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Amtlicher Spickmich-Klon in NRW: Namenlos, nutzlos, sinnlos

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Dass Schüler einfach so den Unterricht im Internet benoten können, wurmt Deutschlands Lehrer mächtig. Nordrhein-Westfalen hat nun ein eigenes Portal gestartet - und Schulministerin Barbara Sommer morst den Pädagogen: Fürchtet euch nicht, bleibt doch alles geheime Verschlusssache.

Und es war Sommer: Möchte sich diese Schulministerin mit Lehrern anlegen? Auf keinen Fall Zur Großansicht
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Und es war Sommer: Möchte sich diese Schulministerin mit Lehrern anlegen? Auf keinen Fall

Als im letzten Jahr der Bundesgerichtshof entschied, dass die Bewertung von Lehrern auf dem Internetportal spickmich.de zulässig ist, war der Verdruss unter Deutschlands Lehrern groß. Die Reaktionen reichten von sachlicher Kritik und Datenschutz-Bedenken über furchtsame Ablehnung jeder Art von Bewertung bis zu beinah hysterischem Spickmich-Bashing - manche Lehrerfunktionäre setzten das Portal kurzerhand mit "Mobbing" per Internet gleich. Erhebliche Wutwallungen gab es in allen größeren Lehrerorganisationen wie dem Philologenverband, dem Verband Bildung und Erziehung sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

Von ganz oben auf der Empörungswelle sprach Barbara Sommer (CDU), 61, Schulministerin im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Pädagogen würden in solchen Portalen teilweise der Lächerlichkeit preisgegeben, das Urteil sei falsch.

Sommer - selbst gelernte Lehrerin, später Rektorin und Schulrätin - betonte allerdings auch, dass Feedback von Schülern generell notwendig und durchaus erwünscht sei. Ihre Ansage an die NRW-Lehrer: Außer den Lehrern selbst soll niemand das Ergebnis erfahren. Und so beließ es Sommer nicht beim Poltern, sondern kündigte ein eigenes Bewertungsportal für weiterführende Schulen und Berufskollegs an. Eines, das Lehrer nutzen können, aber nicht müssen - strikt freiwillig also. "Ich möchte eine Rückmeldekultur installieren, die den angstfreien Austausch der Schüler mit ihren Lehrern in einer Weise ermöglicht, die deren Persönlichkeitsrechte wahrt", sagte sie.

Kaum Resonanz in Thüringen und Sachsen

Zum zweiten Schulhalbjahr ist der Spickmich-Nachbau nun gestartet - und tatsächlich braucht sich kein Lehrer und kein Schüler zu fürchten. Denn die Bewertung ist so angstfrei wie nutzlos.

Sommer ging eine Kooperation mit der Uni Jena ein. Die hatte schon vor Jahren ein System im Auftrag des Thüringer Kultusministeriums entwickelt. Sefu (Schüler als Experten für Unterricht) heißt es - pompös umschrieben im Pädagogenjargon: "Selbstevaluationsinstrument für die eigene Unterrichtsentwicklung an etablierten Standards der Prozessqualität orientiert".

Dabei melden sich Lehrer mit ihrer Klasse an, jeder Schüler erhält ein Kenn- und Passwort und beantwortet im Internet rund 40 Fragen zur Qualität des Unterrichts: ob der Lehrer den Unterricht interessant gestaltet, ob Gruppenarbeit stattfindet, ob selbständiges Lernen gefördert wird. Die Schüler machen jeweils in zwei Kategorien Angaben: "So erlebe ich es" und "So wichtig ist mir das". Die Lehrer sollen nicht nur erfahren, wie sie ankommen, sondern auch, was sich ihre Schüler wünschen.

Das Gesamtergebnis erhalten die Lehrer in anonymisierter Form zugeschickt. Es ist ausschließlich für sie selbst abrufbar und kann nicht öffentlich eingesehen werden: Schüler, Schulleitung, Lehrerkollegen oder Eltern erfahren nur das, was der Lehrer ihnen mitteilen will.

Bloß kein "öffentlicher Pranger"

Für die Sefu-Nutzung zahlt NRW laut Kultusministerium eine Gebühr von jährlich 6000 Euro. Thüringen und Sachsen nutzen Sefu bereits seit 2006. Wie in NRW können sich Lehrer dort freiwillig von ihren Schülern bewerten lassen. Die Resonanz ist allerdings ernüchternd. Nach Angaben von Christof Nachtigall, Projektleiter der Jenaer Arbeitsgruppe Kompetenztest, haben sich in vier Jahren nur rund 500 Lehrer bei Sefu angemeldet - von rund 17.000 Lehrern an weiterführenden Schulen allein in Sachsen.

Doch Sommer hat mit Sefu Großes vor: "Wir setzen damit den öffentlichen Internetforen, in denen Lehrerinnen und Lehrer lediglich an den Pranger gestellt werden, etwas entgegen", sagte sie zum Start. Indes: Warum sollte sich mehr als nur eine Handvoll Lehrer - wie in Thüringen und Sachsen - freiwillig dem Schülerurteil stellen? Und werden es just die tun, bei denen eine Rückmeldung durch Schüler besonders nötig wäre?

Schon ein Blick auf die Zahlen zeigt, wie verwegen das Ziel ist, die populäre private Konkurrenz auszukontern. Spickmich ging vor drei Jahren online und hat nach eigenen Angaben mittlerweile rund 1,5 Millionen registrierte Nutzer, die bisher rund 30 Millionen Mal Noten an Lehrer verteilten. Über 140.000 Lehrer wurden von je mehr als zehn Schülern bewertet ( der eine oder andere mag sich auch selbst gelobt haben) - erst dann werden die Ergebnisse freigeschaltet.

Entsprechend gelassen beobachtet man in der Kölner Spickmich-Zentrale den NRW-Vorstoß. "Das ist überhaupt keine Konkurrenz für uns", sagte Mitgründer Tino Keller SPIEGEL ONLINE. Er freue sich sogar über das Umdenken: "Bisher wurden Lehrerbewertungen ja als Teufelszeug verdammt, nun sehen die Kulturministerien, dass Feedback doch eine gute Idee ist."

Pseudo-Webzwonull: "Das wird Schüler frustrieren"

Ist aber auch die Umsetzung mit Sefu eine gute Idee? Sommer frohlockte, dass das Portal dem Bedürfnis der Schüler entspreche, "sich über ihre Erfahrungen in der Schule auszutauschen". Allein: Sie können die Bewertungen ihrer Mitschüler gar nicht einsehen. Austausch? Welcher Austausch?

Den gibt es auch unter Lehrern nicht: Eigentlich könnten sich Lehrer via Sefu miteinander vergleichen, denn die Daten werden an der Uni Jena gespeichert. "Ein Vergleich ist technisch möglich, die Option müsste nur frei geschaltet werden", sagte Christof Nachtigall SPIEGEL ONLINE. Allerdings hätten die - wenigen - Teilnehmer in Thüringen und Sachsen gar nicht wissen wollen, ob sie von ihren Schülern besser oder schlechter bewertet worden seien als Lehrer des gleichen Fachs oder der gleichen Schule. Und in Nordrhein-Westfalen habe man bewusst auf diese Option verzichtet.

"Vergleich ist nicht in unserem Sinne - ganz und gar nicht", sagte ein Sprecher des Kultusministeriums SPIEGEL ONLINE. Man sei optimistisch, dass Sefu den Unterricht verbessern werde: "Schüler und Lehrer sollen vor allem ins Gespräch kommen."

Spickmich-Gründer Keller glaubt nicht, dass das gelingen wird. "Dass Lehrer selbst entscheiden, ob sie mitmachen, und dass nur sie die Ergebnisse einsehen können, sind große Zugeständnisse an die Lehrergewerkschaften." Dieser Kanal führe "ins Leere. Das wird Schüler frustrieren."

Eine Lehrerin klagt durch alle Instanzen

Unter Lehrern sieht man das freilich anders. "Ein Ranking hat immer einen faden Beigeschmack", sagte Peter Silbernagel, Vorsitzender des NRW-Philologenverbandes, SPIEGEL ONLINE. Gerade weil Sefu keine Vergleichsmöglichkeiten biete, sei es ein gutes Projekt. "Eine Kultur der Rückmeldung gehört eigentlich zum Unterricht dazu", so Silbernagel. Er halte Sefu für sinnvoll, schließlich sei es auch als Gegenentwurf zum "Wildwuchs an Lehrerbewertungen" im Internet gedacht.

Die Empfindlichkeit gegenüber Bewertungsportalen ist unter deutschen Lehrern hoch. In den USA oder Kanada gehören "Rate my teacher"-Seiten zum Schulalltag. In Frankreich wurde dagegen der Seite Note2be eine Lehrerbewertung verboten, da sie eine "Störung des Bildungsbetriebes" bedeute.

In Deutschland sind bis dato alle Versuche, Spickmich aus dem Netz zu klagen, gescheitert. Zuletzt entschied der Bundesgerichtshof im Juni 2009, dass die Bewertung eines Lehrers ohne dessen Zustimmung zulässig ist. Geklagt hatte eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen, die an einem Gymnasium in Moers Deutsch und Religion unterrichtet. Sie wurde auf spickmich.de in Kategorien wie "guter Unterricht", "cool und witzig", "menschlich" und "faire Noten" bewertet - und kam auf eine Gesamtnote von zwischenzeitlich 4,3.

Nach der Entscheidung des BGH zog die Lehrerin vor das Bundesverfassungsgericht. Dort lagert nun ihre Klage mit dem Aktenzeichen 1BvR1750/09. Ein Verhandlungstermin ist noch nicht angesetzt.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 18 Beiträge
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1. Unbegreiflich
Bene84 04.02.2010
Zitat von sysopDass Schüler einfach so den Unterricht im Internet benoten können, wurmt Deutschlands Lehrer mächtig. Nordrhein-Westfalen hat nun ein eigenes Portal gestartet - und Schulministerin Barbara Sommer morst den Pädagogen: Fürchtet euch nicht, bleibt doch alles geheime Verschlusssache. http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,675750,00.html
Ich begreife das nicht. Bewertet zu werden und feedback über seine eigene Leistung zu bekommen ist doch heutzutage das normalste der Welt. Ob als kleiner Angestellter, Manager, Student, Professor (ok, zumindest hier in Spanien), ja, sogar als Politiker. Alle werden in irgendeiner Weise bewertet. Und das muss auch so sein, um einen gewissen Qualitätsstandart zu halten. Und das die Ergebnisse einer Bewertung natürlich zugänglich für alle sein müssen (selbstverständlich in anonymisierter form) ist doch wohl mehr als nachvollziehbar. Ansonsten sind die, die bewertet werden, nicht ansatzweise irgendeinem Druck ausgesetzt die Bewertung ernst zu nehmen. Natürlich muss alles auf fairer und nicht verurteileder Basis stattfinden. Solche Elemente aus Evaluationen rauszuhalten geht niemals zu 100%. Aber wenn es vernünftig gemacht wird, das Timing stimmt (z.B. nicht am Tag wenn die Zeugnisnoten bekannt gegeben werden, denn da mag der eine oder andere sauer sein), die Fragen vernünftig gestellt werden und die Bewertenden (in dem Fall die Schüler) das Gefühl haben, dass ihr feedback ernstgenommen wird, dann führt meines erachtens an einer Evaluation nichts vorbei. Im Interesse unseres Bildungssystems! Ich denke, diese grundsätzliche Anti-Haltung der Lehrer ist schwer vermittelbar. Ohne jemanden schlecht reden zu wollen, aber es wirft die Frage auf ob nicht die beteiligten Personen Angst vor dem Ergebnis haben.
2. Für Nichtlehrer nicht nachvollziehbar
banzai, 04.02.2010
Zitat von Bene84Ich begreife das nicht. Bewertet zu werden und feedback über seine eigene Leistung zu bekommen ist doch heutzutage das normalste der Welt. Ob als kleiner Angestellter, Manager, Student, Professor (ok, zumindest hier in Spanien), ja, sogar als Politiker. Alle werden in irgendeiner Weise bewertet. Und das muss auch so sein, um einen gewissen Qualitätsstandart zu halten. Und das die Ergebnisse einer Bewertung natürlich zugänglich für alle sein müssen (selbstverständlich in anonymisierter form) ist doch wohl mehr als nachvollziehbar. Ansonsten sind die, die bewertet werden, nicht ansatzweise irgendeinem Druck ausgesetzt die Bewertung ernst zu nehmen. Natürlich muss alles auf fairer und nicht verurteileder Basis stattfinden. Solche Elemente aus Evaluationen rauszuhalten geht niemals zu 100%. Aber wenn es vernünftig gemacht wird, das Timing stimmt (z.B. nicht am Tag wenn die Zeugnisnoten bekannt gegeben werden, denn da mag der eine oder andere sauer sein), die Fragen vernünftig gestellt werden und die Bewertenden (in dem Fall die Schüler) das Gefühl haben, dass ihr feedback ernstgenommen wird, dann führt meines erachtens an einer Evaluation nichts vorbei. Im Interesse unseres Bildungssystems! Ich denke, diese grundsätzliche Anti-Haltung der Lehrer ist schwer vermittelbar. Ohne jemanden schlecht reden zu wollen, aber es wirft die Frage auf ob nicht die beteiligten Personen Angst vor dem Ergebnis haben.
Dieser Meinung kann ich mich nur anschliessen. Wer jede Form von sinnvoller Evaluation offenbar fürchtet wie der Teufel das Weihwasser erweckt zwangsläufig den Eindruck das er SEHR viel zu verbergen hat und es mit den Leistungen nicht sehr weit her sein kann. Diese Blockadehaltung ist m.E. verheerend für das Außenbild des gesamten Berufsstandes.
3. hmm
DanielaMund, 04.02.2010
Zitat von Bene84Ich begreife das nicht. Bewertet zu werden und feedback über seine eigene Leistung zu bekommen ist doch heutzutage das normalste der Welt. Ob als kleiner Angestellter, Manager, Student, Professor (ok, zumindest hier in Spanien), ja, sogar als Politiker. Alle werden in irgendeiner Weise bewertet. Und das muss auch so sein, um einen gewissen Qualitätsstandart zu halten. Und das die Ergebnisse einer Bewertung natürlich zugänglich für alle sein müssen (selbstverständlich in anonymisierter form) ist doch wohl mehr als nachvollziehbar. Ansonsten sind die, die bewertet werden, nicht ansatzweise irgendeinem Druck ausgesetzt die Bewertung ernst zu nehmen. Natürlich muss alles auf fairer und nicht verurteileder Basis stattfinden. Solche Elemente aus Evaluationen rauszuhalten geht niemals zu 100%. Aber wenn es vernünftig gemacht wird, das Timing stimmt (z.B. nicht am Tag wenn die Zeugnisnoten bekannt gegeben werden, denn da mag der eine oder andere sauer sein), die Fragen vernünftig gestellt werden und die Bewertenden (in dem Fall die Schüler) das Gefühl haben, dass ihr feedback ernstgenommen wird, dann führt meines erachtens an einer Evaluation nichts vorbei. Im Interesse unseres Bildungssystems! Ich denke, diese grundsätzliche Anti-Haltung der Lehrer ist schwer vermittelbar. Ohne jemanden schlecht reden zu wollen, aber es wirft die Frage auf ob nicht die beteiligten Personen Angst vor dem Ergebnis haben.
Was meinen Sie denn mit "anonymisiert"? Sie können ja nicht meinen, dass der Name des Lehrers anonym bleibt, ansonsten wäre ja Ihrer Meinung kein Druck auf den Lehrer auszuüben. Wer ist alle? Lehrerkollegium, Schule, Eltern, alle Einwohner der Stadt? Warum reicht es nicht, wenn der disziplinarische Vorgesetzte von den Ergebnissen Kenntnis erhält? Wird das Ergebnis Ihres PE-Gesprächs denn auch im Flur ausgehängt, mit Namen und allem? Es ist in deutschen Firmen noch nicht mal üblich, dass man den Zielerreichungsgrad der Kollegen kennt, oder die daraus resultierenden Boni.
4. Sinnvoll?
DanielaMund, 04.02.2010
Zitat von banzaiDieser Meinung kann ich mich nur anschliessen. Wer jede Form von sinnvoller Evaluation offenbar fürchtet wie der Teufel das Weihwasser erweckt zwangsläufig den Eindruck das er SEHR viel zu verbergen hat und es mit den Leistungen nicht sehr weit her sein kann. Diese Blockadehaltung ist m.E. verheerend für das Außenbild des gesamten Berufsstandes.
Wenn es denn eine sinnvolle Evaluation wäre - ich bezweifle nur, dass so ein System eine sinnvolle Evaluation ist. Und dass sich Lehrer dagegen wehren, dass sozusagen ihre PE-Gespräche veröffentlicht werden, finde ich als Nichtlehrer verständlich. Ansonsten dürfte Ihr Arbeitgeber auch wissen, wegen welcher Krankheit Sie flachliegen - und solch Begehren hat ja in letzter Zeit zurecht Wellen geschlagen.
5. ...
445 04.02.2010
Zitat von DanielaMundWenn es denn eine sinnvolle Evaluation wäre - ich bezweifle nur, dass so ein System eine sinnvolle Evaluation ist. Und dass sich Lehrer dagegen wehren, dass sozusagen ihre PE-Gespräche veröffentlicht werden, finde ich als Nichtlehrer verständlich. Ansonsten dürfte Ihr Arbeitgeber auch wissen, wegen welcher Krankheit Sie flachliegen - und solch Begehren hat ja in letzter Zeit zurecht Wellen geschlagen.
Das ist doch kein PE-Gespräch. Da bewerten Schüler aufgrund ihrer eigenen Erfahrung Lehrer. Das ist eher so, wie wenn ich meinen Arzt benote oder meine Werkstatt oder wie Hotels auf entsprechenden Portalen benotet werden.
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