Schwarz-grüne Schulreform: Keine Noten, kein Sitzenbleiben, zwei Einschulungstermine

So eine Schulreform hat Deutschland noch nicht gesehen. Auf allen Ebenen will die schwarz-grüne Koalition in Hamburg die Schulen umkrempeln. Jetzt hat Senatorin Christa Goetsch über neue Details gesprochen - manche sind überraschend.

Unbeirrt treibt sie ihr Mammutprojekt voran: Christa Goetsch, grüne Schulsenatorin von Hamburg und Mitarchitektin der schwarz-grünen Koalition, ist dabei, eine Schulreform umzusetzen, wie sie Deutschland noch nicht gesehen hat. Das Reformpaket ist umstritten, die Widerstände vor allem in der CDU sind so groß wie der Argwohn vieler Eltern - auch weil viele Fragen lange unbeantwortet blieben. Ein Rahmenkonzept, das Goetsch am Montag vorstellte, soll offene Punkte klären: 37 Seiten mit zahlreichen Details zur Orientierung für Eltern und Schulen.

Die Hamburger Schulreform ist ein Kompromiss, der die ziemlich konträren bildungspolitischen Ideale der Koalitionspartner CDU und GAL zusammenbringt: hier das eher elitäre Modell der Konservativen, die das Gymnasium stets für sakrosankt erklären. Dort der egalitäre Ansatz der Grünen, die vor allem benachteiligte Schüler besser fördern wollen und auf eine spätere Trennung setzen. Diese Konstellation sorgt immer wieder für Streit.

Im Kern sieht die Schulreform so aus: Oberhalb der sechsten Klasse soll es ab 2010 nur noch zwei Schulformen geben, nämlich das Gymnasium und die Stadtteilschule. Und die "Primarschule" soll die Klassen eins bis sechs umfassen - fortan werden Hamburgs Schüler also später sortiert und lernen sechs statt vier Jahre gemeinsam.

Im Rahmenkonzept von Goetsch werden die Pläne jetzt deutlich konkreter. Die "Hamburger Bildungsoffensive" betrifft alle Schulformen und wird, sollte sie wie geplant umgesetzt werden, die Art verändern, wie Schüler lernen und wie Schule funktioniert. Die wichtigsten Punkte:

  • An den bisherigen Grundschulen gibt es klassische Ziffernoten von 1 bis 6 schon in der dritten Klasse, an den neuen Primarschulen erst in der sechsten Klasse.

  • Künftig führen Lehrer, Eltern und Schüler zweimal pro Jahr "Lernentwicklungsgespräche" mit schriftlichen Lernvereinbarungen - das Angebot dieser Treffen ist eine Verpflichtung für die Schulen. Anstelle von Zeugnissen zeigen "Lernentwicklungsberichte", was ein Kind kann, welche Fortschritte es gemacht hat, wie es neue Ziele erreichen soll.

  • Ganz ohne Einstufung geht es aber auch künftig nicht: Die Berichte bilden in den Klasse vier und fünf das Kompetenzniveau eines Schülers in Punkten ab, aus denen in Klasse sechs dann Noten werden. Die genaue Gestaltung dieses Punktsystems ist noch unklar; es soll sich an den Bildungsstandards orientieren, die im Auftrag der Kultusminister entwickelt wurden.

  • Zur Einschulung ím Herbst kommt ein zweiter Termin für den möglichen Schulstart hinzu. Damit wird der Übergang von der Kita oder Vorschule in die Grundschule flexibler. Später, beim Wechsel von der Primarstufe zur weiterführenden Schule, soll es aber nur einen Termin pro Jahr geben.

  • Von der "nullten Klasse", der Vorschule, bis Klasse 3 empfiehlt die Schulbehörde jahrgangsübergreifendes Lernen - "nach Möglichkeit", lautet die Formulierung im Konzept, also nicht als Verpflichtung für die Schulen. Dafür soll es auch spezielle Lehrerfortbildungen geben.

  • Das Sitzenbleiben wird abgeschafft. Statt ein Schuljahr zu wiederholen, sollen "Lerncoachings" Kinder fit machen. Laut Konzept geht es nicht etwa nur um Hilfe bei Hausaufgaben. Das Ziel laute vielmehr, dass der Schüler "aktiv Verantwortung für den eigenen Bildungsprozess" übernimmt.

  • Wer geht nach der Primarschule aufs Gymnasium, wer auf die Stadtteilschule? Beim heiklen Thema Schulübergang, also dem Wechsel nach der sechsten Klasse, setzt Goetsch auf eine Mischlösung und ein "umfassendes Diagnoseverfahren". Fortan entscheidet weder ein einzelner Lehrer noch bestimmen die Eltern. Das Konzept sieht drei Faktoren vor: die Lernentwicklungsberichte aus der sechsten Klasse, Tests in Deutsch, Mathe und Englisch sowie die Einschätzungen der Lehrer. Damit geht Hamburg einen anderen Weg als etwa Berlin, wo überlegt wird, nur noch die Noten allein entscheiden zu lassen.

  • Ein Wahlrecht der Eltern gibt es nicht. Wenn Eltern mit der Entscheidung unzufrieden sind, können sie ein Veto einlegen. Dann wird die Einschätzung noch einmal überprüft. Fällt sie gegen den Übergang eines Schülers ans Gymnasium aus, ist die Entscheidung endgültig und lässt sich allenfalls durch ein förmliches Widerspruchsverfahren anfechten. Probehalbjahre am Gymnasium soll es nicht mehr geben, auch keine Schulwechsel mehr in den Klassen sieben bis zehn.

  • Lehrer sollen künftig Teams bilden, sieben bis zehn Pädagogen stark, die dann als Ganzes die Verantwortung für die einzelnen Kinder haben. Die Teams sind dann auch für Vertretungsstunden verantwortlich, sollte ein Lehrer aus der Gruppe wegen Krankheit ausfallen.

Christa Goetsch bemüht sich in ihrem Rahmenkonzept erkennbar, die Sorgen von Eltern aufzunehmen und Kritik zu begegnen. Das Misstrauen vieler Eltern aus bildungsbürgerlichen Kreisen bezieht sich oft auf einen zentralen Punkt: Was hat ihr Kind, das später selbstverständlich ein Gymnasium besuchen soll, davon, wenn es in der Primarschule länger gemeinsam lernt mit leistungsschwächeren Schülern?

"Auch das Mittelfeld bespielen"

Im Konzept wird mehrfach betont, dass individuelle Förderung besser möglich sein soll als bisher. Goetsch sagte, es gehe um eine neue Lernkultur, um individualisiertes Lernen. Dabei komme es darauf an, die guten Schüler zu fördern, die schlechteren Schüler nicht hängen zu lassen und sich darum zu kümmern, dass "auch das Mittelfeld entsprechen bespielt wird".

Schulreform in Hamburg
Schwarz-grünes Mammutprojekt
Die Hamburger Schulreform ist ein Kompromiss aus zwei Modellen: Auf der einen Seite die CDU mit der Forderung nach dem Erhalt der Gymnasien, auf der anderen Seite die Grünen mit ihrem Ideal der Gemeinschaftsschule für alle. Wird das Koalitionsmodell umgesetzt, bleibt keine Schulform wie bisher.
Primarschulen
In den neuen Primarschulen sollen Schüler künftig sechs statt nur vier Jahre lang gemeinsam lernen (sieben Jahre, wenn man die Vorschule einrechnet). Ab der vierten Klasse unterrichten auch Lehrer aus weiterführenden Schulen, zum Teil auch in Räumen dieser Schulen, weil die bisherigen Grundschulgebäude nicht ausreichen. Um die Schüler möglichst individuell fördern zu können, sollen die Klassen höchstens 25, in sozialen Brennpunkten höchstens 20 Schüler umfassen.
Übergang nach der Primarschule
Nach der derzeitigen Fassung der Reform soll nach der Primarschule allein die Zeugniskonferenz entscheiden, welcher Schüler nach der sechsten Klasse welche weiterführende Schule besucht. Die Eltern haben auf die Entscheidung keinen Einfluss. Das wird allerdings aller Voraussicht nach geändert: Eltern sollen ein Vetorecht haben, Kinder ohne Empfehlung können ein Jahr das Gymnasium besuchen. Reichen die Leistungen nicht, müssen sie auf die Stadtteilschule wechseln.
Zeugnisse
In den Zeugnissen sollen künftig nicht nur Fachnoten, sondern auch Kompetenzen der Schüler stehen. Dafür werden vor allem Gymnasiallehrer in Diagnostik fortgebildet.
Abschaffung der Hauptschule
Räumlich getrennte Hauptschulen gab es in Hamburg ohnehin nicht mehr. Bisher wurden Schüler nach der Beobachtungsstufe (Klassen 5 und 6) in Real- und Hauptschulklassen getrennt. Künftig werden sie bis zur 9. bzw. 10. Klasse gemeinsam unterrichtet. Bereits in diesem Schuljahr wurden keine neuen 7. Hauptschulklassen mehr eingerichtet.
Stadtteilschulen
Die Einrichtung von Stadtteilschulen hatte die damalige CDU-Alleinregierung bereits 2007 beschlossen. Dort sollen jetzt Haupt-, Real-, und Gymnasialschüler bis zum jeweiligen Abschluss gemeinsam lernen - eine Art Gesamtschule, die aber nicht so heißt. Das Abitur können sie nach Klasse 12 oder 13 ablegen; an den Gymnasien, die erhalten bleiben, ist dagegen nach 12 Jahren Schluss. Wie die Primarschulen sollen die Stadtteilschulen 2010 starten.
Schulregionen
Hamburg wurde in 22 Schulregionen unterteilt. Bis Mai 2009 fanden in jeder Region Konferenzen statt. Dabei berieten Vertreter der staatlichen Schulen, der Lehrer, Eltern und Schüler sowie der Bezirksämter über die künftigen Standorte aller Schulen. Ein Großteil der Empfehlungen nahm Senatorin Christa Goetsch in ihrem Entwurf für einen Schulentwicklungsplan auf.
Initiative "Wir wollen lernen"
Gemeinsames Lernen bis Klasse sechs? Das geht der Initiative "Wir wollen lernen" zu weit. Sie will das Gymnasium ab Klasse vier vor den Koalitionsplänen und der Gegeninitiative "Eine Schule für alle" retten. Der Rechtsanwalt Walter Scheuerl hat "Wir wollen lernen" gegründet, unterstützt wird die Initiative vom Deutschen Lehrerverband und dem Deutschen Philologenverband. Der Volksentscheid kann frühestens im Sommer 2010 durchgeführt werden - kurz vor dem geplanten Start der Primar- und Stadtteilschulen.

Die Schulsenatorin unterstrich, es würden nicht einfach A- und B-Kurse eingerichtet. "Das ist nicht geplant." Gleichwohl könnten die Schulen in Eigenregie unterschiedliche Lerngruppen anbieten. Als Beispiel genannt werden im Rahmenkonzept sogenannte "Förderbänder", etwa indem in einem Jahrgang aus drei Klassen kleinere Lerngruppen mit unterschiedlichem Lerntempo gebildet werden, besonders in den "Kernfächern" Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache.

Apropos Fremdsprachen: Englisch soll durchgehend in den Primarschulen schon ab der ersten Klasse unterrichtet werden. Und in der fünften und sechsten Klasse kann eine zweite Fremdsprache gewählt werden. Zu allen Sprachen soll es später eine Fortführung an Gymnasien und Stadtteilschulen in "zumutbarer Entfernung" geben.

Im März kommt der Gesetzentwurf

Bei einem sehr heiklen Punkt versucht Goetsch einen Balanceakt - der Anbindung an weiterführende Schulen. Für die "räumliche Organisation" der Primarschulen sind mehrere Varianten möglich. In der Regel sollen sie an einem oder zwei Standorten die Stufen eins bis sechs umfassen. Dafür allerdings werden in vielen Fällen die auf bisher nur vier Jahrgangsstufen ausgerichteten Schulräume nicht ausreichen. Ausdrücklich ebenfalls genannt ist die Möglichkeit, eine Primarschule an einem Standort einzurichten, "an dem sich auch eine weiterführende Schule befindet".

Das wird Eltern in Blankenese oder Winterhude freuen, wo die Bevölkerung vermögender ist als in Harburg oder St. Pauli. In vielen Fällen dürften Primarschulen in den reichen Stadtteilen mit Gymnasien zusammenarbeiten und sogenannte "Langformschulen" bevorzugen - das würde dann einen reibungslosen Übergang aufs Gymnasium ermöglichen, zumal wenn die Schüler dann schon in der fünften Klasse Latein belegen.

Damit es hier keine Privilegien für Akademiker-Familien gibt, betont Goetsch, dass Schüler solcher Primarschulen "kein Anrecht auf bevorzugte Aufnahme in die weiterführende Schule am selben Standort haben" und auch Schüler anderer Primarschulen aufgenommen werden müssen.

Nachdem sie die Details präsentierte, kündigte Goetsch bereits den nächsten Schritt an: Schon im März will sie dem Senat ihren Entwurf für ein neues Schulgesetz vorlegen. Mitte Mai sollen dann die Empfehlungen der Regionalen Schulkonferenzen vorliegen und als Grundlage für die Standortplanung in den 22 Hamburger Bildungsregionen dienen.

Mit Kritik meldete sich die Opposition in der Hamburger Bürgerschaft zu Wort. "Die zentralen Probleme bleiben auch nach der Vorstellung des Rahmenkonzepts unbeantwortet", erklärte der SPD-Bildungspolitiker Ties Rabe. So sei mehr als die Hälfte aller Hamburger Grundschulen zu klein für die geforderte dreizügige Primarschule. Die Linke setzte sich erneut für "eine Schule für alle" ein.

otr/jol

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Forum - Schule in Hamburg - die Reform zurückdrehen?
insgesamt 125 Beiträge
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1. Warum zurückdrehen?
ondrana 07.01.2009
Was nicht passend ist, wird passend gemacht, auch mittles gezielter Falschinformationen, Motto: "Helene-Lange-Schule, dann klappt's auch beim Nachbarskind. Man könnte es perfide nennen, wenn es nicht so dilettantisch wäre: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/regionales/009884.php
2. Helene Lange und Enja Riegel
discipulus, 07.01.2009
Zitat von ondranaWas nicht passend ist, wird passend gemacht, auch mittles gezielter Falschinformationen, Motto: "Helene-Lange-Schule, dann klappt's auch beim Nachbarskind. Man könnte es perfide nennen, wenn es nicht so dilettantisch wäre: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/regionales/009884.php
Verehrter ondrana, das kommt davon, dass man die ehemalige Leiterin und selbsternannte Jeanne d'Arc des deutschen Bildungswesen mit dem hypertrophen Selbstbewusstsein in den einschlägigen Kreisen der Bildungsexperten und Schulforscher so hochgejubelt hat. Was die Distanzierung des sogenannten deutschen PISA-Papstes betrifft: Der Herr sitzt doch gemeinsam mit der Dame in der Jury des sogenannten Deutschen Schulpreises der Robert-Bosch-Stiftung! http://schulpreis.bosch-stiftung.de/content/language1/html/8775.asp
3.
G111 07.01.2009
Zitat von ondranaWas nicht passend ist, wird passend gemacht, auch mittles gezielter Falschinformationen, Motto: "Helene-Lange-Schule, dann klappt's auch beim Nachbarskind. Man könnte es perfide nennen, wenn es nicht so dilettantisch wäre: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/regionales/009884.php
Ich halte die Helene-Lange-Schule als "gutes Beispiel" neuer Schulmodelle für äußerst ungeeignet. 1. Nicht dem Wiesbadener Bevölkerungsdurchschnitt entsprechende Zusammensetzung der Schüler 2. I. d. R. Aufnahme von Schülern mit Gymnasialempfehlung (auch zu Zeiten von SPD-Regierungen in Hessen, obwohl es da so eine Empfehlung offiziell nicht gab) 3. Kinder mit Migrationshintergrund kommen häufig aus so genannten Oberschichten-Familien ... da passt es auch mit der Migration. 4. Eigentlich eine elitäre Schule, wenn man sich die Eltern der Kinder anschaut ... Aber das ist eigentlich gar nicht Thema, Thema ist die Reform des Schulsystems in Hamburg und die ist zumindest im Ansatz lobenswert, da es so elitätre Auswüchse wie in Wiesbaden dann eben nicht gäbe. Voraussetzung: es gibt keine Ausnahmen, auch nicht für elitäre Eltern!
4.
harm ritter 07.01.2009
Bitte um kurze Nachhilfe: Was ist denn da in Hamburg beschlossen worden? Wie auch immer, ich bin ein entschiedener Gegner der Gesamtschule, überhaupt von Freiluftexperimenten "modärrner" Bildungspolitiker, die Schüler zu Versuchskarnickeln machen. Ich verstehe in meiner Naivität vor allem eins nicht: Wie kommt es, daß der Druck auf Schüler immer weiter erhöht wird, gleichzeitig aber die Lernerfolge offenbar unzufriedenstellend sind? Ich bin kein Reaktionär, will auch keiner sein, aber vielleicht war das alte Schulsystem, wie ich es noch aus den Neunzigern aus Westdeutschland kenne, gar nicht so verkehrt?
5.
discipulus, 07.01.2009
Zitat von harm ritterBitte um kurze Nachhilfe: Was ist denn da in Hamburg beschlossen worden? Wie auch immer, ich bin ein entschiedener Gegner der Gesamtschule, überhaupt von Freiluftexperimenten "modärrner" Bildungspolitiker, die Schüler zu Versuchskarnickeln machen. Ich verstehe in meiner Naivität vor allem eins nicht: Wie kommt es, daß der Druck auf Schüler immer weiter erhöht wird, gleichzeitig aber die Lernerfolge offenbar unzufriedenstellend sind? Ich bin kein Reaktionär, will auch keiner sein, aber vielleicht war das alte Schulsystem, wie ich es noch aus den Neunzigern aus Westdeutschland kenne, gar nicht so verkehrt?
Ganz einfach: Um an der Macht zu bleiben hat der große Staatsmann Ole von Beust sich in den Koalitionsverhandlungen die Ausbaggerung der Elbe zusagen lassen und im Gegenzug der rot-grünen Chaostruppe, genannt GAL, das Bildungswesen zur gefälligen Verwertung zugestanden.
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