So ist er: Wenn es nach ihm ginge, hätte der Tag 28 Stunden. Schließlich muss er den Französischkurs an der Sorbonne belegen, am Mathematikwettbewerb teilnehmen, das Praktikum bei Daimler machen, zum Leichtathletiktraining und nebenbei noch sein Aktiendepot managen. Als Kind wurde er höchstwahrscheinlich von einer radioaktiven Biene gestochen, anders kann man seinen Eifer nicht erklären. Denn obwohl er rein rechnerisch nicht mal Zeit zum Schlafen hat, ist er im Unterricht von der ersten bis zur letzten Stunde hellwach, stellt Rückfragen, treibt Gruppenarbeiten voran und ist selbstverständlich auch Klassensprecher. Er wird es definitiv weit bringen, zumindest wenn der Burn-out nicht schneller ist.
Typischer Spruch: "Samstagabend? Tut mir Leid, da trinke ich Tee mit der Queen."
In zehn Jahren: Vorstand bei VW. In dreissig Jahren: Bundeskanzler.
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