karriere, keine Sorge. Wer hier gewinnt, der schafft es überall.

Jetzt verleiht Maximilian Popp den Preis für die Beste Grundschulzeitung. Popp ist die Galionsfigur dieses Wettbewerbs: Mit seiner Schülerzeitung "Rückenwind" war er selbst mehrfach Preisträger und ist jetzt Redakteur beim SPIEGEL - immerhin in Dresden. Das nimmt den ambitionierten Viertklässlern nicht gerade den Druck.

Die beste Grundschulzeitung ist der "Hahnenschnabel" aus Hartenholm. "Besser als so manches professionelles Magazin", sagt Popp. Trotzdem gibt es für die Kleinen nur 300 Euro oder 30.000 Gummibärchen.

+++ Kategorie Heftinhalt +++

[17.43 Uhr] Gestartet wird gleich mit einer Königsdisziplin: Heftinhalt. Dieter Bednarz, Redakteur im Ressort Ausland vergibt die Auszeichnung. Der 3. Platz geht an die Schülerzeitung "Ohne" vom Heinz-Berggruen-Gymnasium in Berlin. Die Schülerzeitung "Der Spargel" vom Erich Kästner Gymnasium in Laatzen hat es auf Platz 2 geschafft.

Jetzt kommt der Gewinner. Auf die Bühne darf: Corinna Huber, 17 Jahre, Schülerzeitung "Innfloh" vom Ruperti-Gymnasium, Mühldorf am Inn. 1000 Euro für die Redaktion. "Souverän nach vorn gehüpft" sei der "Innfloh", heißt es in der Begründung der Jury.

+++ "Besondere Talentshow" +++

[17.32 Uhr] Was geht? Es geht los: SPIEGEL-Chefredakteur Georg Mascolo eröffnet "die besondere Talentshow". Am Montagmorgen haben die Redakteure der Schülerzeitungen den SPIEGEL auseinandergenommen. Mascolo lobt die "besonders anregende" Heftkritik.

Preisverleihung in der SPIEGEL-Kantine: "Besondere Talentshow" Zur Großansicht
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Preisverleihung in der SPIEGEL-Kantine: "Besondere Talentshow"

Manuel J. Hartung, der "Zeit Campus" aufgebaut hat und früherer Gewinner des Schülerzeitungspreises ist, hat sich als Gast angekündigt. Mascolo ruft nach ihm, doch eine Antwort bleibt aus. Hartung ist (noch?) nicht da.

Die Verleihung "Beste Schülerzeitung Deutschlands" ist der einzige Preis, den der SPIEGEL verleiht. In diesem Jahr gibt es eine dramaturgische Änderung: Die Zweit- und Drittplatzierten kommen nicht mehr nach vorne, sondern stehen nur kurz auf und winken. Es ist wie bei den Oscars, es bleibt wenig Zeit, ein paar denkwürdige Sätze zu sagen.

+++ Minuten bis zur Preisverleihung des Jahres +++

[17.26 Uhr] Alle Preisträger stehen vor der geschlossenen Kantinen-Tür, wie kleine Kinder vor Weihnachten. Hier drin bekommt die Jury eine letzte Einweisung.

+++ Siegerparty auf der Barkasse +++

[17.18 Uhr] Während der Preisverleihung gibt es Wasser und Saft. Später findet die Siegerparty auf einer Barkasse statt - dort gibt es dann auch Bier. Can Aktaran vom Titelverteidiger "Innfloh", dem Gesamtsieger der beiden vergangenen Jahre, dämpft die Erwartungen: "Jetzt wo alle Älteren aus der Redaktion gegangen sind, rechnen wir uns keine so großen Chancen aus. Sind aber aufgeregt."

+++ Umtrunk in der "Superbude" +++

[17.11 Uhr] Unser Reporter Jonas Leppin ist auf dem Weg in die SPIEGEL-Kantine: Im Foyer hängt ein großes Wettbewerbs-Plakat, der Gang zur Kantine ist mit Fotos und Covern der Schülerzeitungen geschmückt, das Wetter ist hervorragend - das Feld ist bereitet für eine denkwürdige Preisverleihung. Die Schülerzeitungsmacher sind schon am Sonntag in Hamburg angekommen, gestern gab es wohl bis spät in die Nacht einen kleinen Umtrunk im Hotel "Superbude". Weitere Skandale sind den Nachwuchsredakteuren nicht zu entlocken.

+++ Um 17.30 Uhr geht es los +++

[17.07 Uhr] Einen schönen guten Abend aus der SPIEGEL-Kult-Kantine in Hamburg und herzlich Willkommen zur diesjährigen Preisverleihung zur Wahl der "Besten Schülerzeitung Deutschlands". Durch die Preisverleihung begleiten Sie Jonas Leppin vor Ort und Ole Reißmann in der SPIEGEL-ONLINE-Redaktion.

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