"Es kommt öfter vor, dass meine Eltern genervt von meinem Handy sind und sagen: 'Jetzt leg es doch mal weg! Ich will mit dir reden.' Am Esstisch ist daher handyfreie Zone. Während des Unterrichts ist mein Handy eigentlich in meiner Tasche. Aber dann und wann schaue ich drauf und gucke, ob mir irgendwer geschrieben hat und antworte kurz. Das lenkt mich aber nicht vom Unterricht ab.
Das Spicken geht sehr gut mit einem Smartphone. Man kann Sachen abfotografieren und während der Arbeit draufgucken. So hat man wirklich alles auf einen Blick. Sehr praktisch. Oder man kann schnell etwas googlen.
Ich könnte mir aber auf jeden Fall vorstellen, mein Handy für ein oder zwei Tage abzugeben. Im Urlaub nehme ich es kaum in die Hand, nur im Hotel, wenn es da W-Lan gibt. Es fehlt mir dann auch nicht. Im Alltag sieht es anders aus: Dann benutze ich das Handy den ganzen Tag, nach der Schule bis ich ins Bett gehe gucke ich alle paar Minuten drauf.
Ich kenne einige, die kein Smartphone haben. Meine beste Freundin hat ein ganz altes Handy; es hat nur 20 Euro gekostet, kann eine Million Mal runterfallen und bleibt trotzdem heil. Mit so einem Knochen ist sie total zufrieden.
Meine monatlichen Handykosten zahlen meine Eltern, Internetflat, Telefonate und SMS. Ich weiß nicht, wie hoch die Kosten sind, aber viel ist es nicht, da ich kaum telefoniere und wegen WhatsApp selten SMS schreibe."
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