fpr sehr ungerecht, besonders nicht geeignet für eine überregionale Presse wie "Spiegel". Die Redakteure von Spiegel.de missachten die Tatsache und die reale Schlägerei von Mob in Tibet, welche sich im Moment tatsächlich in Tibet vorkommen, beschreibt die Versuche der tibetisch regionalen und Chinesich staatlichen Behörden als "Kugelstoßen und Hammerwerfen". Durch die zerlegende Bilder und irreführende journalistische Äußerungen, die sehr subjektiv sind und den deutschen journalistischen Werten widersprechen, versucht Spiegel.de dem deutschen Volk ein schädliches Bild von Chinesicher Regierung und Chinesichen Mandarin darzustellen. So eine journalistische Haltung von Spiegel.de finde ich für falsch. Diese subjektive redakteurelle Bearbeitung schädigt das Chinesische Volk, die Beziehung zwischen DE. und Chin. und auch eigenes Image bei dem deutschen Volk, weil die Tatsache würde einestages enthüllt werden und jeder vernünftige Mensch würde sehen, dass der Mob und die Manipulation von Da Lai La Ma in Tibet menschenrechtswidrig sind. MfG Ruxi
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