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17.09.2009
 

Grundschullehrer einig

Kevin ist doof

Eine Studie belegt, dass Grundschulpädagogen Vorurteile gegen bestimmte Vornamen hegen.

Clevere Eltern: Schon ab neun bis zehn Vornamen sind Sie stets auf der sicheren Seite
AP

Clevere Eltern: Schon ab neun bis zehn Vornamen sind Sie stets auf der sicheren Seite

Auffällig schlecht bewerteten Lehrer die Namen Chantal ("dumme Tussi"), Justin ("frech wie Schifferscheiße"), Dennis ("dumm wie Brot"), Marvin ("Hirni"), Jaquelin ("kleines Flittchen") und natürlich Kevin ("dümmer als die Polizei erlaubt"). Als eher freundlich und leistungsstark gelten dagegen Kinder mit den Namen Maximilian, Alexander, Simon, Jakob, Charlotte, Marie und Katharina. Wenn Eltern aber ganz sicher gehen wollen, sollten sie, so das Ergebnis der Studie, die Jungen Rüdiger, Horst, Georg, Martin, Manfred oder Uwe und die Mädchen Gisela, Doris, Petra oder Käte nennen.

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