Warten auf Dankbarkeit: Dieser Mann ist enttäuscht - Sie können ihm helfen!
"Den Wirtschaftsaufschwung und seine Wirkung auf den Arbeitsmarkt und die soziale Sicherheit nehmen viele als selbstverständlich hin", sagte er. "Es gibt keine Dankbarkeit für die erreichten Erfolge."
Um den Minister nicht durch massive Undankbarkeit zu demotivieren, sollte durch eine gezielte Dankbarkeitskampagne die Stimmung im Wirtschaftsministerium verbessert werden. Als Sofortmaßnahme können dankeswillige Mitbürger
- einen Michael-Glos-Hausaltar basteln,
- Familienfotos einsenden (bitte alle(!) sehr dankbar gucken), noch besser:
- ein selbstgemaltes Bild mit lauter extrem dankbar dreinschauenden Menschen,
- ein Gedicht schreiben und ans Wirtschaftministerium schicken (Formulierungsvorschlag: "Lieber guter Herr Minister! Aufschwung? Ja, da ist er! Wer hat's vollbracht, wer war das bloß?" Endreim bitte selbstständig erarbeiten.)
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