Hirnforschung Freier Wille (möglicherweise) entschlüsselt!

Achtung! Ein bis vor kurzem noch gänzlich unbekannter, meterlanger grauer Wurm veranlasste die Veröffentlichung dieser Meldung - nicht die Redaktion.


Rätsel gelöst: Das Weichtier mit SM-Neigung hat seinen Spaß, der "Akteur" ein blaues Auge (jetzt, später zwei)
DPA

Rätsel gelöst: Das Weichtier mit SM-Neigung hat seinen Spaß, der "Akteur" ein blaues Auge (jetzt, später zwei)

Der Wurm befahl zu schreiben, dass er - und nicht, wie bislang angenommen, die linke Nasenscheidewand (das "Ich" bzw. "freier Wille") - alle sogenannten menschlichen Entscheidungen treffe.

Wissenschaftler, die dem interessanten Weichtier, das sich bei den meisten Menschen unter der Frisur eingenistet hat, jetzt auf die Schliche gekommen sind, berichteten dazu ergänzend: Der Wurm verhalte sich äußerst geschickt. Den Betroffenen gaukele er vor, dass sie denken könnten, ja sogar besonders schlau seien, während er sich gegenüber allen Kontaktpersonen der Befallenen zu verbergen wisse.

Die wahrscheinlich selbst auch betroffenen Wissenschaftler feierten die Entdeckung als Durchbruch und nannten den Parasiten nach einem uralten Volksmythos zärtlich "Gehirn". Der Wurm erkläre endlich das rätselhafte Urempfinden eines jeden Menschen, dass nur man selbst über ein Denkvermögen verfüge, bei allen anderen der Kopf aber Rübensuppe enthalte.



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