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02.02.2007
 

BKA (Bundeskriminalamt) warnt

Vorsicht vor falschen E-Mails!

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails, die zwar genauso aussehen wie die E-Mails vom BKA, aber gar nicht vom BKA verschickt wurden. Um diesen Umstand zu verdeutlichen, erläuterte ein Sprecher des BKA: "Diese E- Mails stammen nicht vom BKA." Mit einer groß angelegten Kampagne will das BKA die Empfänger dieser gefälschten Mails schützen.

Dazu werde in echten E-Mails vom BKA (Bundeskriminalamt) davor gewarnt, die gefälschten E-Mails zu öffnen. Das Problem bestünde allerdings darin, dass die authentischen E-Mails vom BKA den falschen zum Verwechseln ähnlich seien. Wenn jetzt also ein Nutzer eine echte Nachricht öffne, um sich vor dem Öffnen einer falschen warnen zu lassen, könne es leicht passieren, dass er versehentlich eine falsche öffne und schon habe er den Schlamassel. Um diese Gefahr zu minimieren, arbeite das BKA aber an einer neuen Form von E-Mails. Die sollen dann den echten BKA-Mails gar kein bisschen mehr ähneln, die Nutzer könnten dann von der Behörde ausgiebig gewarnt werden, ohne dabei ein Risiko einzugehen. Dennoch müsse man vorsichtig bleiben, warnte der BKA-Sprecher: "Es besteht immer die Gefahr, dass die Fälscher nachziehen."

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