So ist er: Er hat alles von Papa geerbt, inklusive seiner Arroganz - Verzeihung, seinem Selbstbewusstsein und dem vermeintlich guten Aussehen. Sein Leben findet zwischen Tennisstunden, Golfturnieren und stundenlangen Einkäufen in Hilfiger- oder Lacoste-Shops auf der Suche nach einem noch hochwertigeren Polohemd statt. Kein Wunder, dass da keine Energie übrig bleibt, um sich in der Schule hervorzutun. Wozu auch? Papa kümmert sich schon drum, dass er nach dem Abschluss nicht auf der Straße steht. Deswegen nutzt der Sohn den Unterricht lieber, um Party-Fotos vom letzten Wochenende im Szene-Club auf Facebook zu posten.
Typischer Spruch: "Einen Dom Pérignon in die VIP-Lounge, bitte!"
In zehn Jahren: Anwalt in Papas Kanzlei. Manager in Papas Unternehmen. Nachfolger in Papas Praxis. Du verstehst schon.
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik SchulSPIEGEL | Twitter | RSS |
| alles zum Thema Schulen | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH