Obwohl Kurt Beck seine Entscheidung (offiziell) erst später treffen will, überlegt die Parteispitze schon jetzt, wer den Vorsitzenden bei den Nacktaufnahmen möglichst wirkungsvoll ins Bild setzen kann
Erst jetzt sind die parteiinternen Gründe für den Unmut der Sozialdemokraten bekannt geworden. Wie aus dem Vorstand verlautete, sei das Vorpreschen von Frau Auras "unter keinen Umständen hinnehmbar". Das "erste Zugriffsrecht" auf diese Form der Öffentlichkeitsarbeit "gebührt naturgemäß dem Parteivorsitzenden".
Kurt Beck bestätigte auf Nachfrage, dass er sich "diese Option selbstverständlich offen halte". Allerdings werde er seine Entscheidung "erst im Herbst oder Anfang 2009" treffen. Doch schon jetzt spüre er "große Unterstützung in der Partei" und "viel Zuspruch, das unbedingt zu machen".
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