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14.08.2008
 

Datenmissbrauch

Schutz vor Telefonterror

Die Zunahme unerlaubter Telefonwerbung und der Missbrauch persönlicher Daten wie Kontoinformationen beunruhigen Verbraucher und Fachleute.

Unerwünschter Anrufer (Abbildung verdammt ähnlich)
AP

Unerwünschter Anrufer (Abbildung verdammt ähnlich)

Verbraucherschützer raten zu zwei grundlegenden Strategien: nicht antworten, gegenfragen.

Doch nicht allen Telefoninhabern gelingt es, am Telefon anhaltend zu schweigen. Um im Moment des Telefonats dennoch gewappnet zu sein, ist es hilfreich, Handlungsabläufe vorab zu trainieren. So könnten Sie, wenn der Anrufer fragt: "Spreche ich mit Herrn Hübner?" (Name v. d. Red. geändert), auch dann, wenn Sie Herr Hübner sind, antworten: "Nein, ich bin seine Frau", um den Betrüger zu täuschen.

Um dann in der Offensive zu bleiben, sollten Sie Gegenfragen stellen: "Was wiegen Sie? Ab wieviel Uhr denken Sie täglich an Alkohol? Lieben Sie Ihren Beruf?" Bewährt hat sich zur Abwehr von Telefonbetrügern auch die Technik, mit verstellter Stimme zu sprechen. Die besten Erfolge erzielen Verbraucher, die gar nicht mehr ans Telefon gehen.

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